Ein Ausflug in die Berge
Veröffentlicht am“Endlich Urlaub!” sagte Ben, als er sich in den weißen Kleinwagen setzte. Seine Freundin Jana wartete schon, auch sie konnte es kaum erwarten loszufahren.
“Ist alles da! Fahr los mein Schatz!” wies sie ihn ungeduldig aber liebevoll an.
Ben drehte den Schlüssel um und es ging los.
Die Fahrt würde zwar mindestens 4 Stunden dauern, doch das war ihnen jetzt egal. Sie freuten sich einfach auf die kommende Woche. Es ging Richtung Ostsee, außerhalb der Ferien, da war es nicht ganz so brechend voll. Und sie kannten einen netten Ort, an dem sie schon mehrmals waren.
Die Fahrt verlief ruhig, Jana schlief wie immer irgendwann ein. Ben machte das nichts aus, er fuhr gern. Dabei konnte er seine Gedanken kreisen lassen. Vorfreude erfüllte ihn.
Die Sonne auf seiner Haut, der Strand unter seinen Füßen. Sonnencreme und Meerwasser auf seiner Haut und seine bezaubernde Freundin in ihren engen Bikinis. Daran blieben seine Gedanken hängen. Wie schön sie aussah, ihre blasse Haut, die großen, leicht hängenden Brüste. Ihr verschmitztes Lächeln, wenn sie seine Blicke bemerkte. Eine Wärme machte sich in ihm breit, vor allem zwischen seinen Beinen. Diesmal würde er es wagen. Schon lange wollte er sie um etwas bitten, hatte sich aber noch nicht getraut.
Schließlich kamen sie an dem kleinen Häuschen an, das sie gebucht hatten. Den Schlüssel hatten sie unterwegs beim Vermieter eingesammelt.
Kurzerhand war das Auto ausgeladen und die beiden waren sich einig: ausgepackt wird später.
Erstmal wird der Nachmittag am Strand verbracht. Mit Handtüchern und co. im Gepäck ging es den Weg hinunter Richtung Strand.
15 Minuten später waren sie angekommen. Es waren fast keine Leute da, man konnte sich also ungestört fühlen.
Als ein Platz auserkoren war, wurden die Handtücher ausgebreitet und ein Sonnenschirm aufgespannt. Ben wusste, was jetzt folgte. Jana kramte sogleich eine Flasche mit Sonnencreme hervor.
Sie nahm eine gute Menge der Creme in ihre Hände und massierte Ben damit von oben bis unten ausgiebig. Heute nahm sie es besonders genau, war ausgiebig mit seiner Brust und dem Rücken beschäftigt.
Dann war er an der Reihe. Er wollte sich revanchieren und bat sie, sich auf den Bauch zu legen.
Massieren konnte er, und das bewies er erneut.
Er fing mit ihren Unterschenkeln an, immer etwas Sonnencreme dabei, arbeitete sich hoch, über Oberschenkel und Po und gab sich ausgiebig ihrem Rücken hin. Jana schnurrte unter seinen festen, aber angenehmen Bewegungen und dem Druck auf ihren verspannten Muskeln. Er konnte nicht anders, als zwischendurch ihren Po anzustarren. Jetzt, wo er mal entspannt war, wurde er so schnell geil. Und die vielen Berührungen ließen ihn gerade nicht kalt.
“So, umdrehen bitte.” raunte er ihr schließlich ins Ohr.
Jana seufzte und tat wie geheißen. Auch ihre Vorderseite kam nicht zu kurz. Ihre Beine und Schenkel wurden geknetet und der Bauch behutsam behandelt.
Ben musste sich hier schon konzentrieren, doch die Beule in seiner Hose sprach eine deutliche Sprache. Das bemerkte auch Jana, die es liebte, wie einfach sie ihn antörnen konnte.
“Traust du dich nicht weiter hoch?” sagte sie und drückte verspielt ihre Brüste zusammen. “Müssen wir dich extra einladen?” kam noch hinterher, als sie ihren Bikini langsam zur Seite zog. Sie hielt ihre schweren Brüste in ihren Händen, diese rutschten schließlich unter sie und gaben ihm den ganzen Anblick frei. Ihre Nippel standen leicht. Ben war etwas verlegen, doch nahm sich noch etwas von der Sonnencreme und griff schließlich sanft zu. Er fühlte die weichen Bürste unter seinen Händen, immer wieder fuhr er über ihre härter werdenden Nippel.
“Hmm, gut machst du das.” schnurrte sie zu ihm.
“Aber… was machen wir denn dagegen” sagte sie, auf seine Badehose deutent.
“Das weiß ich schon ganz genau”, meinte Ben.
