Ficknesstrainig mal anders 😉

Autor Hannah
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4.8 Stimmenzahl: 38

Hallo, ich bin die Hannah und ich bin 24 Jahre . Es war jetzt genau ein Jahr her seit meinem Reitunfall, und seitdem hatte ich auch keinen Sport mehr gemacht. Ich fühlte mich echt schlapp und antriebslos. Deshalb fragte ich meine beste Freundin Vanessa eines Abends, ob wir nicht endlich einmal wieder zusammen ins Fitnessstudio gehen sollten, da wo wir früher mehrmals die Woche zusammen geschwitzt hatten. Ich wollte unbedingt wieder fit werden und vor allem etwas für meine Figur tun. Zum Glück war Vanessa sofort dabei.

Im Studio angekommen, gingen wir zuerst in die Umkleide. Ich quetschte mich in meine enge, glänzende schwarze Sportleggings, die sich wie eine zweite Haut an meine Beine und meinen Hintern schmiegte. Der dünne Stoff schnitt tief zwischen meine Pobacken und betonte jede Rundung noch stärker. Dazu trug ich ein enges schwarzes Sport-Top. Vanessa, zwei Jahre jünger als ich und etwas molliger, schlüpfte in ihre grauen Hotpants, die ihren prallen, weichen Hintern perfekt

zur Geltung brachten. Ihr Bauch war schön rundlich und weich, mit einer süßen kleinen Wölbung, die sie überhaupt nicht versteckte. Sie sah verdammt heiß aus.

Im Trainingsraum fühlte es sich erst alles ganz normal an, doch schon beim Aufwärmen protestierte mein Körper heftig. Nach wenigen Minuten brannten meine Muskeln, mein Atem ging schwer und der Schweiß lief mir über den Rücken und zwischen die Brüste. Bei den ersten Squats wurde es richtig intensiv: Meine Oberschenkel brannten wie Feuer, die Muskeln zitterten, und mit jedem tiefen Absenken schnitt die enge Leggings noch tiefer in meine Spalte. Mein Po spannte sich deutlich an, während der Schweiß in kleinen Bächen über meine Haut lief, mein Top dunkel färbte und es eng an meinen Brüsten kleben ließ.

Vanessa trainierte direkt neben mir und war wie immer total frech. „Na Hannah, kannst du schon nicht mehr?“, lachte sie laut und machte ihre Squats mit deutlich mehr Leichtigkeit. „Du siehst immer noch geiler aus als ich, obwohl du ein ganzes Jahr nur auf der Couch gelegen hast. Das ist echt unfair. Diese langen Beine und dieser Knackarsch… ich hasse dich ein bisschen.“

Ich lachte keuchend zurück, während ich mich wieder hochdrückte und meine Oberschenkel vor Anstrengung zitterten. „Gute Gene, würde ich sagen…“

Wir machten weiter, Rücken, Beine, Po, Bauch. Mein ganzer Körper war mittlerweile heiß, aufgepumpt und glänzte vor Schweiß. Jede Bewegung fühlte sich viel anstrengender an als früher.

In der kurzen Trinkpause standen wir am Wasserautomaten. Ich hatte gerade die Flasche angesetzt und trank gierig, als Vanessa mich kichernd mit dem Ellbogen anstupste und mit dem Kopf in eine Richtung nickte. Ich schaute automatisch hin und sah ihn sofort. Ein extrem muskulöser, großer Afrikaner mit auffälligen blonden Rasta-Zöpfen kam in unsere Richtung. Er nickte uns kurz zu, dabei lächelte er selbstsicher.

„Fuck, Hannah… schau dir den mal an“, flüsterte Vanessa.

Er füllte seine Flasche auf, warf uns noch einen kurzen Blick zu und ging dann weiter zu den schweren Gewichten.

Vanessa grinste mich breit an. „Der hat dich gerade richtig abgecheckt, das hab ich genau gesehen. Deine Titten und dein runder Arsch in dieser engen Leggings… wer könnte da schon wegschauen?“

„Quatsch, du spinnst total“, murmelte ich nervös.

„Also ich würde den ja echt gerne etwas näher kennenlernen“, sagte Vanessa und leckte sich über die Lippen. „Und dabei geht es mir gar nicht nur um die Geschichten, die man sich über solche Typen erzählt… mir geht es einfach nur um diesen großen, dicken Schwanz.“ Sie prustete los.

