Erika wird mutig! Teil 1-2
Veröffentlicht amWas ziehe ich an, wenn ich zu Alex fahre? Heute ist es warm, also keine Strumpfhose. Einen weißen BH und Slip. Ich werde eine weiße Bluse und mein enges schwarzes Kostüm anziehen. Dazu schwarze Pumps.
Sah mich wieder in den Spiegel und dachte, sieht etwas Dominamäßig aus, fehlt nur die Peitsche.
Ich dachte auch daran, was Alex sagte, er würde gerne meine Brüste fesseln. Ich hatte schon einmal Bilder davon gesehen. Mich erregt der Gedanke daran, dass man es auch einmal bei mir macht.
Ich bin mit dem Auto gefahren und fand gleich die Adresse. Er erzählte mir, dass er eine Dachgeschoss Wohnung hat.
Ich bin mit dem Aufzug in den letzten Stock gefahren, läutete an der Tür und Alex machte mir auf. Er hatte nur einen Bademantel an.
“Hallo Erika, schön das du da bist und entschuldige mein Outfit, ich war gerade unter der Dusche, hab heute länger geschlafen.”
“Servus Alex, das macht doch nichts, würde mich auch nicht stören, wenn du mir nackt öffnest.” und grinste ihm an.
“Du siehst wunderschön aus Erika, aber nackt wärst du mir auch lieber. Bevor wir über uns herfallen, trinken wir noch einen Kaffee?”
“Ich möchte dich lieber spüren und verwöhnen!” sagte ich und küsste ihm, machte seinen Bademantel auf, umarmte ihm und er streichelte mir über den Rücken zu meinen Gesäß, drückte mich an sich, sagte, “Komm wir gehen ins Wohnzimmer.”
Es war eine große Wohnküche mit 2 Küchenzeilen, einen Küchentisch und eine riesen große Eckcouch. Zwei große Terrassenfenster, eines davon war eine Schiebetür.
“Das ist aber eine großes Zimmer und die Terrasse ist ja auch sehr groß.” staunte ich. Alex sagte, “Da links ist ein kleines Gästezimmer mit Ausgang zur Terrasse und dort ist das Schlafzimmer, auch mit Ausgang zur Terrasse. Aber das sehen wir uns später an. Du ziehst dich jetzt aus lässt die Kleider zu Boden fallen und ich seh dir zu!”
Er ließ den Bademantel fallen und setzte sich aufs Sofa.
“Das mache ich gerne,” und zog zuerst meine Kostümjacke aus und ließ sie auf den Boden fallen. Ich wollte mir den Rock ausziehen, aber er sagte,
“Nein zuerst Bluse und Bh!” Ich knöpfte die Bluse auf, ließ sie fallen, machte den Bh auf und warf ihm zu Alex. Der grinste und sagte, “Jetzt streichelst du die Brüste!”
Alex hatte sein Glied in der Hand und ich sah seine dicke rote Eichel und dachte, während ich meine Brüste streichelte, dieser Schwanz wird meine Muschi wieder ganz ausfüllen. Ich merkte wie die Brustwarzen steifer wurden und wie mein Verlangen gefickt zu werden größer wurde. “Jetzt saugst du an einer Brustwarze und die andere ziehst du in die länge!” sagte er und stand auf, ging zu mir, stellte sich hinter mich und sagte, dass ich weitermachen soll. Ich saugte an einer Brustwarze, drückte und zog an der anderen. Er machte meinen Rock auf ließ ihn hinunterfallen. Ich stand jetzt nur mit Slip und Pumps da und bearbeitete meine Brüste. Am Couchtisch lag ein weißes Seil, Klemmen mit Kette, ein kleiner Dildo, Gleitgel und ein Lederpaddel.
Alex flüsterte mir ins Ohr, “Ich werde jetzt deine dicken geilen Brüste fesseln. Kannst du noch 10 Minuten so stehen bleiben?” “Ja, ich mache alles was du willst, die Vorstellung von dir gefickt zu werden macht mich geil und willenlos!”
Alex holte vom Tisch das Lederpaddel und sagte, “Lass Titten los und leg deine Hände auf den Hinterkopf. Ich gehorchte und er strich mit dem Paddel über die Brüste. Plötzlich schlug er damit auf meine Arschbacken. Ich schrie, “Auu!” “Wenn du nochmal Au schreist, schlage ich 10mal auf deinen Arsch,” und schlug noch 2mal auf meinen Arsch und ich blieb stumm. “Brav Erika.”sagte er und streichelte mit dem Paddel über meine Brustwarzen und sagte, jetzt schlage ich einmal auf jede Brust und du kannst Au schreien wenn es dir weh tut. “Ist das ok für Dich?” “Jaaa!” rief ich und er schlug seitlich auf die rechte und linke Brust. Ich blieb stumm, ließ es geschehen. Ich wusste das ich nicht so schmerzempfindlich war, aber seit einem Jahr weiß ich, dass mich leichter Schmerz auch geil macht. Ein warmes Gefühl durchstreifte meinen Körper. “Sehr gut Erika, jetzt fessel ich deine Brüste und sie werden fest und empfindlicher werden. Willst du das?”
“Ja Alex, ich will das!”
Er nahm den Vibrator, schmierte Gleitgel darauf, kam zu mir und sagte, “Zieh die Stöckelschuhe aus und stell die Beine breiter.” Ich zog sie aus, gab den linken und rechten Fuss etwas zur Seite. Er drehte den Vibrator auf, schob meinen Slip zwischen den Beinen zur Seite und drückte den vibrierenden Dildo in meine Muschi und gab den Slip darüber. Es war etwas unangenehm, aber je länger er im meinen Fickloch war umso geiler wurde es.
Jetzt nahm er das Seil.
Ich stand da, mit den Händen hinter den Kopf, den Vibrator in der Muschi, hab meine Augen geschlossen, ich konnte das genießen und nahm mir vor, die Augen erst zu öffnen, wenn meine Brüste gefesselt sind.
Ich spürte wie er das Seil oberhalb meiner Brüste um meinen Körper spannte, dann spürte ich wie er meine Brüste hob und es darunter um den Körper spannte. Ich spürte das Seil auf meiner Schulter und wie er meine rechte Brust hob und das Seil um die Brust wickelte. “Wenn es zu fest ist und du schmerzen hast sag es gleich.” sagte Alex. “Es ist ein komisches, aber nicht unangenehmes Gefühl und schmerzt nicht.”sagte ich darauf. “Warte bis ich fertig bin, wird sich das Gefühl über deinen ganzen Körper verteilen.” und umwickelte das Seil um die linke Brust. “Deine Brustwarzen sind so groß und steif, ich hab so etwas geiles noch nie gesehen.” schwärmte er, streichelte beide Brustwarzen. Ich machte meine Augen auf und sah meine Brüste je zwei mal mit dem Seil umwickelt, sie sahen fest, rund aus und die Brustwarzen waren steif und lang. “Darf ich sie streicheln ?” fragte ich. “Ja klar darfst du das, gib langsam die Hände hinunter und wenn das Seil zu stark drückt sag es gleich.” Ich nahm die Hände vom Hinterkopf und ich spürte wie die Brüste noch fester wurden. Ich streichelte über meine Brüste, sie waren fest und ich spürte es intensiv und und ein angenehmes Gefühl durchstreifte meinen Körper, bis zu meiner Muschi, in der noch der eingeschaltete Vibrator steckte. “Komm und setzt dich auf das Seitenteil der Ledercouch, lehne dich an und stell die Beine links und rechts auf den Boden. Vorher befreie ich dich von deinem Slip und dem Dildo.”
Er nahm meine Hand und führte mich zur Couch und ein Handttuch lag auf dem Seitenteil. Bevor ich mich hinsetzte, hat er mir den Slip ausgezogen und den Vibrator aus der Muschi gezogen. Ich setzte mich hin, spreizte die Beine und er setzte sich neben mich, streichelte meinen Bauch und fragte.”Wie fühlst du dich?”
“Ich fühle mich total entspannt und gut, die Brüste fühlen sich gespannt, aber nicht unangenehm an, meine Muschi vibriert noch immer und will deinen Schwanz spüren!” sagte ich und wollte seinen Schwanz streicheln. “Nein sagte er, den kannst du später verwöhnen, jetzt werde ich deine Klitoris bearbeiten.
Meine Vulva war geschwollen und der Kitzler ist fast zwei Zentimeter aus seiner Vorhaut gestanden. Alex nahm die Klemmen mit den Ketten und sagte, “Entspann dich und nicht erschrecken ich werde die Klemmen vorsichtig anbringen.”
Ich lehnte mich entspannt auf die Rückseite der Bank und sah wie er seinen Finger in meine feuchte Muschi steckt, die Finger wieder herauszog und meinen Kitzler streichelte. Ich begann zu stöhnen und keuchte, “Ich versau dir die Couch, wenn du so weitermachst.” Jetzt nahm er eine Klemme, zog an einer Schamlippe und klemmte sie darauf. Mich durchfuhr ein leichter schmerz und als er es an der zweiten machte, kam wieder ein leichter Schmerz und er steckte einen Finger in meine Muschi und rieb mit den Daumen über meine Clit, ich stöhnte lauter und spürte wie warme Flüssigkeit aus meiner Muschi kam.
“Lass es nur hinauslaufen und genieße es. Jetzt wird die 3. Klemme angebracht.”
Ich sah die Kemmen mit silbernen Ketten an meinen Schamlippen und ich hatte mich an das Gefühl des druckes gewöhnt und es war nicht schmerzhaft. Jetzt setzte er die 3. Klemme an der Vorhaut der Clit an, sie ragte noch weiter heraus und Alex beugte sich hinunter und leckte sanft an meinen Kitzler und ich bekam einen Orgasmus, zitterte und mein Muschisaft sprizte aus meiner Harnröhre.
Alex hob seinen Kopf und war feucht an der linken Wange. Er sah mich an und küsste mich und spürte den herben Geschmack meiner Ejakulation. “Komm steh auf.” sagte er nach dem augiebigen und sehr intensiven Kuss.” Er nahm meine Hände und half mir aufzustehen. Ich stand jetzt mit gespreizten Beinen da, die Sofabank zwischen den Füßen. Gott sei Dank habe ich lange Beine und Alex hielt mein Gleichgewicht. Ich spürte wie die Klemmen, wegen der Kette, leicht an meinen Schamlippen ziehen. Ich machte Schritte zum Couchende, Alex hielt meine Hand und hat gefragt, ob ich paar Minuten stehen kann und ob er Fotos machen darf. “Ich vertraue dir, aber es ist mir unangenehm.” “Ich werde nur deinen Körper fotografieren, dein Gesicht nicht und du kannst sie dir dann gleich ansehen.”
“Ok Alex, irgendwie bin ich auch neugierig, wie die Fotos aussehen.”
Er führte mich zur Schlafzimmertür, ich sollte die Beine, links und rechts an den Türrahmen stellen und die Arme wie beim Brustabbinden hinter dem Kopf verschrenken. Er ging ins Zimmer neben der Küche und kam mit einen Fotoapparat hinaus und machte Fotos von mir.
Danach nahm er mir die Brustfesselung ab. Meine Brustansätze waren etwas gerötet und er meinte das die Rötung am Abend wieder weg ist.
Dann nahm er mir die Klammer von der Klitoris ab, die noch immer groß war. Er klemmte sie auf die Kette der Klammern auf den Schamlippen. Ich hatte mich an die Klammern gewöhnt und es war ein geiles Gefühl und mit der Klammer auf der Kette war der Zug an den Schamlippen stärker.
“Wie ist das Gefühl mit den Klammern? Soll ich sie abnehmen?” fragte er.
“Es ist eine geile Kombination, die abgebundene Brust und die Klammern an meiner Vagina waren nicht unangenehm. Jetzt will ich aber deinen Schwanz in mir spüren. Nimm sie bitte ab.”