So wie sie vor ihm lag, mit ihren großen, glänzenden Titten, steifen Nippeln und dem leicht geröteten Gesicht machte sie ihn ganz verrückt.
Er stand kurz auf und entledigte sich seiner Badehose.
Dann hockte er sich über ihren Brustkorb.
“Das wollte ich schon lange tun!” gab er zu und legte seinen steifen Schwanz auf ihrem Brustkorb zwischen ihre Titten ab.
Jana verstanden sofort und ihr gefiel es, wie er von ihr einforderte, ihre Titten benutzen zu dürfen.
Grinsend drückte sie seitlich an ihre Titten, langsam bewegte sie sie nach oben. Sie schmiegten sich um seinen erregten Schwanz, weich, leicht feucht von der Sonnencreme und angenehm warm. Er griff nach der Creme und gab einen zusätzlichen Schuss auf ihre Titten.
Sie presste die nun fester zusammen, forderte ihn damit auf, loszulegen.
Langsam bewegte er sich vor, schob seinen Schwanz durch ihre weichen Brüste. Endlich konnte er das erleben. Und es fühlte sich himmlisch an. Er kostete jede Bewegung erstmal voll aus. Seine Eichel und sein Bändchen wurden von ihrer samtigen Haut zart stimuliert. Auch sein Schaft und seine Eier fühlten sich gut an.
Mit rhythmischen, ruhigen Bewegung fickte er nun ihre Titten. Er wollte dieses Gefühl richtig genießen, nicht zu schnell kommen. Also blieb er erstmal bei seinem Tempo.
Jana machte es an, wie er über ihr hockte, mit geschlossenen Augen, sichtlich immer erregter und doch fast zufrieden. Sie begann ihre Titten zu bewegen, wollte seinen Schwanz mit ihnen massieren und ihn noch geiler machen.
Ben spürte ihre Bewegungen deutlich und sah zu ihr hinunter. Da lag sein kleines Miststück, frech grinsend, ihre Titten um seinen Schwanz gepresst, und schaute ihn direkt an.
“Machen dich meine dicken, weichen Titten etwa so geil?” tönte sie. “Hältst du es aus, wenn sie dich so massieren?”
Sie presste noch stärker zu, massierte ihn schneller, wollte ihn um den Verstand bringen.
“Schau mal, meine Nippel sind auch ganz hart… Mir fehlt hier nur noch deine Creme…” feuerte sie ihn an.
Bens Erregung stieg sprunghaft an. Seine Zurückhaltung wich einer völligen Geilheit. Jetzt wollte er diese geilen Titten richtig ficken und sie komplett vollspritzen.
Er positionierte sich etwas um und fing gleich an seinen Schwanz vorzutreiben. Er fickte drauf los, Jana war bemüht, seinen Schwanz so gut wie möglich umschlungen zu halten. Fester und schneller benutzte er ihre Oberweite für seine Freude, seine Hände kniffen und rieben dabei ihre Nippel. Immer wieder stieß er zu und langsam aber sicher stieg der Saft in ihm auf.
Er stöhnte und fickte weiter.
“Komm, spritz mich schon voll. Sau mir die Titten richtig ein!” forderte Jana und gab alles, damit sein Schwanz nicht zwischen ihren Titten hervorrutschte.
“Ich wichs dich gleich voll.” stöhnte er auf.
“Gib mir alles, los!” antwortete sie.
Ben hielt seinen Saft so lange er konnte zurück, spannte seinen Beckenboden an und fickte und fickte weiter. Irgendwann war es zu überwältigend. Mit einigen letzten Stößen stieg ihm der Saft bis zu Eichel und begann aus ihm heraus zu spritzen. Er hatte richtig Druck und so flog der erste Schub in ihr Gesicht. Dann zog er seinen Schwanz ein Stück zurück. Ihr Dekolleté wurde bedeckt mit seinem Samen. Er ging noch weiter zurück und schoss ihr den heißen Rest über ihre Titten und harten Nippel, saute sie richtig ein. Auch er war erstaunt, wie viel Saft aus ihm kam. Janas Titten trieften von seinem Sperma, sie war begeistert. So viel hatte sie ihn noch nicht spritzen sehen.
“Das scheint wohl jemandem gefallen zu haben.” kicherte sie.
Ben betrachtete zufrieden sein Werk. Seine Freundin lag mit total vollgespritzten Titten vor ihm, eine Spur in ihrem Gesicht.
“Du geiles Stück du. Ich hatte Sorge dir würde das nicht gefallen, aber du hast mich ja richtig angefeuert!”
“Nächstes mal fangen wir so an, dann will ich deine Ladung aber in mir. So ist das ja fast Verschwendung!” säuselte sie ihm zu.
“Jetzt mach ich mich erstmal sauber. Wir haben ja noch genug Zeit diesen Urlaub…”