Carola’s Erlebnisse als Sklavin und Taschengeldnutte 2
Veröffentlicht amErinnerungen einer devoten Ex-Taschengeldnutte und abgerichteten Ehesklavin
Einleitung
Mein Name ist Carola, bekannt auch unter meinen Huren- und Sklavennamen, ich bin mittlerweile fast 60 und befinde mich seit dem Jahr 2010 in der strengen Obhut meines dominanten Ehemann’s, der mich mit unserer Hochzeit als Sklavin und Hure in Besitz genommen hat und mich über als triebhafte und schwanzfixierte Dreilochnutte und duldsame Vorführ- und Mietsklavin gehalten und vermarktet hat.
Durch ihn lernte ich zu meiner anerzogenen devoten Ader zu stehen und meinen ausgeprägten Sexualtrieb als sexuell fremdbestimmte Taschengeldnutte offen und hemmungslos auszuleben. Ich bin ihm aus vielen Gründen sehr dankbar und habe mich ihm durch unsere Hochzeit als Sklavin geschenkt und verpflichtet. Er hat mich mit Geduld und Strenge zur rechtlosen Devothure abgerichtet und nachhaltig auf die Rolle, der unterwürfigen Ehesklavin geprägt, die auf Befehl für fremde Männer die Beine breit und meine
Hier nun eine weitere Erinnerung an meine Behandlung als Mietsklavin
Sir Frau, mein geliebter und verehrter Herr hatte mich im Jahr 2014 soweit konditioniert, dass ich mein Selbstwertgefühl und mein Befinden weitestgehend mit seiner Zufriedenheit mit mir, als unterwürfige Sklavin und käufliche Devothure, verknüpfte. Er förderte und forderte meine stark ausgeprägte Triebhaftigkeit und Schwanzgeilheit, in dem er dafür sorgte, dass ich regelmässig dominanten Männern als rechtloses Sexspielzeug und Zuchtobjekt zugeführt wurde und suchte hierfür fachkundige und erfahrene Gastdom’s, denen er mich erst in aller Strenge und Konsequenz vorführte und anschließen, frisch gestriemt zur Nutzung als Sex- Nutz- und Zuchtsklavin überließ. Kannte ich den Kunden bereits, so wurde ich eine ganze Zeit lang, als Mietsklavin fremdbenutzt und hatte diverse dominante Kerle, denen ich nach Absprache auch als Solosklavin zu Diensten zu stehen hatte. Meist erfuhr ich erst kurz vorher, dass ich zur Fremdzucht vorgesehen war und wurde dementsprechend vorbereitet und angespielt. Mein Herr versteht es perfekt, mich jede Scham, jeden Anstand und jede Hemmung verlieren zu lassen und in meiner mir seit frühster Jugend anerzogenen Unterwürfigkeit zu zeigen und zu präsentieren. Ich lernte auf meine nahezu hündisch devote Ader, stolz zu sein und so entwickelte ich eine gewisse Abhängigkeit dazu, ob mein Herr oder der Kunde mit mir zufrieden war. Erfüllte ich, die an mich gestellten Anforderungen, gab es Komplimente und volle Aufmerksamkeit.
Erfüllte ich, die an mich gestellten Anforderungen allerdings nicht, so wurde ich durch ihn sowohl körperlich als psychisch diszipliniert. Durch Strenge und gönnerhafte Großzügigkeit richtete er mich langsam aber sicher und vor allem sehr nachhaltig zur duldsamen und belastbaren Sklavenhure ab, die nicht mehr selbst entscheidet, wann, wo und mit wem sie Sex hat. Ich arbeitete damals bei einem KFZ Zulassungsservice und war täglich in der Region Mannheim/Worms/Heppenheim unterwegs und hatte dabei zwischendurch immer mal die Zeit, um mich mit einem Kunden für einen schnellen Fick zu treffen und hatte in dieser Zeit eigentlich jeden Tag wenigstens einen oder zwei Schwänze zu befriedigen. Mitunter bekam ich eine SMS von meinem Herrn, in der mich aufforderte, zum genannten Zeitpunkt auf einem Parkplatz zu stehen und im Auto auf einen vom ihm bestimmten Fremdficker zu warten. Mitunter war mein Herr mit von der Partie und führte mich dem Neukunden in aller Form und Deutlichkeit vor, ehe ich dem Gast mit Mund, Fotze und Arsch, Befriedigung zu verschaffen hatte. Die meisten Kunden verlangten nach kondomfreiem Dreilochsex und den konnten sie von mir als bekennende Dreilochnutte haben. Es gab aber auch immer wieder mal Typen, die mir weder sympathisch waren und die alles andere als potente Ficker waren.
Alte, fette Säcke, die ihren Spaß daran hatten, mich zu demütigen und zu erniedrigen. Alte Böcke, die ihren Frust über ihre Ehefrauen an mir ausließen und mich teilweise sehr persönlich zum Frustabbau nutzten. Mein Herr hatte wirklich ein Händchen dafür, mir Kerle zu zuführen, die seit Jahren keine Frau mehr hatten und denen es alleine um ihren Fetisch und ihre Lust ging. Kerle, die skrupellos genug waren, um mich ihre ungewaschenen Schwänze, vor dem Fick restlos sauberlecken zu lassen und genauso wenig Skrupel hatten, mich auch unter Zwang zu benutzen. Alte Böcke, deren Eier zum Platzen voll waren und die mir nur zu gern alles ins Maul und über meine Gesicht ejakulierten. Es gab immer wieder Samenspender, die keinen mehr hochgekriegt haben und mich dafür in die Verantwortung nahmen und mich dazu brachten, ihnen durch intensive Maulfotzenarbeit, die oftmals plockige und zähe Wichse aus den behaarten Rentnerhoden zu saugen. Mitunter brauchte ich über eine Stunde, ehe sie zufrieden stöhnend in meinem Mund und wahllos in meine Hurenfresse absamten.