„Mensch Vanessa!“, motzte ich lachend und wischte mir den Mund ab. Vor Schreck hätte ich fast mein ganzes Wasser durchs Studio gespuckt.

Der Typ schaute wieder zu uns rüber. Diesmal länger. Sein Blick wanderte ganz offen über unsere Körper. Mein Herz schlug sofort schneller.

„Na toll, Vanessa!“, zischte ich leise und stieß sie mit dem Ellenbogen an. „Er hat dich genau gehört, wie peinlich! Du und dein großes Maul….“

Vanessa winkte nur ab und zuckte mit den Schultern. „Ach Quatsch, Hannah. Der versteht eh kein Wort. Und selbst wenn, was ist denn dabei?“

Bevor ich sie zurückhalten konnte, hob sie schon die Hand und rief ihm fröhlich zu: „Hey! Alles klar bei dir?“

Er drehte sich um und schaute uns fragend an. Seine dunklen Augen musterten uns beide abwechselnd, ohne etwas zu sagen.

Vanessa machte direkt weiter und fragte mit ihrem besten englischen Akzent: „You speak German?“

Er zuckte nur langsam mit seinen breiten Schultern und schüttelte leicht den Kopf. Ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen.

„Siehste!“, triumphierte Vanessa sofort und boxte mich leicht gegen den Arm. „Was hab ich gesagt? Er versteht uns ja nicht mal. Perfekt! Dann kann ich in Ruhe weiter von seinem großen schwarzen Schwanz schwärmen, ohne dass er es mitbekommt.“

Ich wurde knallrot und lachte verlegen. „Du bist echt unmöglich…“

Mein Blick huschte trotzdem noch einmal zu ihm. Er stand da, die Wasserflasche in seiner großen Hand, und beobachtete uns weiter. Ob er wirklich nichts verstanden hatte? Oder tat er vielleicht nur so?

Vanessa lehnte sich näher zu mir, ihre weiche Brust drückte gegen meinen Arm, und flüsterte mir ins Ohr: „Der checkt dich immer noch total ab, Hannah. Wetten, der stellt sich gerade vor, wie er dich mit diesem riesigen Ding durchfickt, während du in deiner engen Leggings vor ihm kniest?“

Ich schluckte trocken. Meine Nippel wurden noch fester unter dem nassen Top, und zwischen meinen Beinen wurde es langsam richtig feucht.

„Jetzt hör doch mal auf mit diesem Scheiß“, sagte ich schon leicht verärgert und schaute Vanessa genervt an.

Sie lachte nur laut. „Hannah, du bist so prüde, echt!“

Und dann ging sie auf einmal los, einfach so, direkt auf den großen Typen zu. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Was hatte sie denn jetzt schon wieder vor? Etwas genervt und mit einem mulmigen Gefühl im Bauch ging ich hinterher, meine engen Leggings klebten noch immer feucht in meiner Spalte.

„Hey, ich bin Vanessa!“, sagte sie fröhlich und strahlte ihn an, als wären sie alte Bekannte.

Der Typ schaute erst nur, seine dunklen Augen wanderten langsam über ihren prallen Körper in den Hotpants. Vanessa stubste mich wieder mit dem Ellbogen hart in die Seite.

„Los, sag schon deinen Namen“, zischte sie.

„Ich… ich bin Hannah“, sagte ich unsicher und spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht schoss. Meine Nippel drückten sich deutlich durch das nasse Top.

Der Typ schaute mich einen Moment länger an, dann wieder zu Vanessa.

„Ich Vanessa… das Hannah“, sagte sie langsam und deutlich, zeigte dabei erst auf sich und dann auf mich, als würde sie mit einem_Kind sprechen.

Plötzlich schien er zu verstehen. Ein breites Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Er legte sich die große Hand auf die Brust und sagte mit tiefer, warmer Stimme: „Aleeke.“

„Du heißt Aleeke?“, wiederholte Vanessa begeistert. „Ein schöner Name… richtig geil klingt der.“

Sie grinste ihn frech an, biss sich kurz auf die Unterlippe und musterte ihn ganz offen von oben bis unten. Ich stand nur daneben, mein Puls raste, und zwischen meinen Beinen wurde es noch ein bisschen feuchter. Die Situation wurde mir langsam richtig peinlich und gleichzeitig irgendwie aufregend.