Er nahm die Klammer von der Kette ab und sagte.”Jetzt kann es weh tun, wenn ich die anderen Klammern abnehme!” Es war ein leichter Schmerz, als er sie abnahm, aber der ging gleich vorbei.
Er machte die Schlafzimmertür auf und sagte, “Jetzt machen wir es uns gemütlich.” Am Bett lagen zwei Handtücher und er sagte, “Leg dich auf die Handtücher, da kannst du deinen Drang freien Lauf lassen, falls du squirtest.”
Ich legte mich aufs Bett, stellte meine Füße auf, meine Beine weit auseinander gespreizt und ich fuhr mit der Hand zwischen meine Beine und streichelte die Klitoris und die Schamlippen. Das war ein Gefühl das ich noch nie hatte. Ich spürte mein Geschlechtsteil so intensiv, dass ich einen Orgasmus bekam und es gleich aus meinen Pissloch sprizte.
“Ich wusste das du nach wenigen Berührungen gleich abspritzen würdest, weil deine Muschi jetzt sehr empfindlich ist.” sagte er und befahl mir, mich umzudrehen und hinzuknien!
Ich drehte mich um und er steckte mir den Dildo in meine Muschi, schmierte mein Poloch mit Creme ein und steckte gleich seinen Schwanz in meinen Arsch und ich unterdrückte einen Auuu Schrei. Er zog ihn wieder heraus, schmierte mich wieder ein und drang wieder ein. Diesmal flutschte sein Schwanz schmerzlos in meinen Arsch und er fickte mich jetzt mit langsamen Stößen.
Meine Büste schwingten hin und her und die Warzen streiften über das Frotteehandtuch und es war ein Gefühl das nicht zu beschreiben ist. Ich konnte mich nicht mehr mit den Händen abstützen und stüzte mich mit den Ellenbogen ab. Meine Brüste drückten auf das Handtuch und er fickte mich noch fester in den Arsch und ich begann zu wimmern vor Geilheit. Plötzlich spürte ich wie er mit der flachen Hand auf meine Arschbacke schlug. Ich wollte Auu schreien, unterdrückte es und er fickte mich schneller und er schlug bei jeden Stoß auf mein Gesäß. Der Schmerz machte mich noch geiler und ich bewegte bei jeden Stoß mein Becken gegen seinen Schwanz und schrie ganz laut, ” Ja fick mich fester!” Der Vibrator ist dabei aus meiner Muschi gerutscht. Er zog seinen Schwanz aus meinen Arsch, nahm den Vibrator drehte ihn auf und drückte ihn auf meinen Kitzler. Das Vibrieren des Dildos durchzog sich durch meinen ganzen Körper, ich begann heftig zu zittern und mein Liebessaft sprizte aus meinem Pissloch. “Leg dich auf den Rücken!” befahl er mir plötzlich.
Ich legte mich auf den Rücken und er steckte mir 2 Finger in die Muschi, beugte sich zwischen meine Beine und saugte an meinen Kitzler der fast so groß wie ein kleiner Penis war. Er drückte dabei seine Finger gegen meine Scheidenwand und ich bekam wieder einen Orgasmus.
Er küsste und streichelte meine Schenkel bis ich aufhörte zu zittern. “Was machst du mit mir, ich hab meinen dritten, oder vierten Orgasmus und ich hab immer noch Lust auf Sex!”
“Du bist auch eine außergewöhnliche Frau, die es genießt Sex zu haben und die auch bereit ist neue Sexualpraktiken auszuprobieren.” Er leckte meinen Bauchnabel und ich spürte es bis in meine
Eingeweide, das zog sich von meiner Vagina bis zu meinen Brüsten und rief vor Geilheit,”Fick mich doch endlich mit deinem Schwanz!”
Er küsste mich schrittweise vom Bauch bis zu meinen Mund, unsere Zungen berührten sich und gleichzeitig spürte ich, wie sein steifes Glied in meine Muschi eindrang. Ich klemmte meine Beine um seine Hüften und er ließ seinen Schwanz in meiner Muschi hin und her gleiten.
So ein geiles Gefühl an den, durch die Klammern empfindlichen Schamlippen hatte ich noch nie. Er drückte seinen Schwanz nach oben, wenn er hinausgleitete und stieß dann fester zu, dadurch spürte ich den Stoß noch intensiver an meiner geschwollenen Klitoris und ich bekam wieder einen Orgasmus und zitterte am ganzen Körper. Alex ließ den Schwanz tief in meiner Muschi und küsste mich bis ich aufhörte zu zittern. Ich umarmte ihn ganz fest und sagte, “Ich lass dich nicht mehr aus, du musst jetzt deinem Schwanz für immer in meiner Muschi lassen!”
“Er fühlt sich sehr wohl in deiner Muschi, aber jetzt will er deine Zunge spüren und in deinem Mund abspritzen.” sagte er und ich sagte,”Aber nur wenn du dabei meine Muschi auch leckst und zum fünften Orgasmus bringst!”
Er legte sich neben mich aufs Bett, ich gab einen Fuß auf die andere Seite und senkte meine Muschi zu seinen Mund und spürte wie er meine Schamlippen spreizte und mit seiner Zunge darüber leckte. Es war ein sehr angenehmes geiles Gefühl, dass ich mich mit dem Gesicht auf sein steifes Glied legte und seine Beine fest umarmte.
Ich hielt es ein paar Minuten aus, dann spürte ich wieder wie mein Körper zu zittern begann. Ich wollte nicht das sich mein Liebessaft über sein Gesicht ergießt und rutschte mit meiner Muschi über seinen Körper, spreizte meine Schamlippen und ließ den Schwanz hineingleiten, beugte mich vor, hab mein Becken etwas hochgehoben und er stieß mit seinen harten Schwanz fest in meine Muschi. Er hatte seine Beine angewinkelt, ich stüzte mich an seinen Knie ab und meine Brüste hingen zwischen seine Knie, bei jeden Stoß drückte er seine Knie zusammen und presste sie zusammen.
Er hörte auf in meine Muschi zu ficken und ich spürte wie sein Schwanz zu zucken begann. Ich hob meinen Oberkörpe, massierte meine Klitors, er sprizte sein Sperma in meine Muschi.
Ich legte mich zurück, er streichelte meinen Schultern und sagte, ” Ich will das du bei mir bleibst und wir können uns jeden Tag lieben.”
Ich drehte mich um und küsste ihm leidenschaftlich und sagte dann, “Das war jetzt lieb von dir.Das würde ich gerne machen, aber du weißt das es nicht geht.”
“Dann genießen wir die Tage, wenn wir zusammen sind.” sagte er und streichelte meine Haare und küsste mich.
Wir sind dann zusammen nackt auf die Terrasse gegangen. Ich hab den Ausblick bewundert und er stand neben mir, hatte eine Hand an meinen Hüften und ich schmigte mich an ihn. “Legen wir uns auf die Liegebetten und genießen die Sonne?” sagte er.
“Das wäre schön, ich bin schon etwas müde und würde mich gerne in die Sonne legen.”
“Leg dich schon mal hin und ich hole Sonnencreme und erwas zu trinken.” …..
Eine tolle Geschichte, die zeigt, dass eine ältere Frau beim Sex durchaus noch viel aufregendes erleben kann. Sie muss sich nur trauen wollen.
Wie toll erzählt.
Gut, dass es eine zweite Seite gibt! Tolle Geschichte.
So ist es Angelika…und die älteren Damen haben auch ein Anrecht darauf und auch auf Spaß mit einem jungen Lover…ich stand auch immer auf ältere Damen, aber sie mussten schon gepflegt sein.
Eine wirklich schöne und zugleich sehr geile Geschichte und zeigt, dass eine offene Beziehung, sehr belebend sein kann 😁😉
Sehr geile Geschichten von Erika bitte mehr davon 😊😊😊
Freut mich Helgarose, muss gestehen, Erika ist meine Traumfrau.
Ein wenig habe ich schon geschrieben, dauert aber noch bis die Geschichte fertig ist.
LG und schönen Tag🌞
Mir gefällt die Selbstironie von Erika.
Hoffe auf eine Fortsetzung der Geschichte.
LG Rose