Irgendwann hatte mein Herr eine Anfrage, ob ich auch zwei Herren gleichzeitig bedienen könne. Nach einem Mailaustausch mit meinem Herrn, bekam ich eines Tages morgens nach dem Frühstück die Anweisung, mich auf eine Fremdzucht einzustellen und meine Löcher zu spülen. Als mein Herr von der Arbeit kam, kniete ich keine 20 Minuten später, nackt und mit verbundenen Augen hinter der Wohnungstür und bekam Fotze und Arsch mit zwei massiven Gummischwänzen gestopft. Diese wurden durch einen engen Latexslip gegen das rausrutschen gesichert und ließen keinen Zweifel aufkommen, dass ich dreifach eingeritten war und dementsprechend gefickt werden konnte. Als es klingelte, öffnete mein Herr die Tür und begrüßte die beiden Gastherren. Wie immer, wenn ich blind und unwissend bin, was, wer mit mir machen wird, reagierten meine Löcher auf die stramme Füllung mit erhöhter Schleimproduktion.
„DAS IST COALA, MEINE DEVOTE EHESKLAVIN… SIE HAT VOR 20 MINUTEN DIE INFO BEKOMMEN, DASS SIE ZUR FREMDZUCHT VERMIETET WIRD UND FREUT SICH DARAUF, EUCH ALS KLAGLOSES UND DULDSAMES ZUCHTOBJEKT ZU DIENEN. ICH WERDE EUCH COALA ERSTMAL ZU ERSTEN BEGUTACHTUNG UND ZUM ABGREIFEN ÜBERLASSEN UND BEREITE IN DER ZEIT DIE NÖTIGEN ZUCHTUTENSILIEN SOWIE EURE KAMERA VOR.“
Ich würde also mal wieder gefilmt und wusste zwar nicht wer mich filmt, wusste aber dass ich das Video irgendwann gezeigt bekomme. Es kickt mich seit Jahren, wenn ich in aller Deutlichkeit und hurenhaften Obszönität im Netz gezeigt werde und ich mir vorstelle, wieviel Typen im Netz auf mich wichsen. Mein Herr weiß um meine Zeigegeilheit und nutzte sie mehr als reiflich aus, in dem er mich darauf prägte, mich vor der Kamera schamlos und obszön zu zeigen. Aber zurück zu meinem doppelten Herrenbesuch…
Eine Hand griff mir in die Haare und zog meinen Kopf nach oben. Blind, wie ich immer noch war, sah ich die Ohrfeige nicht kommen, die mich dementsprechend unvorbereitet im Gesicht traf und mir ein leises „AUA“ entlockte.
„SIEH DIR DIE ALTE FOTZE AN. DAS FICKSCHWEIN WEISS WIRKLICH NICHT, WEM SIE ALS SEX- UND ZUCHTSKLAVIN VERKAUFT WURDE. DEIN HERR HAT DICH UNS ALS RECHTLOS UND HÜNDISCH DEVOT ANGEBOTEN. WIR HABEN EINIGE DEINER VIDEOS GESEHEN UND WISSEN; DASS DU EINFACH EIN TRIEBHAFTES FICKSCHWEIN BIST, DASS FÜR EINEN HARTEN FICK ALLES ERDULDET. DU WERTLOSES FOTZENVIEH WIRST DICH UNS NUN ERSTMAL IN ALLER FORM VORSTELLEN UND PRÄSENTIEREN. HAT DIR DEIN HERR DENN NICHT BEIGEBRACHT, WIE SICH EINE DEVOTE NUTTE ANZUBIETEN HAT ?
Die Stimme des unbekannten Dom hatte genau die Tonlage, die mich sofort gefügig machte und mich schlagartig in Besitz nahm. Irgendwie wusste ich, dass ich mich besser vollkommen unterwerfe.
„ICH BIN COALA UND BIN DAZU ERZOGEN UND ABGERICHTET, ALS DULDSAME SEXSKLAVIN ZU DIENEN UND DIE BEFEHLE MEINER HERRSCHAFTEN KLAGLOS AUSZUFÜHREN. ICH HABE SCHON LANGE AKZEPTIERT, DASS ICH FÜR GENEIGTE UND DOMINANTE MÄNNER NICHTS ANDERES ALS EIN KLAGLOSES FICKOBJEKT UND EIN RECHTLOSE ZUCHTOBJEKT BIN. ICH HABE WEDER EIN MITSPRACHE- NOCH EIN VERWEIGERUNGSRECHT UND AUCH KEIN „STOPWORT“ UND BIN EINEN HANDFESTEN UND ERNIEDRIGENDEN UMGANG GEWÖHNT. ICH MÖCHTE MEINEM VEREHRTEN HERRN BEWEISEN, DASS ICH GELERNT HABE, EINE GUTE SKLAVENFOTZE ZU SEIN. ICH DANKE IHM FÜR DIE GUNST, MICH ALS TRIEBHAFTES DREILOCH AUSLEBEN UND ZU DÜRFEN UND STEHEN IHNEN ALS TABULOSES FICKSCHWEIN UNEINGESCHRÄNKT ZUR FREIEN VERFÜGUNG. ICH BITTE SIE, MICH OHNE HEMMUNGEN AUF DIE PROBE ZU STELLEN UND IHRE VORLIEBEN MIT UND IN MIR AUSZULEBEN. MACHEN SIE BITTE MIT MIR WAS SIE WOLLEN UND LASSEN SIE MICH IHRE VORLIEBEN BEFRIEDIGEN BITTE, UNKANNTEN HERRSCHAFTEN, LASSEN SIE MICH IHRE WÜNSCHE ERFÜLLEN, BITTE“
Der Dom zog mich an den Haaren ins Wohnzimmer, wo er, sein Kollege und mein Herr auf der Couchgarnitur Platz nahmen. Unter demütigenden Kommentaren musste ich nun den Latexslip ausziehen und die beiden Gummischwänze nacheinander aus meinen Löcher ziehen und sie mit breiter Zunge, wie eine Lutschstange, ablecken. Sie fragten mich wie lange ich schon Schwänze lutschen würde und so musste ich gestehen, dass ich schon mit 14 Jahren Schwänze geblasen habe. Man befahl mir den dickeren Gummischwanz wieder anal aufzunehmen und mich mit dem dicken Dildo im Arsch, breitbeinig hinzusetzen. Durch diese Position trieb ich mir die 25cm des Gummischwanzes in den Darm und bekam wie aus dem Nichts wieder eine Ohrfeige.
„MACH DEIN MAUL AUF UND MACH WOZU DU DA BIST“
Ein schon im erschlafften Zustand dicker Schwanz fuhr in meinen Mund und sofort schmeckte ich, dass der Herr sich nicht gewaschen hatte.
„LOS DU DREECKSFOTZE, LECK BRAV DEN FOTZENSCHLEIM MEINER DUMMEN EHENUTTE VON MEINEM SCHWANZ“
Er erklärte meinem Herrn, dass er kurz bevor er zu uns gekommen ist, noch seine Ehefotze gefickt habe, um sich den ersten Druck zu nehmen. Ich kannte das schon und so habe ich ihm mit breiter Zunge den Schaft geleckt und brachte den Schwanz zum Wachsen. Er füllte schließlich meine Maulfotze aus und drängte sich langsam aber unerbittlich in meinem Hals. Der Typ nahm meine Zitzen zwischen die Finger und nutzte sie als Zügel für den langsamen Maulfick. Der andere Dom stellte sich hinter mich und drückte mich nach unten und so verschwand der Gummischwanz komplett in meinem Darm und brachte mich, mit den Schwanz im Maul zu einem säuischen Grunzen. Als der Dom sah, dass der Gummischwanz nicht mehr zu sehen war, wurde mir der Penisknebel entzogen und ich bekam einen Stoß, der mich nach vorne fallen ließ, sodass mein gestopfter Sklavendarm weit nach oben kam. Sowohl die beiden Gastherren, als auch mein Herr schauten sich meine leicht geöffnete Rosette an und kamen unisono dazu, mir wieder den Latexslip anzuziehen.
„SO, DU VERDORBENE ANAHURE… BIST DU GUT GESTOPFT UND SEHNST DICH NACH EINEM FOTZENFICK ? DEN WIRST DU DIR JETZT VERDIENEN MÜSSEN. DU KENNST ES JA, DASS EINE SKLAVIN UM EINEN HERRSCHAFTLICHEN FOTZENFICK ZU BITTEN HAT. DU WIRST JETZT VON MIR, MEINEM KOLLEGEN UND DEINEM HERRN MIT GERTE, BULL WHIP UND DEM ROHRSTOCK GEZÜCHTIGT. DU DARFST DICH AUF JE EIN DUTZEND HIEBE, DURCH JEDEN VON UNS, MIT JEDEM DER GENANNTEN ZUCHTWERKZEUGEN FREUEN UND WIRST NACH JEWEILS 36 HIEBEN, SAGEN AN WELCHER STELLE DICH DEIN HERR GEZÜCHTIGT HAT. LIEGST DU FALSCH WIEDERHOLEN WIR DAS SPIEL SOLANGE, BIS DU DIE HANDSCHRIFT DEINES HERRN ERKENNST. HAT DAS DIE DUMME BLONDFOTZE VERSTANDEN ?“
„JA HERR, ICH HABE VERSTANDEN“
Man brachte mich auf die Beine und führte mich in den Türrahmen. Schnell waren meine Hände und Fußgelenke an vier Ösen fixiert, sodass ich schutzlos zur ersten Zuchtrunde bereit stand.
„WIR STARTEN MIT DER GERTE, DU WIRST DIE SCHLÄGE LAUT UND DEUTLICH MITZÄHLEN UND JEWEILS UM DEN LETZTEN HIEB BITTEN UND DICH ANSCHLIESSEND FÜR DIE ZUCHT BEDANKEN. DIE REIHENFOLGE WIRD WÄHREND DER ERSTEN ZUCHTRUNDE GLEICH BLEIBEN. VERZÄHLST DU DICH, WIRD BEI NULL ANGEFANGEN, KÖNNEN WIR DICH NICHT VERSTEHEN, WIRD BEI NULL ANGEFANGEN UND NUN MACH DEINEN HERRN STOLZ UND LEIDE FÜR IHN“
Ich war mir sicher, dass ich meinen Herrn erkennen werde und ihn aus den drei herausfinde. Der erste Hieb kam von hinten und traf von unten geschlagen meine saftende Fotze. Der zweite Hieb kam mit Kraft geschlagen quer über meinen Arsch. Die nächsten fünf Hiebe fünfmal die gleiche Stelle, dort wo der Arsch in den Oberschenkel übergeht. Die Hiebe 8 bis 11 gab es von vorne und von oben geschlagen, auf meine Titten.
„ICH BITTE UM DEM 12. HIEB UND DANKE HERR, FÜR DIE SCHLÄGE, ICH BITTE UM DIE NÄCHSTEN“
Statt mir Anerkennung zu zollen, fing ich mir eine erneute Ohrfeige ein. Während der Zucht wurde nicht gesprochen, wohl aber während der kurzen Pausen, wo mich die beiden Gäste zu Details meiner Sklavenlaufbahn befragten. Ein bedrohliches Pfeifen der Bull Whip ließ mich meinen Körper anspannen, was meinen Peinigern natürlich auffiel. Einer fuhr mir mit sanften Fingern über meinen angespannten Flanken und wanderte zwischen meine Beine, wo er massiven Druck auf meine unter dem Latex verborgene aber hoch erregte Klit ausübte. Er trieb mich nur damit auf einen Orgasmus zu, verweigerte ihn aber und zog mir stattdessen eine mit der kurzen Bull Whip einen ersten Hieb quer über meinen Bauch. Die Peitsche hinterließ sofort einen deutlich angeschwollenen Striemen. Die Hiebe kamen noch viermal von der Seite geschlagen und kennzeichneten mich als Zuchtfleisch. Die zweiten sechs Hiebe gab es dann wahllos aber mit Kraft geschlagen, auf meinen Bauch und meine Titten.
„ICH BITTE UM DEM 12. HIEB UND DANKE HERR, FÜR DIE SCHLÄGE“
Diesmal erfuhr ich Anerkennung, indem man mir den Magic Wand auf meine Klit drückte und mich erneut, bis kurz vor den Höhepunkt brachte. Natürlich blieb ich unbefriedigt, denn schließlich geht es nicht um meine Befriedigung, sondern um die Stillung der perversen Gelüste, meiner Gäste. Kaum war der Vibrator verschwunden, setzte es das zweite Dutzend mit der Bull Whip. Die ersten 4 Hiebe trafen meine Titten und kreuzten sich mit den Hieben der ersten Zuchtrunde. Ich stöhnte und schrie die Schläge, wie befohlen mit und musste mich schon darauf konzentrieren sie auch verständlich mitzuzählen. Die nächsten vier gab es von hinten auf meine Oberschenkel, dort wo die Haut relativ dünn ist und sie schlagartig und blutunterlaufene Längsstriemen hinterließ, die mich noch Tage dazu zwingen werden, keine Jeans zu tragen. Die Hiebe 9,10 und 11 verbissen sich in meinen, auch durch das Tragen des Gummischwanzes in meiner Arschfotze angespannten Hintern und ließen mich vor Schmerz aufjaulem.
„ICH BITTE UM DEM 12. HIEB UND DANKE HERR, FÜR DIE SCHLÄGE“
Die Bull Whip kam von oben geschlagen zwischen die gespreizten Beine und schlang sich über den hautengen Latexslip hinweg durch meinen auf gespreizten Schritt, bis zur Nierengegend. Die drei Herrschaften gönnten mir eine kurze Pause und nahmen jeder eine Viagra und unterhielten sich über die noch folgende Nutzung als stopfgeiles Dreiloch. Einer der Gastherren fragte mich, ob ich denn das Bauch, Beine, Po Training für rechtlose sklavenfotzen kennen würde, was ich aber erstmal nicht verstand.
„DU TRIEBHAFTE SKLAVENFOTZE BEKOMMST JETZT VON JEDEM VON UNS EIN DUTZEND MIT DEM ROHRSTOCK AUF DEINEN BAUCH, DEINE OBERSCHNENKEL UND DEINEN PO. WIR KONNTEN UNS MIT DEINEM HERRN DARAUF EINIGEN, DASS DU SPUREN DAVON TRAGEN WIRST. KEINE DAUERHAFTEN NARBEN, ABER SCHON SO, DASS DU NOCH WOCHENLANG BEIM BLICK IN DEN SPIEGEL AN DIESEN ABEND DENKEN WIRST“
Einer der Männer stimulierte erneut meine Klit und fachte so meine Geilheit noch mehr an. Ich ahnte oder besser ich wusste, dass 36 Rohrstockhiebe auf einem bereits mehr als deutlich gestiemten Arsch, fürchterliche Spuren hinterließen. und auch meinem Bauch und meine Oberschenkel deutlich kennzeichnen
„WILL DIE SAU VOR DER ROHRSTOCKZUCHT ENDLICH KOMMEN ? VERGISS ES DU TRIEBHAFTES SCHWEIN, DU KANNST DOCH NUR NOCH MIT DEINER FOTZE DENKEN UND DIE WIRD GLEICH DIE NUTZUNG ERFAHREN, DIE EINEM RECHTLOSEN HURENSCHWEIN, WIE DIR ZUSTEHT UND JETZT BITTE UNS GANZ LIEB DARUM, DASS WIR DICH AUF DEINE BELASTBARKEIT UNND DEINE SCHGMERZGEILHEIT HIN PRÜFEN. DU BEKOMMST JETZT DEN MAGIC WAND AUF NIEDRIGSTER INTERVALLSTUFE AUF DEIN TRIEBSTARKES LUSTZENTRUM GEDRÜCKT. ER WIRD DICH IMMER STÄRKER UND SCHNELLER STIMULIEREN. WIR WOLLEN DICH UNTER DER ROHRSTOCKZUCHT EINES JEDEN VON UNS, EINMAL KOMMEN SEHEN. SIEH DIES ALS DEINE BELOHNUNG FÜR DEINE BISHERIGEN SKLAVENDIENSTE AN UND ZEIGE UNS, DASS DU SOLCH EINEN UMGANG ALS SINN DEINES LEBENS ANSIEHST UND AKZEPTIERST. DIE ROHRSTOCKZUCHT WIRD IM 30 SEKUNDENTAKT VOLLZOGEN UND SO HAST DU JEWEILS SECHS MINUTEN, UM ZU KOMMEN. SCHAFFST DU DAS,WIRD DIE FICKRUNDE NICHT ZU DEINEM SCHADEN SEIN ! SCHAFFST DU DAS NICHT, WIRD DIE FICKRUNDE GENAU SOLCHE SPUREN HINTERLASSEN, WIE DIE HIEBE. DA KANNST DU DICH DRAUF VERLASSEN UND NUN VOLLE KONZENTRATION UND VIEL VERGNÜGEN“
Ohne weitere Ankündigung pfiff der Rohrstock an meinem Ohr vorbei und ließ mich meinen gebundenen Sklavenkörper wieder anspannen . Ich ging zu diesem Zeitpunkt noch davon aus, dass es bei je einem Dutzend durch jeden der Drei handelte und war dementsprechend geschockt und gleichsam resigniert, als man mir erklärte, dass es von jedem drei Dutzend gibt. Eins auf meinen Schweinebauch, eins auf meine Hurenbeine und eins auf meinen Po. Bauch, Beine, Po Training für rechtlose Sklavenschweine. Alle drei nutzten eine abwertende und beleidigende Wortwahl, während sie mich behandelten und ließen mich unentwegt spüren, was ich für sie bin und wozu ich als rechtloses Sklavenloch tauge. Der erste Hieb traf mich quer über meinen leichten Hängebauch und zwang mich laut 1 zu schreien.
„KNEBEL DAS DUMME SCHWEIN, SONST BRÜLLT DIE DAS GANZE HAUS ZUSAMMEN“
Schnell hatten man mir einen Knebel ins Maul gepresst und ihn mit einem Riemen gesichert. Es wurde bei Null begonnen und mit dem Knebel konnte ich die Hiebe nur noch durch jaulen und grunzen mitzählen. Ich war zwar langsam auf dem Weg zum klitoralen Orgasmus, kam aber nicht innerhalb der 6 Minuten. Für den 12. Hieb nahm mir kurz den Knebel raus, verschloss meinen Mund sogleich wieder. Einer lachte und meinte dass der Schweinbauch nach drei Dutzend Hieben zu Waschbrettbauch wird und ich definitiv gezwungen sei, erstmal nur weite Kleidung zu tragen.
