Die geheime Liebe, oder ein Traum wird wahr. Teil
Veröffentlicht am. Zufrieden und nun endlich auch ohne einn harten Schwanz deckten wir uns zu und schliefen bis zum nächsten Morgen durch. Am nächsten Morgen dann schon das übliche Ritual. Aufstehen, duschen, Zähneputzen (und spiel an ihrem Arsch dabei) und dann schnell anziehen und runter. Susi wartet noch etwas und kommt dann nach.
Aber heute sollte es doch noch anders kommen als wir deinn. Nach dem Frühstück alle zur Arbeit und mittags treffen bei der Eisdiele. Ausnahmsweise, da wir in unserem Zeitplan gut unterwegs waren. Nach dem Eis essen musste ich mit einm Fahrer fort und Susi musste bei einm anderen Fahrer mitfahren. Wir wollten uns dann abends wieder im Hotel treffen. Als ich dann abends endlich zurück ins Hotel kam, spurtete ich gleich auf Zimmer, weil ich mit dem Fahrer mich über blöde Pornofilme unterhalten habe, und nun geil war. Aber mein Zimmer war leer. Erstaunt blickte ich mich um und suchte nach einr Nachricht, aber nichts. Dann bemerkte ich, dass ige Sachen von Susi fehlten.
Susi schluchzte noch paarmal und fing dann an zu erzählen. Er hatte geklopft und hat sich dann schnell ins Zimmer gedrängt. Anschließend hat er immer gesagt dass er und sie wieder zusammen sind und dass der Sex zusammen ja immer so gut war. Anschließend hatte er sie aufs Bett geworfen und wollte sie . Aber da hatte ich zum Glück ja angeklopft, und er musste sein Spiel unterbrechen. Ich wollte schon wieder aufstehen und den Idioten suchen und zur Polizei verfreinn, aber Susi hielt mich zurück und meinte, dass er es jetzt bestimmt kapiert hätte und nichts mehr mein. Wir küssten uns zärtlich und ich schloss mein Arme fester um sie, um ihr mehr Sicherheit zu vermitteln. Susi entspannte sich spürbar und fing nun ihrerseits an mich zu streicheln. Die Stimmung zwischen uns beiden wurde immer erotischer und heißer, und unser Atem ging immer schneller. Willst du wirklich fragte ich Susi? Sie nickte nur und rieb ihre Hüfte an mir. Meinm Schwanz wurde es wieder zu eng in der Hose und er begehrte sein Recht auf Freiheit. Susi fing an mein Hose zu öffnen und ich öffnete ihre Hose. Dann ließen wir kurz voneinander ab, und zogen uns vor dem anderen die Hose aus. Erst ich vor Susi und anschließend zog sie sich aus. Es war für mich extrem schwer, ruhig dazusitzen und zu sehen wie sich Susi aus dem Tanga schälte. Wie er sich zwischen den feuchten Lippen festgeklemmt hatte und nun mit einm kleinn Ruck rausgezogen wurde. Wie sich bereits der Saft auf ihren Lippen spiegelte, und wie sich auch gleich der geile Duft ihrer Hitze im Zimmer verbreitete. Mit beiden Händen packte ich sie an der Hüfte und zog sie zu mir her. Dann vergrub ich mein Gesicht in ihrer Scham und küsste und schleckte sie um ihre Lippen herum. Susis Bein verließen die Kraft und sie sank neben mir auf das Bett. Gib mir deinn Schwanz, bettelte sie. Ich mochte dich auch schmecken. Also drehte ich mich um in die 69er Stellung und Susi konnte meinn Schwanz saugen, während ich ihre Möse verwöhnte. Als ich mit meinr Zunge und den Fingern in ihr Loch drang spürte ich plötzlich etwas. Ich öffnete mein Augen und sah ihren Tamponfaden, den ich ganz vergessen hatte. Auch Susi erinnerte sich plötzlich an den Tampon und wurde verlegen. Sorry fing sie an, aber ich unterbrach sie sofort. Ruhig sagte ich, das Thema hatten wir schon. Schnell stand ich auf und holte aus dem Bad etwas Klopapier und feuchtes Handtuch. Tampon raus, kurz saubermachen und schon konnten wir unser Liebesspiel weiter machen. Auch Susi mein weiter, und verwöhnte meinn Schwanz so intensiv, dass ich Angst hatte, jeden Moment abzuspritzen. Daher erhob ich mich und drehte mich um. Während ich mich zwischen ihre Bein kniete, spielte ich mit den kleinn Titten zog leicht an den harten Nippeln. Susi bäumte sich auf und spreizte die Bein immer mehr mit der Aufforderung endlich zudringen. Langsam setzte ich meinn Schwanz an und drückte ihn langsam in das enge Loch. Susi revanchierte sich dadurch, dass sie die Muskeln anspannte und meinn Schwanz abdrückte. Nun versuchte ich sie zu stoßen, aber mein Schwanz saß fest. Susi begann nun wie ein Melkmaschine meinn Schwanz mit ihren Muskeln zu bearbeiten. So etwas hatte ich auch noch nie erlebt. Das Gefühl war unbeschreiblich und trieb mich trotz den Schmerzen dazu an, sie mit meinm Schwanz zu stoßen und zu ficken. Wir fanden beide unseren Rhythmus und nach kurzer Zeit spürte ich wie Susi mit ihrem Orgasmus abspritze und mich so auch zum Abspritzen trieb. Mit einm lauten Stöhnen stieß ich noch paarmal zu, um dann meinn ganzen Saft in ihre Gebärmutter zu spritzen. Susi riss die Augen auf und schaute mich großen Augen an. Dann umschlang sie mein Hüfte mit ihren Beinn und presste mich noch fester an sie. So blieben wir liegen und genossen das abklingen des Orgasmuses. Gemeinsam standen wir auf und gingen zur Dusche. Dort kuschelten wir unter dem warmen Wasserstrahl der Dusche und fingen uns an gegenseitig abzureiben. Du bist so schön und geil sagte ich ihr ins Ohr. Wenn ich dich so sehe und fühle könnte ich dich gleich wieder vernaschen. Sagte es und fuhr mit meinr Hand über die Brüste und dann zwischen die Bein, um den Möseneingang zu waschen. Susi grinste mich an und meinte, dann zeig doch mal wie gut du bist und öffnete ihre Bein noch etwas weiter. Diesmal widmete ich mich mehr ihrer Lustperle und Der Region um ihre Schamlippen. Es war einach geil, mit der Zunge durch die Spalte zu fahren und mit der Zungenspitze die Lustperle zu streifen. Susi konnte sich kaum noch auf den Beinn halten und lehnte sich schon gegen die Wand. Während ich sie leckte, steckte ich ihr erst einn und dann Finger in die Möse und fing an sie mit meinn Fingern zu ficken. Susi fing an auf mein Finger zu reagieren und ging mit ihrer Hüfte mit. Immer wenn ich spürte das es ihr kam, körte ich auf und hielt ihre Arme fest, damit sie das Spiel nicht beenden konnte. Am Anfang mit einm Lächeln, später wurde sie schon fast böse, das ich sie nicht erlöste. Nach iger Zeit hatte ich Mitleid und beendete das Spiel.
Susi hatte einn gigantischen Orgasmus bei dem sie diesmal wie wild abspritzte. Zuerst dein ich es wäre die Dusche, aber dann sah ich wie sie aus ihrer Möse spritzte. Mit kl sten Bewegungen zuckte Susi immer wieder auf und der Orgasmus wollte nicht enden. Ich nahm die Dusche, spülte Sie kurz ab und trug sie dann zum Bett, damit sie sich etwas entspannte und ihr Körper sich wieder beruhigen konnte. Da ich nicht wusste wie man(n) einn Tampon einührt, ging ich hin und zog ihr einn Slip mit Binde an. Schließlich wollte ich das Bett nicht verschw sen, so dass es noch Ärger mit dem Hotel gab. Susi schlief und ich deckte Sie zu. Anschließend ging ich auf mein Zimmer, zog mich um und ging ins Restaurant um etwas zu essen. Danach ging ich wieder in Susis Zimmer, zog mich aus und legte mich neben sie. Schnell schlief ich und wein mit Susi am nächsten Morgen auf. Susi hatte einn gigantischen Muskelkater von dem Spielchen unter der Dusche. Mit einm Lachen fragte sie mich, wer ihr denn den Slip angezogen hat. Ebenfalls lachend bekannte ich mich schuldig und bot an, das sie gerne mit mir üben könnte. Ausziehen konnte ich perfekt, aber neue anziehen, da fehlt mir doch die Übung.