Geiles Erlebnis im Schwimmbad
Veröffentlicht amEs war ein nasskalter Tag im November. Etwas über 0 Grad und Nieselregen. Ich (Kai, 30, 184cm, blonde kurze Haare und normal sportlich) kam um kurz nach 17 Uhr von der Arbeit nach Hause. Meine Freundin Lisa wartete bereits auf mich. Lisa ist 27 und sieht super aus. Sie ist etwa einen Kopf kleiner als ich, hat schwarze schulterlange Haare, welche sie meistens zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat, ein wunderschönes Gesicht mit großem braunen Rehaugen und ist sehr sportlich. Sie macht fast täglich Sport, was sich besonders an ihrem stahlharten Hintern zeigt. Sie könnte mit ihm vermutlich Walnüsse knacken. Durch den vielen Sport hat sie aber leider relativ Brüste. Aber ihr Knackarsch kompensiert das vollkommen.
Als ich unsere Wohnung betreten und die Tür geschlossen habe, kam Lisa schon auf mich zu, um mich zu umarmen und einen Kuss zu geben. Dies nutzte ich gleich, um mit beiden Händen ihren Arsch zu packen. Während wir uns küssten knetete ich ihn schön durch und hebte sie
Lisa sagte, sie möchte noch zum Schwimmen gehen und fragte, ob ich mit möchte. Da heute ein anstrengender Tag im Büro war, brauchte ich einen körperlichen Ausgleich dazu. Also entschloss ich mich mitzugehen.
Nach kurzer Zeit hatten wir unsere Sachen gepackt und sind zum Schwimmbad gefahren. Um 18 Uhr kamen wir am Schwimmbad an. Dadurch bekamen wir den Eintritt bereits zum Abendtarif. Lisa ging in die Frauenumkleide und ich lief weiter zur Herrenumkleide. Nachdem ich mich umgezogen und auch abgeduscht hatte ging ich zum Schwimmbecken, um dort auf Lisa zu warten. Ich stellte fest, dass kaum andere Gäste da waren. Das freute mich, da dann kein Gedränge im Becken ist und man ungestört seine Bahnen schwimmen kann.
Kurze Zeit später kam Lisa aus der Frauendusche. Sie sah unglaublich sexy in ihrem schwarzen Bikini aus. Das Höschen war ziemlich knapp geschnitten. Ihre glattrasierte Muschi wurde geradeso von dem Stoff bedeckt und zwischen ihren Arschbacken ist er einfach verschwunden. Es ist wie ein Stringtanga als Bikini.
Bei diesem Anblick regte es sich in meinen Bermudashorts, weshalb ich meine Hände in die Hosentaschen schob, um die sich anbahnende Erregung zu verdecken.
Wir gingen zu einer nahegelegenden Bank, legten dort unsere Taschen ab und gingen danach gleich ins Schwimmbecken.
Wir teilten uns das Becken nur mit zwei mittelalten Frauen und einem älteren Herren. Somit gab es keine Probleme, da jeder eine Bahn für sich hatte. Während ich hauptsächlich nur Bruststiel geschwommen bin, hat Lisa immer wieder zwischen Brust,Krauel und Rücken gewechselt. Beim Brustschwimmen habe ich mich mich gerne hinter Lisa gehalten, da ich so öfters mal zwischen ihre Beine schauen konnte.
Nach etwa einer Stunden entschieden wir uns aus dem Becken zu steigen, da es uns nun doch etwas kalt wurde. Wir sind anschließend in das sehr warm beheizte Außenbecken gegangen um dort noch etwas zu entspannen. Es ist nur ca. 130 cm tief und 34 Grad warm. Es war eine wohltuende Entspannung als wir langsam in das Becken stiegen.Es hatte an mehreren Stellen Düsen, an denen Wasser unter großem Druck ausgestoßen wurde und man sich damit den Rücken massieren konnte. Auch hatte es einen großen Steinpilz in der Mitte, von dem Wasser über den Pilzschirm herunterfließt und man sich so den Nacken massieren lassen kann. Da wir die einzigen im Becken waren, konnten wir frei entscheiden wohin wir gehen wollten.
