Der Vater meiner besten Freundin/Netz Fund
Veröffentlicht amDer Vater meiner besten Freundin
Eigentlich hatte ich mir selber das Tabu auferlegt, mit niemanden aus meinem Umfeld etwas anzufangen. Ich wollte nicht bestehende Kontakte durch Sex ruinieren. Vor allem dann nicht, wenn ich damit auch noch außenstehende verletzen würde. Doch ich habe diese Regel schon des Öfteren gebrochen. Das erste Mal im Sommer 2017 mit dem Vater meiner damaligen besten Freundin. Es war ein warmer Sommertag und meine beste Freundin Sandra feierte ihren 20. Geburtstag. Wir waren mit zehn Leuten in einer Bar und tranken ordentlich Alkohol. Als sich die Gruppe langsam auflöste, bot mir Sandra an bei sich zu schlafen, da ich einiges getrunken hatte und Sandra direkt um die Ecke wohnte. Als wir bei ihr angekommen waren, ermahnte mich Sandra leise zu sein, da ihr Vater schon schlafen würde. Ich hatte Sandras Vater schon öfter getroffen und war mit ihm auch per du. Er war ein Mann Anfang 50 und hatte sich vor ein paar Jahren von seiner Frau scheiden lassen. Ich zog
Ich wartete am nächsten Tag in meiner Wohnung auf Mike. Ich hatte Hot Pants und ein luftiges Top mit breiten Trägern und weitem Ausschnitt an. Darunter hatte ich einen Bandeau-BH und einen Tanga. Ich befürchtete schon er würde nicht mehr kommen, da er später als vereinbart auftauchte. Doch als es klingelte sprang ich sofort auf und öffnete die Tür. Ich zog Mike an der Hand direkt in mein Schlafzimmer und setzte mich auf mein Bett. Er setzte sich neben mich, doch brachte kein Wort raus. Er wirkte etwas verunsichert, doch das brachte mich nicht aus der Ruhe. Um ihn in Stimmung zu bringen streifte ich mir die Träger meines Tops von den Schultern und zog das Top und meinen BH bis unterhalb meiner Brüste, sodass er freie Sicht auf diese hatte. Ich spielte vor seinen Augen ein wenig mit meinen Brüsten und er sprang sofort darauf an. Er beugte sich zu meinen Brüsten und küsste sie und leckte meine Brustwarzen. Währenddessen öffnete ich seine Hose und holte seinen Penis raus. Ich beugte mich vor und nahm ihn in den Mund. Zuerst nahm ich nur die Eichel in den Mund und umkreiste sie mit meiner Zunge. Dann umschloss ich seinen Penis fest mit meinen Lippen und nahm ihn soweit es ging in den Mund. Mit meiner Hand wichste ich dabei unterstützend den Teil, den ich nicht in den Mund bekam. Ich erhöhte das Tempo und Mike musste mich etwas bremsen sonst wäre er schon gekommen. Ich stand auf und zog mir mein Top und meine Hot Pants aus. Mike tat es mir nach und gab mir währenddessen immer wieder innige Zungenküsse. Als er nackt vor mir stand drückte er mich auf die Knie und ich ließ es mit mir machen. Ich nahm seinen harten Penis wieder in den Mund und wichste ihn dabei. Er bewegte sein Becken in meinem Rhythmus und drang so tief in meinen Mund ein. Da ich das nicht gewohnt war hielt ich das auch nicht lange aus. Ich stand auf, legte meine Hände auf seinen Oberkörper und drückte ihn sanft Richtung Bett. Er legte sich drauf, ich zog meinen BH aus, kniete mich zu seinen Beinen und nahm sein Penis wieder in den Mund. Während ich an ihm mit meiner Zunge spielte sah ich ihm ununterbrochen in die Augen. An meinem lustvollen Blick sah er, dass er mich endlich nehmen sollte. Ich zog mir meinen Tanga aus und legte mich auf den Rücken. Er drehte mich jedoch zur Seite, legte sich hinter mich, hob mein Bein an und führte seinen Penis in mich ein. In einem schnellen Takt bearbeitete er mich. Sein Penis war nicht nur zu groß für meinen Mund, sondern ich hatte auch Probleme damit ihn komplett in meiner Vagina aufzunehmen. Mit jedem Stoß drang er ein wenig tiefer in mich ein. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und stöhnte ununterbrochen. Um mich noch mehr zu stimulieren, streichelte ich meinen Kitzler, während er mich weiter penetrierte. Es durchzuckten mich Wellen von Geilheit und ich schrie ihn an, dass er mich härter ficken sollte, was er auch tat. Er erhöhte sein Tempo noch etwas und drang komplett in mich ein. Genau das wollte ich, seinen harten Schwanz tief in mir spüren. Nach einer guten Weile und einem unaufhörlichen Gestöhne von mir, wollte ich aber mal die Taktangebende Kraft sein und sagte ihm er solle sich auf den Rücken legen. Ich hockte mich über seinen Penis, ging langsam weiter runter und lies ihn sanft in mich gleiten. Beim ersten Versuch konnte ich ihn wieder nicht komplett aufnehmen, weshalb ich ein paar Hüftbewegungen machte, bis er komplett in mir drin war. Langsam bewegte ich mein Becken auf und ab, während ich mich mit meinen Händen auf seinem Oberkörper abstützte. Er legte seine Hände auf meinen Hintern und knetete diesen, während er immer wieder meine hüpfenden Brüste anstarrte. Also beugte ich mich zu ihm vor, sodass meine Brüste auf seinem Gesicht lagen. Er leckte an meinen Nippeln, während ich ihn weiter ritt. Langsam übernahm er aber wieder die Kontrolle und penetrierte mich mit Hüftstößen, während ich noch auf ihm saß. Da er mir andeutete, dass er bald kommen würde, legte ich mich noch einmal auf den Rücken, denn ich wollte ihm in die Augen sehen, während er mich nahm. Also beugte er sich langsam über mich, spreizte meine Beine und stieß zu. Während er mich so nahm, sah er mir in die Augen und küsste mich. Ich erwiderte seinen Kuss, obwohl ich immer wieder leichte Seufzer von mir gab. Plötzlich zog er seinen Penis zurück und stand auf. Ich verstand, dass er gleich kommen würde und kniete mich vor ihn, während er seinen Penis wichste. Es dauerte nicht lange und er spritze mir seine komplette Ladung auf die Brüste. Sein Sperma lief an mir runter, während er erschöpft auf mein Bett fiel. Ich wischte mir das Sperma weg und legte mich neben ihn. Langsam fing er an zu sprechen und sagte mir, dass der Sex zwar richtig gut war, er es jedoch seiner zuliebe nicht wiederholen wolle. Ich verstand dies und so blieb es auch bis heute das einzige Mal, dass ich mit dem Vater einer Freundin Sex hatte.
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