Nachdem wir uns vorgestellt hatten, wurde es im Studio immer ruhiger. Die meisten Leute waren schon gegangen. Die Musik lief noch leise im Hintergrund, aber ansonsten war es fast leer. Außer uns dreien war wirklich niemand mehr da.

Vanessa schaute sich kurz um, dann grinste sie frech und trat einen Schritt näher an Aleeke heran. „Sieht aus, als wären wir jetzt ganz unter uns…“

Sie zeigte mit der Hand durch die Halle und dann auf uns drei. „No people. Only us.“ Dabei lächelte sie ihn herausfordernd an und fuhr sich mit der Zunge über die Unterlippe.

Aleeke schaute sie an, dann mich. Vanessa verlor keine Zeit. Sie trat noch dichter an ihn ran, bis ihre weichen Brüste fast seinen Arm berührten, und sagte mit leiser Stimme:

„You like Hannah?“ Sie zeigte auf mich. „And me?“ Sie zeigte auf sich selbst. Dann machte sie eine eindeutige Geste mit der Hand, formte einen Kreis mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand und schob den Zeigefinger der anderen langsam rein und raus. „Fuck?“

Ich wurde knallrot und zischte leise: „Vanessa! Spinnst du jetzt total?“

Aber sie ignorierte mich einfach und grinste weiter. „Hier ist niemand mehr. Wir könnten… in die hintere Ecke gehen. Bei den Matten. Keiner sieht uns.“ Sie zeigte in Richtung der ruhigen Ecke hinter den schweren Gewichten, wo dicke Bodenmatten lagen. „You want?“

Aleeke schaute erst sie an, dann wieder mich. Ein kleines Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Er sagte nichts, aber er nickte langsam.

Vanessa lachte leise und zufrieden. Sie nahm seine große Hand und legte sie ganz direkt auf ihren prallen Hintern in den Hotpants. Dann schaute sie zu mir rüber und zwinkerte. „Komm schon, Hannah… sei nicht wieder so prüde. Das wird geil.“

Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich war total nervös, aber gleichzeitig pochte es zwischen meinen Beinen so stark, dass ich die Feuchtigkeit in meiner engen Leggings deutlich spüren konnte. Die Vorstellung, dass wir hier wirklich…

Wir gingen hinüber. Aleeke stand direkt vor uns, und in seiner engen Trainingshose zeichnete sich etwas sehr Großes ab. Richtig deutlich. Vanessa grinste breit, ihre Augen leuchteten auf.

Ohne zu zögern fasste sie sein Shirt und schob es langsam hoch. Dann zog sie es ihm über den Kopf. „Holy shit“, schnalzte sie mit der Zunge und starrte ihn an. Sein Oberkörper war unglaublich definiert, ein hartes Sixpack, überall dicke Adern. Die Muskeln traten durch seine schwarze Haut besonders stark hervor.

Vanessa zögerte keine Sekunde. Sie ging direkt vor ihm auf die Knie, griff mit beiden Händen in den Bund seiner engen Hose und zog sie mit einem Ruck herunter.

Was darunter zum Vorschein kam, war wirklich gewaltig. Lang und schwer hing sein großer schwarzer Schwanz halbhart vor uns. Ich sagte gar nichts, schaute nur mit großen Augen darauf. Mein Mund wurde trocken und mein Puls raste.

Vanessa ging es offenbar ähnlich. Sie starrte einen Moment, dann lachte sie fast verlegen und sagte: „Ach du Scheiße… Ich hab ja schon viel gesehen, aber das hier ist echt schon krank.“

Sie biss sich auf die Unterlippe und schaute zu mir hoch, immer noch auf den Knien. Ihr Gesicht war Knallrot.

Die Situation fühlte sich total unwirklich an und doch gleichzeitig viel zu geil, um jetzt noch zurückzugehen.

Vanessa zögerte nicht eine Sekunde. Sie nahm diesen riesigen Pimmel direkt in die Hand und fing an, ihn zu wichsen. Sie brauchte beide Hände übereinander und trotzdem schaute noch ein dickes Stück vorne heraus. Der Schwanz war einfach brutal.

„Scheiße Hannah… was für ein fetter Kolben“, keuchte sie atemlos und schaute mit großen Augen zu mir hoch, während sie ihn weiter mit beiden Händen bearbeitete. „Los komm schon, mach mit! Dir entgeht sonst echt was.“

Ich schluckte nervös. Eigentlich wollte ich das nicht… oder doch? Aus irgendeinem Grund ließ ich mich darauf ein. Langsam ging ich ebenfalls auf die Knie, direkt neben Vanessa.

„Jetzt du“, lachte sie frech und drückte mir das lange, schwere Ding förmlich in die Hand.

Ich umfasste ihn. Er war richtig heiß in meiner Hand, die Haut glatt und gleichzeitig steinhart. Meine Finger reichten nicht annähernd um ihn herum. Ich spürte, wie er leicht zuckte, als ich ihn vorsichtig zu wichsen begann. Es fühlte sich total verrückt an.

Vanessa grinste mich von der Seite an, sie atmete schon schneller. „Na siehst du… geht doch. Der ist der Hammer, oder?“

Ich sagte nichts, biss mir nur auf die Unterlippe und machte weiter. Meine eigene Erregung wurde immer stärker, während ich diesen riesigen schwarzen Schwanz in beiden Händen hielt.

Vanessa leckte sich über die Lippen. „Na los… jetzt zeig ich dir, wie man so einen richtig verwöhnt.“

Sie beugte sich vor, öffnete ihren Mund so weit sie konnte und nahm die dicke, geschwollene Eichel zwischen ihre Lippen. Ein leises, tiefes Stöhnen kam aus Aleekes Kehle, als sie anfing zu lutschen. Sie musste ihren Mund richtig weit aufmachen, so dick war er.

Nach ein paar Sekunden zog sie ihn mit einem feuchten Schmatzen wieder raus und hielt ihn mir hin. „Jetzt du, Hannah.“

Ich zögerte kurz, mein Puls hämmerte, aber die Hitze zwischen meinen Beinen war inzwischen kaum noch auszuhalten. Ich beugte mich nach vorne und nahm die pralle Eichel in meinen Mund. Sie war so groß, dass ich nur den Kopf schaffen konnte. Er schmeckte leicht salzig und männlich. Ich saugte vorsichtig daran und bewegte meinen Kopf langsam vor und zurück.

„Komm schon, Hannah… wir machen das zusammen. Das wird richtig geil“, schnaufte Vanessa.

Sie beugte sich vor und nahm Eichel tief in ihren Mund. Ihre Lippen spannten sich stark darum, während sie daran saugte. Lange Speichelfäden liefen aus ihren Mundwinkeln, als sie ihren Kopf vor und zurück bewegte. Dabei gab Aleeke ein tiefes, kehliges Stöhnen von sich, seine Hüften zuckten leicht.

Ich kniete immer noch neben ihr, mein Herz schlug mir bis zum Hals. Aber die Feuchtigkeit in meiner engen Leggings war inzwischen so stark, dass ich sie deutlich zwischen meinen Schamlippen spüren konnte. Vanessa zog den Schwanz mit einem lauten Schmatzen aus ihrem Mund und hielt ihn mir direkt hin, die dicke, glänzende Eichel glitschig von ihrem Speichel.

„Los, nimm ihn“, flüsterte sie atemlos. „Gemeinsam.“

Ich öffnete meinen Mund und ließ die breite Spitze zwischen meine Lippen gleiten. Er war so dick, dass mein Kiefer sich richtig dehnen musste. Ich saugte vorsichtig, dann fester, bewegte meinen Kopf langsam. Der Geschmack und die Hitze machten mich ganz benommen.

Vanessa drängte sich sofort daneben. Unsere Wangen berührten sich, während wir beide an seinem riesigen Schwanz leckten und lutschten. Mal nahm sie die Eichel, mal ich. Dann wieder leckten wir gleichzeitig von beiden Seiten am Schaft entlang, unsere Zungen trafen sich immer wieder, glitschig und nass. Wir sabberten richtig stark, langer, heller Speichel lief an dem dicken Schaft herunter, tropfte auf meine Brüste.

„Mmmh… fuck, der ist echt der Hammer“, keuchte Vanessa zwischendurch und wichste ihn mit beiden Händen, während ich die Unterseite leckte. Dann schob sie ihn wieder zu mir. Ich versuchte, ihn tiefer zu nehmen, schaffte aber nur ein paar Zentimeter, bevor ich würgen musste. Vanessa musste lachen.

„Langsam, Hannah… aber geil siehst du aus mit dem fetten Ding im Mund.“

Wir wurden immer gieriger. Mal wichsten wir ihn zusammen mit unseren Händen, mal lutschten wir abwechselnd, mal versuchten wir beide gleichzeitig, die dicke Eichel zwischen unsere Lippen zu bekommen. Unsere Zungen wirbelten um die Spitze, wir küssten uns fast dabei, während wir ihn gemeinsam verwöhnten. Der ganze Schwanz war inzwischen komplett glitschig von unserem Speichel, der in langen Fäden herunterlief.

Aleeke stöhnte immer öfter. Seine Atmung wurde schwerer, sein großer Körper spannte sich an. Seine Hände lagen auf unseren Köpfen, er führte uns leicht, während wir ihn immer intensiver bliesen.

Es war so versaut, so verboten… und genau deswegen konnte ich einfach nicht aufhören. Vanessa und ich leckten, saugten und sabberten um die Wette, unsere Gesichter glänzten feucht, und wir machten immer lautere, schmatzende Geräusche im leeren Studio.

Aleeke stöhnte tief und zog seinen riesigen Schwanz aus unseren Mündern. Er war jetzt steinhart und glänzte komplett von unserem Speichel. Ohne ein Wort zu sagen, griff er Vanessa an den Arm und zog sie hoch. Sie folgte sofort, mit roten Wangen und glasigen Augen.

Er führte sie zu einer der breiten Hantelbänke in der Ecke, die leicht geneigt war. Vanessa verstand sofort und setzte sich rückwärts darauf, lehnte sich zurück. Mit einem frechen Grinsen zog sie sich selbst die grauen Hotpants herunter, zusammen mit ihrem Slip. Ihr praller, weicher Arsch und ihre rasierte, schon feuchte Pussy kamen zum Vorschein. Dann zog sie auch ihr Top aus, sodass ihre vollen, weichen Brüste frei wackelten.

Aleeke stellte sich zwischen ihre Beine, die auf der Bank weit gespreizt waren. Er packte seinen dicken Schwanz mit einer Hand und rieb die breite, nasse Eichel ein paar Mal durch Vanessas Spalte.

„Komm schon… gib ihn mir“, keuchte sie ungeduldig.

Dann drückte er die dicke Eichel gegen ihren Eingang und schob sich langsam aber bestimmt in sie hinein.

Vanessas Augen weiteten sich sofort. „Oh mein Gott… warte… fuck!“ Ihre Hände krallten sich in die Bank. „Scheiße… was ein Monster! Der ist viel zu dick!“

Sie warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf, halb vor Lust, halb vor Schock. Aleeke schob sich weiter in sie, Zentimeter für Zentimeter. Vanessas Schenkel zitterten, ihr Bauch spannte sich an.

„Aaaah… Hannah, der dehnt mich total auseinander!“, japste sie atemlos. Ihre Stimme klang richtig überfordert. „Ich spür ihn bis in den Bauch… fuck, das ist krank…“

Ihr Mund blieb offen stehen, während Aleeke immer tiefer in sie eindrang. Man konnte richtig sehen, wie ihre Pussy sich extrem um seinen dicken Schaft spannte. Als er endlich zur Hälfte drin war, zitterte sie schon am ganzen Körper und gab hohe, geile Quietschlaute von sich.

„Langsamer… scheiße… ich komm gleich schon… der ist einfach zu riesig!“

Aleeke begann, sich in einem langsamen, aber kräftigen Rhythmus in ihr zu bewegen. Jeder Stoß ließ Vanessas vollen Brüste wackeln und entlockte ihr laute, unkontrollierte Stöhnlaute. Sie war völlig überfordert, ihre Beine zuckten, und sie krallte sich mit einer Hand an seinem muskulösen Arm fest.

Ich kniete immer noch ein paar Meter entfernt und schaute zu, meine eigene Pussy pochte vor Erregung, während ich sah, wie mein beste Freundin von diesem gewaltigen Schwanz richtig durchgefickt wurde.

Aleeke fickte Vanessa weiter wie eine Maschine. Mit harten, tiefen Stößen rammelte er sie richtig durch. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte laut durch das leere Studio. Vanessas Körper wackelte bei jedem Stoß, ihre Brüste sprangen auf und ab.

„Scheiße… fuck… ich brauch ne Pause!“, keuchte sie schließlich völlig atemlos. Ihre Stimme klang richtig fertig. „Der bringt mich echt um… ich kann nicht mehr…“

Sie grinste mich trotz allem frech an, das Gesicht verschwitzt und rot. „Jetzt du, Hannah.“

Aleeke zog seinen dicken, glänzenden Schwanz langsam aus ihr heraus. Vanessa seufzte erleichtert und blieb erschöpft auf der Bank liegen. Er drehte sich zu mir um und schaute mich mit einem hungrigen Blick an. Mein Herz schlug sofort noch schneller.

Ich wusste, dass ich jetzt dran war. Nervös, aber auch unglaublich geil stand ich auf und ging zu einer der Hantelbänke. Ich kniete mich darauf, stützte mich mit den Armen ab und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Die enge schwarze Leggings spannte sich stark über meinen Po.

Aleeke trat ganz dicht hinter mich. Ich kniete auf allen Vieren auf der breiten Hantelbank, den Rücken durchgedrückt, den Arsch nach oben gestreckt. Mein Puls raste so sehr, dass ich ihn in meinen Ohren hören konnte.

Mit beiden Händen griff er den Bund meiner Leggings und zog sie langsam, fast genüsslich über meinen Po herunter. Der enge Stoff rollte sich über meine Haut, bis er in meinen Kniekehlen hängen blieb. Die kühle Studio-Luft strich über meine nackten Pobacken und meine schon triefend nasse Fotze. Ich war so erregt, dass ich spüren konnte, wie ein dünner Faden meiner eigenen Nässe an meinem Schenkel herunterlief.

Aleeke gab einen tiefen, zufriedenen Laut von sich. Dann schlug er seinen schweren, dicken Schwanz mehrmals fordernd auf meinen nackten Arsch. Das Klatschen hallte durch die Halle. Jeder Schlag ließ meinen Po wackeln und sandte Stromstöße direkt in meine Klit.

Er setzte die breite, glühend heiße Eichel direkt an meinem engen Eingang an und drückte langsam, aber unnachgiebig dagegen.

„Fuuuuck!“, schrie ich laut auf, als er den ersten dicken Zentimeter in mich schob. Meine Hände krallten sich tief in das Leder der Hantelbank. „Oh mein Gott… das ist zu dick…“

Er hörte nicht auf. Mit einem langen, kräftigen Stoß drückte er seinen riesigen Schwanz immer tiefer in mich hinein. Ich spürte, wie meine enge Fotze extrem gedehnt wurde. Zentimeter für Zentimeter schob sich dieser gewaltige Kolben in mich, füllte mich komplett aus, drückte meine Wände brutal auseinander. Es brannte, es drückte, es fühlte sich an, als würde er mich von innen her sprengen und gleichzeitig war es so geil, dass mir Tränen in die Augen schossen.

„Aaaah… scheiße… ich spüre dich bis in meinen Bauch…“, keuchte ich zitternd. Mein ganzer Körper spannte sich an, meine Beine zitterten unkontrolliert. Als er fast bis zum Anschlag in mir steckte, hatte ich das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. So tief. So brutal gedehnt.

Aleeke hielt einen kurzen Moment still, damit ich mich an seine Größe gewöhnen konnte – oder vielleicht auch nur, um es zu genießen. Dann begann er, sich langsam zu bewegen. Tiefe, lange Stöße, die mich jedes Mal wieder komplett ausfüllten.

Ich konnte nur noch stöhnen und keuchen. Meine Brüste schwangen in meinem nassen Sport-Top hin und her, mein Schweiß tropfte auf die Bank. Jeder harte Stoß presste ein neues, hilfloses „Fuck… fuck… fuck…“ aus mir heraus.

Vanessa lag immer noch auf der anderen Bank, schaute zu uns rüber und grinste breit. „Geil, oder? Jetzt weißt du, was ich meinte… dieses Monster macht einen fertig.“

Ich konnte nur nicken und laut aufstöhnen, während Aleeke mich weiter mit diesen tiefen, harten Stößen durchfickte.

„Oh Gott… Aleeke… das ist zu viel…“, keuchte ich, aber mein Körper sagte etwas ganz anderes. Die brutale Dehnung, das ständige Reiben an meiner empfindlichsten Stelle, das Gefühl, so komplett ausgefüllt zu sein, es baute sich immer stärker in mir auf.

Schweiß lief mir in Strömen über den Rücken, zwischen meine Brüste und über meinen Bauch. Meine Haare klebten mir im Gesicht. Ich war völlig fertig, meine Muskeln brannten, aber die Lust war stärker.

Plötzlich kam es über mich. „Ich… ich komme!“, schrie ich laut. Meine Fotze zog sich krampfend um seinen dicken Schwanz zusammen, meine Beine zuckten unkontrolliert und ein richtig intensiver Orgasmus schüttelte mich durch. Ich stöhnte laut und lang gezogen, während er einfach weiter in mich stieß und meinen Höhepunkt noch verlängerte.

Als ich fertig war, zitterte ich am ganzen Körper und konnte mich kaum noch halten.

Aleeke zog seinen glänzenden, tropfenden Schwanz aus mir heraus. Ich fühlte mich leer und wund zugleich. Schwer atmend drehte ich mich um, zog mir das nasse Sport-Top über den Kopf und warf es weg. Jetzt war ich komplett nackt, genau wie Vanessa.

Er fickte uns abwechselnd. Mal nahm er mich, mal Vanessa. Er wechselte zwischen unseren Fotzen hin und her, als wären wir sein persönliches Spielzeug. Mal lag ich auf der Bank und wurde hart durchgefickt, während Vanessa neben mir lag und mich ansah, mal war sie dran und ich durfte kurz verschnaufen.

Wir schwitzten alle total. Der Schweiß lief uns über die Körper, unsere Haut klatschte laut aufeinander und das ganze Studio roch nach Sex.

„Auf den Boden“, keuchte Vanessa irgendwann. „Da haben wir mehr Platz.“

Wir legten uns auf die dicken schwarzen Bodenmatten. Aleeke war sofort wieder über uns. Er fickte uns weiter abwechselnd.

Vanessa und ich schauten uns an, unsere Gesichter ganz nah. Wir waren beide fertig, verschwitzt und geil. Ohne groß nachzudenken, lehnten wir uns vor und küssten uns. Erst vorsichtig, dann immer gieriger. Unsere Zungen trafen sich, wir stöhnten in den Mund der anderen. Aleeke fickte uns weiter auf den dicken Bodenmatten wie ein Tier. Er wechselte ständig zwischen uns hin und her, zog seinen riesigen, glitschigen Schwanz aus der einen Fotze und rammte ihn sofort in die andere. Mal lag ich auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, während er mich mit tiefen, harten Stößen durchpflügte. Mal drehte er Vanessa auf alle Viere und nahm sie von hinten, sodass ihr praller, weicher Arsch bei jedem Stoß wackelte.

Jedes Mal, wenn er besonders tief in mich stieß, krallte ich meine Hand in Vanessas weichen Arsch und küsste sie noch fester. Wenn er sie fickte, zitterte ihr Körper gegen meinen und sie stöhnte direkt in meinen Mund.

Wir waren alle drei komplett durchgeschwitzt. Der Schweiß lief uns in Strömen über die Haut, tropfte von meinen Brüsten, von Vanessas rundem Bauch und von Aleekes muskulösem Oberkörper.

Ich war schon wieder kurz davor zu kommen, als Aleeke plötzlich schneller wurde. Seine Stöße wurden kürzer, brutaler und tiefer. Er fickte abwechselnd unsere beiden Fotzen in schnellem Wechsel, als könnte er sich nicht entscheiden, in welcher er abspritzen wollte.

Plötzlich zog er seinen zuckenden Schwanz aus Vanessa heraus, schnaufte tief und animalisch und knurrte laut:

„Ahhhh fuck… ich komme… jeeeeeetzt!“

Er packte seinen riesigen Schwanz mit der Faust und spritzte ab. Dicke, heiße Schübe seines Spermas schossen heraus, erst über Vanessas Bauch und ihre Titten, dann richtete er ihn auf mich und spritzte mir mehrere kräftige Ladungen über die Brüste, den Hals und sogar bis ins Gesicht. Es war unglaublich viel und fühlte sich heiß auf meiner verschwitzten Haut an.

Vanessa und ich schauten uns völlig verdutzt an, beide mit seinem Sperma bespritzt und schwer atmend.

Ich starrte ihn mit großen Augen an und keuchte: „Du… du kannst Deutsch?“

Aleeke lehnte sich zurück, immer noch schwer atmend, und fing plötzlich an zu lachen.

„Naja… ich bin ja hier geboren. Wie soll ich es nicht können?“ Er zuckte mit den Schultern und grinste frech. „Ich fand’s nur lustig, wie ihr beiden euch vor mir das Maul über meinen ‚großen schwarzen Schwanz‘ zerrissen habt, ohne zu ahnen, dass ich jedes Wort verstehe.“

Vanessa starrte ihn einen Moment mit offenem Mund an, dann prustete sie los. „Du verdammter Wichser! Du hast uns die ganze Zeit verarscht?!“

Ich wurde knallrot im Gesicht, obwohl ich gerade mit seinem Sperma auf den Titten dalag. „Oh mein Gott… ich will sterben…“

Aleeke lachte nur noch lauter und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Keine Sorge. Hat mir gefallen mit euch. Sehr sogar.“

Aleeke lehnte sich entspannt zurück, immer noch mit diesem breiten, zufriedenen Grinsen im Gesicht. Sein großer, schwerer Schwanz lag halbhart und glänzend auf seinem Oberschenkel. Er schaute erst Vanessa, dann mich an und zwinkerte uns beiden zu.

„Ach ja… ich bin übrigens Patrick….. Patrick-Aleeke.“

Einen Moment herrschte absolute Stille.

Dann prustete Vanessa los und schlug sich lachend auf ihren weichen Bauch. „Patrick?! Du verarschst uns doch jetzt, oder?! Die ganze Zeit lässt du uns denken, du verstehst kein Wort und heißt Aleeke und dann kommst du mit Patrick-Aleeke?!“

„Du hast uns die ganze Zeit zugehört… wie wir über deinen großen Schwanz geredet haben… und nichts gesagt?!“, brachte ich schließlich heraus, halb lachend, halb entsetzt.

Patrick lachte tief und zuckte lässig mit den Schultern. „War viel zu geil, euch dabei zuzuschauen, wie ihr euch immer mehr in Rage redet. Besonders du, Hannah, so süß verlegen und gleichzeitig so nass in deiner engen Leggings. Das wollte ich mir nicht nehmen lassen.“

Er beugte sich vor, strich mir eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht und zwinkerte nochmal. „Aber hey… hat doch gepasst, oder?“

Vanessa kroch grinsend zu mir rüber, schmiegte ihren weichen, verschwitzten Körper an meinen und gab mir einen langen, versauten Kuss, bei dem wir uns gegenseitig sein Sperma von den Lippen leckten.

„Also ich find’s geil“, murmelte sie. Ich schüttelte nur lachend den Kopf, immer noch außer Atem und mit zitternden Beinen. „Ihr seid beide unmöglich… aber ja. Es war verdammt geil.“

Wir blieben noch eine ganze Weile nackt und verschwitzt auf den Matten liegen, drei erschöpfte, klebrige Körper und ich wusste schon jetzt, dass das nicht unser letzter gemeinsamer Trainingsabend gewesen sein würde.

Ende

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Kingpimp
Erfahren
Beantworten  Hannah
Ja gerne. ;) Freut mich, dass sie dir gefallen hat. ;)

Bitte schön, uns hat es geil gefallen 😋

Kingpimp
Erfahren
Beantworten  Hannah
Hä? wieso hättest ? 🤭😉

Pssst, nicht alles verraten

Kingpimp
Erfahren
14 Tage vor

Geil, fast so als wenn du es erlebt hättest 😁, danke schön süße

Anna-Nina
Erfahren
21 Tage vor

Danke für diese prickelnde und extrem geile Geschichte. 🫶

Klawi1951
Erfahren
1 Monat vor

Danke für diese sehr plastisch geschriebene Geschichte. Ich hatte das Gefühl dabei zu sein.

HSVFCA
Author
1 Monat vor

Bin ja eher der Vertreter mit dem Kleinen PENIS… schon beneidenswert was so ein Riesending so alles mit Euch Frauen anstellt. Geile Story

DerJonny
Erfahren
1 Monat vor

Der Wahnsinn!! Supertoll geschrieben! Alles wirkte so realistisch 🙂 Toller Schreibstil

Koch24
Erfahren
1 Monat vor

Sehr schön geschrieben. DANKE.
Da hätte ich gern zugesehen.☺️

DerWichser1971
Author
1 Monat vor

Muss schon sagen, eine heiße Story, an heißen Tagen.

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