Die zweite Runde traf natürlich auch die bereits angeschwollenen Striemen und so stand mein Hurenbauch bereits in Flammen und strahlte eine fühlbare Hitze ab. Der Magic Wang war tatsächlich mittlerweile auf Stufe vier von sechs und lenkte mich von der Zucht ab. Mit wachsender Geilheit, verzählte ich mich ausgerecht bei der Rohrstockzucht und so wurde beim 10. Hieb bei Null begonnen. Durch die Verlängerung der zweiten Runde, konnte ich endlich kommen und meine angestaute Geilheit bei einem nassen Orgasmus rausgrunzen. Mir lief mein Fotzensekret in breiten Bahnen die Beine runter und ich hing spastisch zuckend in den Fesseln. Man schenkte mir die Bitte nach dem finalen, 36. Hieb und schlug mir auf meine Latexgeschützte, aber darunter klatschnasse Scham. Die beiden Gästen gratulierten meinem Herrn zu solch einer verkommenen Zuchtsklavin, beachteten mich aber erstmal nicht weiter. Sie ließen mich gut 20 Minuten auf die nächsten 36 Hiebe warten. Nachdem sie etwas getrunken und eine Sportzigarette geraucht hatten, lösten sie die Fesseln und ließen mich auch mal ziehen und gaben mir etwas zu trinken. Durstig und gierig trank ich das Glas in einem Zug leer und so ihn drei hinterlistig grinsenden Gesichter.
„DAS DUMME LOCH HAT ALLES GETRUNKEN. JUNGS WIR HABEN NOCH 20 MINUTEN, BEVOR DIE FOTZE ABSOLUT HILF- UND WILLENLOS IST. LASST UNS KEINE ZEIT VERLIEREN UND LASST SIE UNS ZÜGIG DURCHZÜCHTIGEN, EHE SIE DAVON NICHTS MEHR MITBEKOMMT.“
Sie ließen mich aufstehen und schoben mich mit dem Gesicht an den Türrahmen, an dem sie einen Gummischwanz befestigt hatten. Mit zusammen gedrückten Beinen stand ich mit dem Rücken zu meiner Peinigern.
„DU WIRST DICH NACH JEWEILS SECHS HIEBEN UMDREHEN, SODASS WIR DEINE FICKSTELZEN RUNDHERUM TREFFEN. MACH JETZT DEN MUND AUF UND KNEBEL DICH SELBST, WÄHREND DU DIE BEINE TRAINIERT BEKOMMST“
Der Stock traf meine Oberschenkel und wanderte langsam hinauf zu meinen Hintern und hinterließ sechs fingerdicke Striemen. Der Magic Wand gab sein bestes und trieb mich offensichtlich zu einem zweiten Höhepunkt. Mit zitternden Beine grunzte ich säuisch auf den Gummischwanz, der mich bereits zum massiven sabbern brachte. Als ich mich umdrehte unterbrach der Dom die Zucht und ermahnte mich, die sechs vorn vorne stumm zu ertragen. Diese Aufgabe überforderte mich und ich nutzte meinen Mund erstmals zum reden.
„BITTE DIE HERREN, STOPFEN SIE MIR DEN MUND, ICH KANN WEDER STUMM KOMMEN, NOCH STUMM LEIDEN.“
Ich merkte langsam das Rohypnol, kämpfte aber noch dagegen an. Beim 10.Hieb kam ich schließlich tatsächlich zum zweiten befohlenen, klitoralen Höhepunkt und merkte wie ich Stück für Stück in die Willenlosigkeit wegsackte. Um mir noch bei Bewusstsein den Arsch striemen zu wollte, mussten sich die Herren beeilen. So verzichteten sie auf lange Worte und schoben mich bäuchlings in den Sessel.
Das Rohypnol wirkte immer stärker und so konnte ich die Hiebe nur noch lallend quittieren und verlor die Kontrolle über meinen Unterleib. Ohne zu kommen pisste ich unkontrolliert ab, während man mir meinen Arsch mit schnellen und zielsicheren Hieben in einem Rautenmuster striemte, wobei einige Kreuzpunkte aufplatzten und bluteten. Der dritte aufgezwungene Höhepunkt, raubte mir den letzten Widerstand und ich sackte in den Nebel der Sedierung ab. Ich bekam noch mit, wie man mich breitbeinig in den Sessel platzierte und meine Beine rechts und links fixierte. Mit starrem Blick lag ich schutzlos offen und hätte ausnahmslos jeden Kerl ran gelassen. In dem Video konnte ich später noch erleben, wie mich die beiden Gäste als willenloses Fickobjekt nahmen. Um meinen Zustand und meine Hilflosigkeit zum Ausdruck zu bringen, fickten mich beide erstmal tief in meine Fotze, wobei mein Arsch immer noch durch den reingerutschten Gummischwanz besetzt war. Er steckte hinter meinem Schließmuskel und wurde nun durch die harte Penetration meiner Fickfotze langsam in Bewegung gebracht. Ich kann dies nur anhand der Videos beschreiben, da ich zwar körperlich auf den tiefen Fotzenfick mit unverständlichem Gejaule reagierte, es aber nicht bewusst mitbekam. Nachdem auch der zweite Gast meine Cervix aufgestoßen hatte, konnte man endlich dem völlig eingeschleimten Gummischwanz packen und mir mit einem deutlich hörbaren Plop aus den Arsch ziehen und somit meine Arschfotze zur finalen Nutzung als Spermabunker frei zu bekommen. Sie zerrten mich recht unsanft aus dem Sessel, drehten mich um und beugten mich mehr hängend als stehend über die Sesselkante. Ich bekam sofort die Mundfotze gestopft und den zweiten Gastschwanz mit Wucht in den Arsch gerammt.
„LOS FICK DER SAU DIE SCHEISSE AUS DEM DARM. DIE DUMME FICKE KRIEGT SOWIE NIX MIT, FICK SIE DURCH UND ROTZ IHR ALLES IN DEN ARSCH“
Der Typ bockte mich brutal ab und krallte sich tief in mein geschundenes Hinterteil, als er schließlich seine Ladung tief in meinem Darm spritzte. Er wechselte sich mit sein er Kollegen ab und stopfte mir seinen bräunlich eingeschleimten Penis ins Maul. Nachdem er sich meiner Gesichtsfotze entzogen hatte, begann er mich im Takt der Fickstöße zu ohrfeigen, sodass mein Kopf von rechts nach links flog. Die Hand in meinen Haaren schlug er mir solange ins Gesicht, bis sein Kollege soweit war. Dieser entzog sich meinem zuckendem Arschloch, kam vor meine hochrotes Gesicht und spermte mich völlig zu. Zufrieden rotzte er mir noch einen fetten Batz, grünen Männerotz in die Fresse und klatschte sich mit seinem Freund ab. Ohne sich weiter um mich zu kümmern, machten sie noch ein Paar Beweisfotos und schrieben mit einem wasserfesten Eddingstift, die Wörter „DRECKSAU“ und „SPERMALOCH“ auf meinen Arsch und auf die Stirn. Sie ließen mich anschließend einfach liegen und verabschiedeten sich im Anschluss.
Mein Herr hat mich anschließend nochmal genommen und mich dann schlafen lassen. Als ich am nächsten Mittag wach wurde, hatte ich mörderische Kopfschmerzen und konnte mich kaum bewegen. Der Blick in den Spiegel, ließ mich heulen. Mein gesamter Körper trug die mehr als deutlichen Spuren meiner Behandlung und jede Berührung schmerzte mich. Ich war innerlich voller Stolz und musste mir eingestehen, dass ich genau diesem Umgang brauche, um mich als vollwertige Sex- Nutz- und Zuchtsklavin zu fühlen und diese wollte und will ich für meinen Herrn schließlich sein.
Ich hoffe ich konnte mit diesem Nutzungsreport den einen oder anderen Leser zu erfreuen und wäre dankbar und glücklich, wenn man auf mich als alte, kranke und unnütze Wichsvorlage wichst und ich somit wenigstens noch auf diese Art für herrschaftliche Befriedigung sorgen kann.
Demütigst auf das Wohlwollen meines Herrn hoffend, verbleibe ich mit einem unterwürfigen Gruß
Carola, genannt Coala…
Erinnerungen einer devoten Ex-Taschengeldnutte und abgerichteten Ehesklavin
Einleitung
Mein Name ist Carola, bekannt auch unter meinen Huren- und Sklavennamen, ich bin mittlerweile fast 60 und befinde mich seit dem Jahr 2010 in der strengen Obhut meines dominanten Ehemann’s, der mich mit unserer Hochzeit als Sklavin und Hure in Besitz genommen hat und mich über als triebhafte und schwanzfixierte Dreilochnutte und duldsame Vorführ- und Mietsklavin gehalten und vermarktet hat.
Durch ihn lernte ich zu meiner anerzogenen devoten Ader zu stehen und meinen ausgeprägten Sexualtrieb als sexuell fremdbestimmte Taschengeldnutte offen und hemmungslos auszuleben. Ich bin ihm aus vielen Gründen sehr dankbar und habe mich ihm durch unsere Hochzeit als Sklavin geschenkt und verpflichtet. Er hat mich mit Geduld und Strenge zur rechtlosen Devothure abgerichtet und nachhaltig auf die Rolle, der unterwürfigen Ehesklavin geprägt, die auf Befehl für fremde Männer die Beine breit und meine schwanzfixiere Mundfotze auf gemacht hat. 2018 hatte das Schicksal für mich eine schwere und vieles ändernde Bürde vorhergesagt, in dem ich die Diagnose „Parkinson“ erhielt und die Erkrankung einen phasenweise ungünstigen Verlauf nahm, der meine Rolle der Ehesklavin stark beeinträchtigte und meinen Herrn nach mehreren unschönen Erlebnissen mit einigen Kunden dazu zwang, mich Stück für Stück vom Hurenmarkt zu nehmen. Durch meine Parkinsonerkrankung ist auch mein Gedächtnis teilweise stark beeinträchtigt, sodass ich mich an vieles von dem was ich in mehr als 45 Jahren als dreifach begehbare Devothure und Taschengeldnutte erlebt habe, vergessen. Meine Erinnerung niederzuschreiben, soll mir helfen, dass nicht alles im Nebel des Gedächtnisverlustes untergeht. Ich hoffe ich kann mit meinen Zeilen mein Hurenhirn trainieren und muss eingestehen, dass ich beim Betrachten meiner Video’s zwar nicht weiß, wann und wo ich als Dreiloch benutzt oder als Zuchtsklavin gezüchtigt wurde, mein Körper aber mit gesteigerte sexueller Erregung reagiert. Auf Befehl meines geduldigen Eheherrn darf mich dementsprechend regelmässig selbst als willige Wichsvorlage nutzen. Ein durchaus perverses Spiel meines Herrn, welches mich aber regelmässig mit entspannenden Orgasmen versorgt und seien sie auch durch Schmerz und Demütigungen zustande gekommen….
Erneut durch eins meiner älteren Videos angestachelt, konnte ich mit ein paar handgreiflichen Erinnerungshilfen meines verehrten Herrn und Besitzer an eine Session mit drei zahlungskräftigen aber auch sehr anspruchsvollen perversen Herrschaften in Jahr 1990 erinnern, die ich als selbstständig anschaffende und herrenlose Taschengeldnutte hatte. Einer der Männer hatte mich angeschrieben und mich realtiv schnell dazu gebracht, mich mit ihm zu treffen. Als ich zum vereinbarten Hotel kam, erwartete er mich bereits an der Rezeption und lud mich zum Essen, in ein in der Nähe liegenden Restaurant ein und schlug vor, die paar Meter zu Fuß zu gehen. Es war bereits dunkel als wir eine Seitenstraße entlang gingen und an einem unscheinbaren Transporter vorbei kamen. Als wir genau auf Höhe der Seitentür waren, wurde diese geöffnet und zwei Männer packten mich, drückten mir ein mit Ether getränkten Lappen unter die Nase und zog mich in den Transporter, wo ich dann endgültig in die Betäubung fiel und erst wieder zu mir kam als ich nackt in einer Lagerhalle über einen Palettenstapel gefesselt war und drei maskierte Männer um mich herum standen und mich befummelten und fingerten.
„NA DA WIRD DIE BLODE FOTZE JA ENDLICH WACH. DU KANNST ES WOHL NICHT ABWARTEN BIS WIR DIR DEINE HAARLOSE JUNGMÖSE ÖFFNEN UND FÜR UNSERE BIZARREN SPIELE NUTZEN ? DU WIRST SCHÖN BRAV SEIN UND TUN WAS MAN DIR BEFIEHLT SONST KRIEGEN DEIN BRUDER UND DEINE ELTERN EINS DEINER JA RECHT LEICHT ZU FINDENDEN PORNOVIDEOS ZU SEHEN. VIELLEICHT DAS IN DEM DU IM PORNOKINO, AUF KNIEN DARUM BITTEST, GESCHLAGEN UND GEFICKT ZU WERDEN UND DICH ANSCHLIESSEND ZWEI TÜRKEN NACHEINANDER ANAL FICKEN UND DICH ZUM BRÜLLEN, VOR SCHMERZ BRINGEN. DU WEISST WELCHES VIDEO ICH MEINE ODER ?“
Ich war völlig durcheinander und brauchte einen Moment um zu verstehen, was hier ablief. Mein vermeintlich netter Neukunde hat mich mit zwei anderen, in einem Transporter gezerrt, mich betäubt und dann in diese Halle gebracht. Ich hatte dem Kunden offen von meinen Vergewaltigungsphantasien erzählt und dieser schien die, nun 1 zu 1 realisieren zu wollen. Er hielt mir ein Glas hin und forderte mich auf, es in einem Zug auszutrinken und bemerkt dazu, dass es mir helfen würde, die bevorstehende Umsetzung meiner Gewalt und Vergewaltigungsphantasie zu ertragen. Als ich das Glas ausgetrunken hatte, meinte er, dass noch 10 Minuten blieben, bis ich komplett ausgeschaltet war und nur noch ein 22 jähriges Stück Fickfleisch bin. Das ich selbst einen verlausten Köter oder einem senilen Obdachlosen drüber rutschen ließ. Einer der Männer hielt mir einen Zettel hin, den ich vorlesen musste, was man filmte.
„ICH BIN GERNE HURE UND FICKSCHWEIN UND LASSE MICH AUF EIGENEN WUNSCH UND MEINER SEXUELLEN NEIGUNG ENTSPRECHEND ALS RECHTLOSE DEVOTHURE BENUTZEN UND MISSBRAUCHEN. ICH MACHE ALLES FREIWILLIG UND WEISS DASS ICH SPUREN WIE BLAUE FLECKEN UND STRIEMEN DAVON TRAGE, DIE ICH ALS ZEICHEN MEINER WERTSCHÄTZUNG TRAGE“
Mir schwanden langsam aber sicher die Sinne und so sackte ich allmälig in eine warme und wohlige Willenlosigkeit. Einer der Männer testete meine Reaktionen und so war eine schallende Ohrfeige das letzte was ich bewusst mitbekam. Wie viele meiner speziellen Kunden, filmt man die nächsten sechs Stunden, sodass ich erst Tage später erfuhr, was sie mit mir gemacht haben und wie sie mich gequält und benutzt haben. Zwar hatten die Spuren eindeutig gezeigt, dass man mich einer strengen Rohrstock- und Peitschenzucht unterzogen hatte. Mein Bauch, meine Titten, mein Rücken, meine Schenkel, innen sowie außen und zwischen meinen Beinen trug ich ein teilweise fingerdickes, blutunterlaufenes Striemenmuster. Mein rechtes Auge war deutlich angeschwollen und auf den Innenseiten meiner Oberschenkel sowie meinen Titten und an meinem Hals, zeugten eindeutige Bissspuren, davon, dass mich einer der drei gebissen hatte und seine Zähne in mein junges Hurenfleisch geschlagen hat um mich wie eine Beute zu reißen und zu unterwerfe. In dem Video ist zu sehen, wie ich unfähig mich zu bewegen, über dem Palettenstapel lag und man mir den Arsch mit einem gewässerten Rohrstock dicht an dicht striemte und zwei der Männer zogen meine Arschbacken weit auseinander und dann bekam ich den Rohrstock auf meine Rosette, meinen Damm und auch auf meine Fotze und bekam anschließend fürsorglich alles mit Alkohol desinfizieren, was mich vor Schmerz brüllen ließ. In dem Video war deutlich zu erkennen, dass sie mich sediert hatten und ich völlig weg getreten war und somit vollkommen willenlos war. Nachdem mich alle drei nacheinander anal gefickt und besamt hatten, fingen sie an mich zu quälen und in extrem demütigenden Positionen zu demütigen. Sie schoben mir ein vollgepisstes Kondom ins Maul und brachten mich dazu es als Knebel im Mund zu behalten, während sie mich mit einem nach nachgebildeten Hundepenis fickten und mich dabei als wertlose Hundefotze beschimpften, die es auch mit Rüden treibt und gerne als rechtlose Türkenhure Ausländer mit ihrem Blasmaul und ihren beiden Nutzlöchern befriedigt. Einer hielt mich an den Haaren, sodass man mir ins Gesicht filmte, als ich einer, mit sehr persönlichen Beleidigungen über meine Dienste als dummes Fickschwein in Ja/Nein Form ausfragte. Ein Nicken hieß Ja und das schütteln meines Kopfes bedeutete Nein.
„BIST DU EINE VERDORBENE DREILOCHSAU ?“ Ich bekam meinen Kopf vor und zurück gezogen, also Ja ! „WILLST DU UNS ALS JUNGHURE DEINEN KÖRPER ZUR SPURENREICHEN ZUCHT AUSLIEFERN UND UNS DEINE FICKLÖCHER ZUM ABFICKEN AUSLIEFERN ?“ Wieder wurde mein Kopf vor und zurück gezogen, was Ja bedeutete. „MACHST DU DAS FREIWILLIG, WEIL DU ES WILLST UND WEIL DU SO VERANLAGT BIST ?“ Das dritte Nicken handelte mir einen Satz hart geschlagener Ohrfeigen ein, die meinen Kopf von rechts nach links und von links nach rechts schleudern ließen und mein Gesicht bereits knallrot und deutlich angeschwollen war. Die Männer lachten mich aus, sie machten mich vor laufender Kamera lächerlich und brachten mich dazu, das Urin gefüllte Kondom in meinem Mund durch eine Serie an willkürlichen Ohrfeigen zu zerbeißen, sodass mir die abgestandene und kalte Pisse in den Magen lief. Sie schmeckte absolut widerlich und so kam sie mir nach dem Abschlucken wieder hoch. Einer hielt mir daraufhin den Mund zu und zwang mich so, sie nochmal abzuschlucken. Reflexartig gehorchte ich und streckte meine Zunge raus und begann unbewusst den dreckigen Hallenboden zu lecken, auf dem sich eine Pfütze aus Pisse und Mageninhalt gesammelt hatten. Sie schupsten mich von einem zum anderen und jeder der drei Männer gab mir Ohrfeigen, sodass mein Gesicht immer weiter anschwoll. Ich bekam zwar alles, wie durch einen Schleier mit, konnte aber weder sprechen noch mich in irgend einer Form bewegen. Sie hatten mir jeden eigenen Willen genommen und spielten mit mir ihr perfides Spiel aus Demütigung und Schlägen. Ohrfeigen und Fußtritten, vorzugsweise in meinem Arsch. Sie brachten mich auf die Knie und schoben mir wechselweise ihre Schwänze in den Mund, bis dieser hart waren. Ohne lange Pause nahm mich der erste als Analloch von hinten und rammte mir seinen fetten Schwanz bis zum Anschlag in meinen Darm, während ein zweiter Schwanz sich Zugang zu meiner Kehle verschaffte und die beiden mich im Gegentakt ins Gesicht und meinen Arsch fickten. Ich nahm den Dritten nicht weiter wahr, merkte aber langsam, wie sich der sedierende Nebel langsam auflöste und ich immer mehr von dem mitbekam, was die Kerle mit mir machten. Ich war allerdings weit davon entfernt eigene Entscheidungen treffen zu können oder aktiv zu machen, was sie sagten. Ich war noch immer eine willenlose Sexpuppe, die sie auf das derbste erniedrigen und demütigen konnten. Meine Kleidung hing in Fetzen an mir runter, mein Make-Up und meine Frisur waren ruiniert und aus dem Mund roch ich, wie eine dreckige Bahnhofstoilette. Die Wirkung der Ko-Tropfen ließ langsam nach und das erste, was ich mehr oder weniger bewusst mitbekam, war, wie zwei Männer mich an den Armen festhielten und meinen Oberkörper nach vorne zwängten, wo mir der Dritte meine Titten mit Kabelbindern brutal abband und mir dann lauter dünne Schnippgummis über die pralle Titte rollte. Das gleiche wiederholte er auch bei der anderen. Sie kriegten nun mit, dass ich langsam zu mir kam und vollendeten mein Tittenbondage. Sie hoben mein Bein an und stülpten mir dünne Schnippgummis bis zum Oberschenkel hoch. Das gleiche noch links und dann ließen sie mich los. Ich ging reflexartig auf die Knie und senkte meinen glasigen Blick zu Boden und wartete ab, was sie nun machen würden. Sie beschlossen, mich wach werden zu lassen und so passierte erstmals nichts, außer dass sie mit den niedersten Titeln, wie Türkenloch, Hundehure und Fickschwein bedachten. Als ich schließlich meinen Kopf hob und sie ansah, hieß mich mein vermeintlicher Kunde herzlich willkommen zur meiner Gruppennutzung.
„SCHÖN DASS DU LANGSAM WACH WIRST. ICH HABE MIR ERLAUBT DICH ETWAS VORZUBEREITEN UND MÖCHTE DIR MEINE FREUNDE VORSTELLEN. WIR TEILEN UNSERE VORLIEBE FÜR DEVOTE JUNGSÄUE UND SO HABE ICH SIE EINGELADEN, DICH AUF DEINE HURENHAFTEN UND SKLAVISCHEN ATTRIBUTE HIN ZU PRÜFEN UND AUSZUPROBIEREN. BISLANG WARST DU ZWANGSLÄUFIG SEHR KOOPERATIV, ICH DENKE ABER DU WIRST DICH AUCH WEITERHIN FÜGSAM UND HÜNDISCH DEVOT ZEIGEN. WIR WERDEN DICH QUÄLEN, WIR WERDEN DIR WEH TUN UND WIR WERDEN DICH ALS DREILOCH FICKEN UND DU DEVOTE NUTTE WIRST UNS DARUM BITTEN UND DICH FÜR DIE BEHANDLUNG, DIE WIR DIR ZUKOMMEN LASSEN, ARTGERECHT BEDANKEN. HAST DU DAS KAPIERT ODER BIST DU NOCH IMMER DICHT ?“ WENN DU DEINEN VEREINBARTEN HURENLOHN HABEN WILLST, WIRST DU DAFÜR HART ARBEITEN UND KLAGLOS GEHORCHEN MÜSSEN, IST DIR DAS KLAR, DU LÄUFIGE HÜNDIN ?“
Ich nickte und nahm Haltung an. Einer der Typen griff mir zwischen die Beine und wichste mich geschickt und recht handgreiflich ab, bis mir ein leises Stöhnen über die Lippen kam. Ein zweiter bespielte meine fingerdicken Nippel, die hart von meinem Ballontitten abstanden und verursachte ein zweites Aufstöhnen. Als der Dritte mir schließlich langsam den Nacken lang leckte und mir ein paar Sauereien ins Ohr flüsterte, gab ich mich ihren Zärtlichkeiten hin. