Der Vogel im Käfig

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“Ich habe heute Marion und Klaus zum Sonntagsfrühstück eingeladen”, sagte Helga zu Fritz, “sie werden so circa um 10:00 h da sein. Iss jetzt nicht zu viel, trink vielleicht nur eine Tasse Kaffe, damit du dann auch mitfrühstücken kannst. Und ziehe bitte deinen Hausanzug mit der Öffnung vorne in der Hose an.”
“Äh …, meinen Hausanzug mit der Öffnung, dann sehen sie ja …”
“deine Keuschheitsschelle. Darum geht es ja gerade.”
“Wie, worum geht es?”

“Also,” fuhr Helga fort, “bei Marion und klaus ist es genauso, wie es bei uns war.. Ihr Sex ist eingeschlafen. Marion hat sich bei mir schon ausgeheult, und ich habe ihr dann davon erzählt, wie wir unser Sexleben wieder auf die Reihe gekriegt haben. Indem ich deinen Zipfel mit einer Keuschheitsschelle verschlossen habe.”
“Du redest mit anderen über unser Sexleben?!”
“Frauen machen das. Und jetzt wollen

wir, also Marion und ch, heute Klaus davon überzeugen, dass er seinen Zipfel auch von Marion einsperren läßt. Und du sollst ihm eventuell bei einem Gespräch nur unter Männern sagen, was es für dich und und gebracht hat.”
“Na gut.”

Kurz vor 10.00 h war der Frühstückstisch in der Küche bereit, Semmeln, Wurst und Käse standen auf dem Tisch und der Kaffee war auch schon fertig, ale es läutete.
“Machst du bitte den beiden auf? Und ja, so, dass sie beide gleich deinen eingesperrten Zipfel sehen können!”
Fritz ging zur Sprechanlage, drückte den Türöffner und öffnete dann die Wohnungstüre. Marion und Klaus kamen die Treppe herauf und sahen beide Fran’ Zipfel im Käfig.
“Na, das ist ja ein Empfang,” stellte Marion fest. Klaus sagte gar nichts, sondern schaute nur.
“Kommt rein””

In der Küche wies Helga den Gästen die Plätze zu, und zwar so, dass Fritz zwischen Marion und klaus zu sitzen kam und die beiden sein Gemäch gut sehen konnten. Dann wurde gefrühstückt und zuerst einmal über Gott und die Welt geredet. Als alle einiges gegessen hatten brachte Marion dann das Gespräch auf das eigentliche Thema:
“Helga, erzähl doch einmal Klaus wie es bei euch war und wie ihr euer Sexleben wieder in Schwung gebracht habt.”

“Ja, ” aetzte Helga an, “bei uns war der Sex auch eingeschlafen. Es ergab sich einfach nicht mehr. Wir saßen abends beim Fernsehen und gingen dann ins Bett. Und keiner von uns machte mehr einen Anfang, der zu Sex hätte führen können. Ich habe dann überlegt, wie man die Sache wieder in Gang bekommen könnte, habe auch viel im Internet gesucht und bin dann auf die Idee gekommen, dass man eine Situation schaffen muß, in der es zwangsläufig dazu kommt, dass man sich mit seinem Partner sexuell betätigt.”
“Und wie habt ihr dann das durch das Einschließen von Franz’ Zipfel erreicht?”

“Nun, ich habe Franz die Keuschheitsschelle angelegt, abgeschlossen und den Schlüssel behalten. Den trage ich an der goldenen Kette um den Hals. Für Notfälle haben wir noch einen Schlüssel in einem versiegelten Umschlag in der Wohnung. So abgeschlossen kann Franz seinen Zipfel selber nicht mehr anfassen, also auch nicht wichsen und sich einen Orgasmus verschaffen. Einen Orgasmus bekommt er nur, wenn ich es will.”
“Ja aber, wie soll das funktionieren, dass den zipfel wegschließen zu mehr Sex führt?”

“Fritz kann ja seinen Zipfel nicht mehr anfassen, ihn also auch nicht mehr waschen. Da unsere oberste regel ist, dass Fritz keine Gelegenheit mehr haben darf, seinen Zipfel selber anzufassen muß ich das Waschen übernehmen. Ich lasse dann Fritz sich ausziehen, fessle ihm die Arme mit Handschellen auf dem Rücken und erst dann nehme ich ihm die Keuschheitsschelle ab. Dann wasche ich den Zipfel, schaue nach, ob die Haur irgendwo gereitzt ist, cremme alles ein, mache auch den Peniskäfig wieder sauber und sperre seinen Zipfel wieder ein.
“Ja aber, … dann gibt es ja immer noch keinen Sex!?”

“Doch, gibt es. Ich lasse mich von Fritz gerne lecken und mir Orgasmen verschaffen. Und wenn mir danach ist, dann darf er sich auch – natürlich mit gefesselten Armen – auf die Couch legen und ich reite ihn. Nur weiß er nie, wann er mich lecken soll bzw. darf uns wann ich im eine Erleichterung verschaffe oder ihn reite. Un noch etwas hat Fritz von der Situation, er muß sich nicht überlegen, ob er mich nach Sex fragen soll, da die Initiative nur noch von mir ausgeht.”
“Fritz, jetzt sag doch auch etwas,” wandte sich Marion jetzt an Fritz.

“Komm,” sagte Fritz zu Klaus, “wir gehen ins Wohnzimmer.”
Sie nahme in den Sesseln Platz und Fritz fragte jetzt Klaus:
“sag mal, wann hatte Marion zum letzten Mal deinen zipfel in der Hand?”
“Hmm … das weiß ich gar nicht mehr, ist aber schon länger her.”
“Meinen Zipfel hatte Helga noch heute früh in der Hand, beim Waschen. Und am Mittwoch auch, auch beim Waschen. Und am letzten Sonntag hat sie mich bei Waschen so lange gewichst, bis ich abgespritzt habe.
Mit dem eingesperrten Zipfel ist es halt, wie mit einem Vogel im Käfig: der bekommt auch das futter hingestellt, der freie Vogel muß es sich suchen. Und wird vielleicht von der Katze gefressen.”
“Tja, da scheint was dran zu sein,” gab Klaus dann zu, “lass uns mal wieder zu den Frauen gehen.”

Wieder in der Küche meinte Klaus dann zu Marion:
“also Fritz hat mir das gut erklärt und ich denke, wir sollten das auch probieren.”
Somit war die Mission erfüllt.

Später wurde dann aus den vieren auch ein Quartet, in dem die Partner getauscht wurden und wenn eine der beiden Frauen ihre Schlüsselgealt einmal eine Zeit nicht ausüben konnte, die andere dies übernahm.

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Micki62
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2 Monate vor

Bei uns ist es genauso, wie hier beschrieben. Ich wurde ebenfalls von meiner Frau verschlossen und unser Sexleben ist wieder richtig in Schwung gekommen.

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