Wir entschieden uns dazu, unsere Nacken massieren zu lassen. So machten wir uns halb hüpfend, halb schwimmend auf den Weg zum Pilz. Wir stellten uns darunter und ließen das Wasser auf uns herunterplätzschern.
Während wir nebeneinander unter dem Pilz standen, nahm ich meine Hand und legte sie Lisa auf den Hintern. Wir sahen uns kurz an und sie gab mir einen Kuss auf die Wange. Wir genossen weiter die Nackenmassage, während ich Lisas Hintern streichelte. Da ihr Höschen so knapp war, war es für mich fast so, als hätte sie gar keins an. Die ganze Zeit, als ich ihren Hintern streichelte, berührte ich nicht einmal den Stoff.
Ich packte nun ihren Hintern fester und zog sie näher zu mir um sie zu küssen. Während wir uns küssten legte ich nun beide Hände auf ihren Arsch. Auch sie packte nun meinen Hintern. Wir bewegten uns beide nun eng verschlungen, langsam um den Pilz herum, um nicht vom Innenbereich des Schwimmbads gesehen werden zu können.
Auf der Rückseite des Pilzes angekommen, packte ich Lisa wieder fest am Hintern und hob sie hoch, woraufhin sie auch gleich wieder ihre Beine um mich geschlungen hat. So küssten wir uns. Nach kurzer Zeit musste ich Lisa aber wieder runter lassen, da es außerhalb vom Wasser doch kalt war. Wir küssten uns weiter und ich fasste ihr an die Brüste. Ihre Nippel waren bereits hart und ich konnte sie gut mit meinem Daumen und Zeigefinger durch den Stoff kneifen.
Lisa fing an mir dabei zwischen die Beine zu fassen. Mein Schwanz war bereits leicht hart. Durch ihre Berührungen wuchs er aber zu schnell zur vollen Größe an. Sie streichelte meinen Schwanz durch den Stoff meiner Badehose hindurch. Ich griff nach unten und öffnete den Knoten meiner Hose. So konnte Lisa mir die Hose etwas nach unten schieben und meinen Schwanz rausholen. Während sie anfing mir unter Wasser einen runterzuholen griff ich in ihr Höschen und streichelte ihre Muschi. Wir küssten uns weiter und unsere Zungen tanzten wie wild umher.
Ich steckte ihr nun einen Finger in ihre Lustspalte. In dem Moment, in dem ich in sie eindrang, packte sie meinen Schwanz fester, sodass uns beiden ein Stöhnen entfuhr und wir uns anlächelten.
Lisa nahm nun mit der zweiten Hand meine Eier in die Hand und massierte sie und holte mir währendessen weiterhin einen runter. Ich schob gleichzeitig einen zweiten Finger in ihre Lustgrotte und fing an sie schön zu fingern. Zunächst drang in langsam ein, wurde aber immer schneller. Ich fingerte Lisa immer heftiger und fing an mit meinem Daumen ihren Kitzler zu massieren. Das brachte Lisa wieder zum Stöhnen.
Während ich sie mit der rechten Hand fingerte, packte ich mit der Linken nun wieder ihren Arsch.
Ich spürte wie ein zucken durch ihre Muschi ging und kurz darauf zog sie sich komplett zusammen und schloss meine Finger in sie ein. Lisa hatte einen Orgasmus. Da sie anfing laut zu Stöhnen und ein hohes Quiken ausstoß legte ich ihr die Hand auf den Mund. Auch wenn wir alleine im Becken waren und nicht vom Innenbereich aus gesehen werden konnten, hatte ich Angst erwischt zu werden.
Als Lisas Orgasmus abgeklungen war umarmten wir uns fest und ließen unsere Zungen wieder wild durch unsere Münder tanzen.
“Nun bin ich aber dran” flüsterte ich in Lisas Ohr. Sie fing an meinen Schwanz schnell zu wichsen. “Blas ihn mir” sagte ich zu Lisa. Sie kam näher zu mir und legte beide Hände auf meine Brust. Sie küsste mich und nahm dann nochmal tief Luft. Sie ließ sich langsam nach unten gleiten und glitt dabei mit ihren Händen meinen Körper entlang. Sobald ihr Kopf unter Wasser war tastete sie sich schnell zu meinem Schwanz und nahm ihn in ihren Mund. Sie fing an ihn schön tief zu blasen. Sie ließ ihre Zunge flink um meine Eichel tänzeln. Kurz darauf kam sie wieder hoch um Luft zu holen. Sie kam aber nur soweit hoch, dass ihr Kopf gerade so aus dem Wasser schaute und sie atmen konnte. Sie atmete ein paar Mal tief durch und tauchte dann wieder ab. Sie hielt nun meinen Schwanz immer in der Hand um beim Untertauchen schnell wieder zu ihm zu finden. Sobald sie unten war ging das blasen sofort wieder weiter. Nachdem sie ein paar Mal untergetaucht war, tauchte sie wieder komplett auf und lächelte mich an. Sie kam näher und wollte mich küssen. Doch plötzlich weiteten sich ihre Augen und sie schaute erschrocken über meine Schulter. “Was ist?” fragte ich und drehte mich um. Auch ich erschrak.
Nur zwei Meter hinter uns stand eine Frau. Ich sah die Frau an und sie mich, dann Lisa und dann schaute sie an mir runter. Da bemerkte ich, dass meine Badehose noch runtergeschoben und mein steifer Schwanz steil abstand und direkt auf die Frau zeigte. So schnell ich konnte zog ich meine Hose hoch. Lisa drängte sich so nah wie möglich an mich hinten dran. Sie versuchte sich hinter mir zu verstecken und schielte nur ganz leicht mit den Augen über meine Schulter.
Die Situation war angespannt. Weder die Frau, noch ich oder Lisa sagte etwas. Schließlich brach die Frau das Schweigen. “Ich wusste doch, dass ich etwas gehört habe” sagte sie. “Ich war auf der anderen Seite von dem Pilz und habe ein Stöhnen gehört. Ich bin dann langsam um den Pilz gelaufen und habe dich mit dem Rücken zu mir gesehen.”. Mein Kopf wurde brenned heiß und ich wusste, dass er rot glühen musste. “Wie lang stehen Sie schon dort?” stammelte ich. “Lange genug, dass ich deine Freundin oder Frau mehrmals auftauchen und durchatmen gehört habe.” antwortete die Frau. “Freundin” sagte ich kleinlaut. “Komm ruhig Mal vor Mädchen. Du brauchst dich nicht zu verstecken” sagte die Frau und blickte dabei Lisa an, die sich noch immer hinter mir versteckte und über meine Schulter blickte. “Komm ruhig nach vorne”. Lisa löste sich langsam vom meinen Rücken und stellte sich neben mich. Die Frau musterte uns nun beide und meinte “ihr seid wirklich ein schönes Paar”. Sie kam einen Schritt auf uns zu. “Seit meiner Scheidung habe ich keinen Schwanz mehr gesehen und deiner sah richtig geil aus”.
Ich glaubte meinen Ohren nicht. Hatte die Frau das gerade tatsächlich gesagt? Ich schätzte sie auf Ende 40, Anfang 50. Sie hatte lange braune Haare, die sie mit einer Klammer oben zusammengebunden hatte. Sie trug einen dunkelgrünen Bikini und hatte einen leichten Bauchansatz, welcher wohl ihrem Alter geschuldet war (sofern ich das durch die unruhige Wasseroberfläche sehen konnte). Aber was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass sie große Titten hatte. Durch ihr großes Bikini-Oberteil waren sie sehr gut eingepackt. Das mussten sie vermutlich auch, da sie sonst beim Schwimmen immer irgendwo aus dem Oberteil rausgerutscht wären.
“Wie heißt ihr zwei denn?” fragte die Frau und schaute mich an. “Ich bin die Brigitte” sagte sie und lächelte. Etwas zögernd brachte ich meinen Namen hervor. Mir war die Situation immer noch extrem unangenehm. Nachdem ich meinen Namen gesagt hatte, schaute sie zu Lisa. Lisa zögerte auch etwas, nannte schließlich aber auch ihren Namen.
Brigitte kam nun noch zwei Schritte auf uns zu und flüsterte “also Kai, würdest mir nochmal deinen Schwanz zeigen?”. Die Situation kam mir so unwirklich vor. “Du musst nur deine Badehose etwas herunterziehen” sagte sie, nachdem ich wie paralysiert dastand und mich weder bewegte noch etwas sagte. “Komm schon Kai, zeig mir deinen Schwanz oder soll ich euch beide melden? Dass du deinem Freund hier im Becken einen geblasen hast” Mit diesen Worten kam sie nochmal einen Schritt auf uns zu. “Nein, bitte melden Sie uns nicht” sagte Lisa.
“Ihr dürft mich gerne Brigitte nennen” sagte sie und lächelte uns an. “Also?” Fragte Brigitte und schaute mir zuerst in die Augen und dann auf meine Hose.
Ich nahm beide Hände und setzte sie an dem Bund von meiner Badehose an und schob sie langsam nach unten bis mein Schwanz wieder frei war. Inzwischen war die Erektion aber wieder zurückgegangen. “So ist es gut” sagte Brigitte und kam damit noch einen Schritt näher und stand uns nun direkt gegenüber. “Wollen wir Mal sehen, ob wir ihn wieder schön groß und steif bekommen” und mit diesen Worten griff sie ohne Vorwarnung an meinen Schwanz. Lisa und ich schauten beide geschockt auf die Hand, die nun meinen Schwanz umschloss und ihn anfing langsam zu wichsen.
Es dauerte eine Weile, aber dann schwoll mein Schwanz, durch die Wichsbewegungen, in Brigittes Hand an. ” Oh ja, so gefällt mir das. Ein schöner großer harter Schwanz” sagte Brigitte und griff etwas fester zu, was mir ein leichtes Stöhnen entlockte. Lisa stand währendessen wie angewurzelt da und schien nicht richtig zu wissen was sie tun sollte oder wohin sie schauen sollte. Brigitte lächelte nur und meinte”das scheint dir ja zu gefallen Kai”. Aber Brigitte schien es auch zu bemerken, dass Lisa sich hier etwas fehl am Platz vorkam. “Komm Lisa, hol du jetzt deinem Freund einen runter, während ich ihm etwas die Eier massiere”. Lisas Kopf schnellte zu Brigitte und dann schaute sie zu meinem Schwanz. Langsam bewegte Lisa ihre Hand zu meinem Schwanz und umschloss ihn. Während Brigitte anfing mir meine Eier etwas in ihrer Hand zu massieren, fing auch Lisa an mich zu Wichsen. Es war unglaublich. Brigitte kraulte mir die Eier und meine Freundin holte mir dabei einen runter.
Nach kurzer Zeit zuckte Lisa etwas zusammen. Vermutlich weil Brigitte nun auch wieder an meinen Schwanz gefasst hatte und mit nun beide einen runterholten. Es machte mich richtig geil. Ich wollte meine Hand auf Lisas Hintern legen als ich spürte, dass Brigitte bereits ihre Hand auf dem Arsch hatte und ihn bereits fest durchknetete. Das war anscheinend der Grund, warum Lisa zusammengezuckt ist.
“Du darfst gerne meinen Arsch kneten” sagte Brigitte und zwinkerte mit zu. Ich legte meine Hand sofort auf ihren Arsch. Brigittes Arsch war ganz anders, wie der von Lisa. Während Lisas Hintern eher klein und hart wie Stein ist, war Brigittes Hintern etwas größer und eher weich. Er fühlte sich aber auch richtig geil an. Ich streichelte zunächst nur ganz sanft über ihren Hintern. Aber dann musste ich einfach mal schön fest zupacken. Es war einfach geil, wie sich meine Finger in den Arsch gruben. “Uh, ja so ist es gut. Pack ruhig fest zu Kai. Das fühlt sich geil an.” sagte Brigitte und stieg dabei kurz auf die Zehenspitzen. “Ich wurde schon lange nicht mehr so angefasst”. Ich packte nochmal fest zu. Da Brigittes Bikinihöschen aber deutlich größer war als Lisas bekam ich nur wenig nackte Haut zu spüren. Ich schob daher ihr Höschen so, dass es zwischen ihren Arschbacken verschwand. Damit es dort auch bleibt zog ich es leicht nach oben, damit es schön tief zwischen die Arschbacken gezogen wurde. Das gefiel Brigitte anscheinend, da sie ihren Kopf in den Nacken warf und leicht stöhnte. Nun konnte ich am gesamten Hintern die nackte Haut spüren und griff wieder genüsslich zu. Es war einfach geil. Die beiden Frauen holten mir einen runter und ich knetete Brigittes Arsch. Ich sah m, dass auch Brigitte weiterhin den Arsch von Lisa knetete. Allerdings beschränkte sie sich auf eine Hälfte. Daher packte ich nun mit meiner anderen Hand auch den Arsch von Lisa und knetete nun beide Ärsche. Lisa lächelte mich an und beugte sich zu mir um mich zu küssen
Wir ließen unsere Zungen miteinander spielen.
Ich merkte wie langsam der Saft in mir Aufstieg. Lange würde ich es nicht mehr aushalten können. Da flüsterte Brigitte zu Lisa “hast du schonmal einer anderen Frau zwischen die Beine gefasst?”. Lisa schüttelte den Kopf und Brigitte nahm Lisas Hand von meinem Schwanz und legte sie bei sich zwischen die Beine auf ihr Höschen. Brigitte führte Lisas Hand etwas und so streichelten sie gemeinsam Brigittes Muschi. Nachdem sie en paar Mal die Muschi durch den Stoff durch gestreichelt hatten, glitt Lisas Hand in Brigittes Höschen. “Oh ja Lisa, mach weiter. Streichel mich, steck mir einen Finger rein”. Brigitte stöhnte auf. Anscheinend hatte Lisa tatsächlich einen Finger in ihre Muschi gesteckt und fingerte sie nun.
Ich wollte nun auch mehr von Brigitte. Also bin ich um sie herum gegangen und habe ihr von hinten an die große Titten gefasst. Die titten waren mehr als meine Hände greifen konnten. Ich schob die Schulterhalter von Brigittes Bikini zur Seite, sodass Brigitte ihre Arme durchsteckte und ich das Oberteil zu ihrem Bauch runterschieben konnte, um ihre Titten freizulassen. Ich fing wieder an die große Euter zu kneten. Sie waren fester als ich es erwartet hatte und die Nippel war auch schon komplett steif. Ich zwirbelte sie etwas mit meinen Fingern und Brigitte quittierte es indem sie mir ihren Hintern entgegen schob. Dadurch schob sich mein Schwanz der lange nach zwischen ihren Arschbacken nach oben. Brigitte fing langsam an ihr Becken im Rhythmus nach vorne und wieder zurück zu bewegen.
Immer wenn sie nach hinten kam, schiebte sich mein Schwanz zwischen ihre Arschbacken. Wenn sie wieder nach vorne ging, drang Lisa tiefer mit ihren Fingern in sie ein. Mich machte das so geil. Ich kentete die Titten immer fester. Ich bemerkte wie Lisa mir dabei gespannt zusah. “Los Lisa fass auch Mal die Titten an und sauge an ihnen”, sagte ich zu ihr. Fast so, als hätte sie auf diesen Befehl gewartet, fasste Lisa mit ihrer freien Hand nach einer der Titten. Zunächst streichelte Lisa sie nur und spielte etwas an dem Nippel. Kurz darauf tauchte sie aber mit ihrem Kopf halb unter Wasser um an dem Nippel zu saugen. “Oh mein Gott. Ihr zwei seid mir ja welche” sagte Brigitte mit einen kleinen lachen. “Zuerst so zurückhaltend und nun sowas”
“Und es ist noch nicht zu Ende” flüsterte ich Brigitte ins Ohr. Dabei legte ich beide Hände auf ihre Hüften und schob langsam ihr Bikinihöschen nach unten. Brigitte beugte sich dabei etwas nach vorne und streckte mir so ihren Hintern entgegen. Lisa musste dadurch wieder auftauchen. Als sie bemerkte, dass ich meinen Schwanz an Brigittes Muschi ansetzte, starrte sie gebannt auf meinen Schwanz und biss sich leicht auf ihr Unterlippe. Machte es sie etwa geil, wenn ich nun Brigitte ficke?
Als ich den Eingang in Brigittes Lustgrotte gefunden hatte, drang ich langsam ein schob ihn aber sofort mit voller Länge rein. “Uh ja” stöhnte Brigitte “lass mich spüren, dass ich eine Frau bin”. Ich fing an zuzustoßen. Auch wenn ich durch das Wasser nicht so schnell in Brigitte reinstoßen konnte drückte ich mein Becken mit voller Kraft gegen ihres. Obwohl ich sie an der Hüfte hob und Brigitte sich auch etwas an Lisa festhielt, schien es ihr etwas schwer das Gleichgewicht zu halten. Wir gingen daher mehr zum Beckenrand, an dem sie sich besser abstützen konnte. Nun gab es kein Hindernis mehr und ich konnte sie ungezügelt ficken. Lisa schien das Geschehen zu gefallen, denn sie fing an es sich selber zu machen.
Ich packte sie an ihrem Arsch und zog sie zu mir, um sie zu küssen.
Wir ließen unsere Zungen eine gefühlte Ewigkeit miteinander tanzen, während ich weiter meinen Schwanz in Brigittes Lustgrotte stieß.
Auf einmal schloss sich Brigittes Muschi fest um meinen Schwanz und Brigitte fing an zu Stöhnen. Sie tauchte ihr Gesicht unter Wasser, damit das Stöhnen nicht so zu hören war. Als Brigittes Orgasmus langsam abklung, zog ich langsam meinen Schwanz raus, was nochmal einen leichtes Stöhnen hervorruf. Danach blieb Brigitte abgestützt am Beckenrand stehen und atmete tief durch. “Das war unglaublich. Ich wurde schon lange nicht mehr so rangenommen”.
Ich drehte mich zu Lisa und flüsterte “jetzt bist du an der Reihe” und gab ihr nochmal einen Kuss. Ich drehte sie zum Beckenrand, an dem sie sich auch gleich wie Brigitte abstützte. Sie zog auch schon ihr Bikinihöschen willig nach unten, sodass ich sofort meinen Schwanz bei ihr ansetzen konnte.
Ich drückte ihn langsam in Lisas Lustgrotte. Sie war etwas enger als Brigittes, weshalb ich etwas sanfter begann. Nachdem ich zweimal in sie eingedrungen war, fing ich an meinen Rythmus schneller werden zu lassen. Nach und nach ließ auch auch meine Stöße fester werden und war schnell am Limit was im Wasser möglich war. Lisa fing an leise beim jedem meiner Stöße zu stöhnen.
Ich griff nach vorne und zog Lisa an ihren Haaren leicht nach hinten, weil ich wusste, dass es ihr gefällt. Während wir fickten richtete Brigitte sich am Beckenrand wieder auf und kam auf mich zu. Es war geil wie ihre große Titten auch im Wasser beim Laufen etwas schaukelten. “Du nimmst deine Freundin ja richtig ran” sagte sie und fing an an sich ihre Muschi zu streicheln.
Durch diesen Satz angespornt habe ich noch fester meinen Schwanz in Lisa reingerammt, und habe eine von Brigittes Titten gepackt und sie zu kneten. Kurz nachdem ich meine Stöße verstärkt hatte, fing Lisa zu zittern an und ihr
Geile Story! 🤗
Sie hat mir sehr gut gefallen!
Leider war auf einmal Schluss, aber
es kann sich jeder denken was passiert ist! 😉 💦💦💦
Da fehlt aber noch was, so kann die Geschichte doch nicht zuende sein. Schreib mal weiter, ließt sich gut ( bis auf ein paar Fehler) gg Charlie
Ja im Schwimmbad kann man immer geilen Sex haben 👍👍
Sowohl als auch
Geil. Hattest du auch einen Dreier oder hast du es einfach deiner Frau so richtig schön besorgt?
Die Geschichte könnte von mir sein, da so erlebt 🤫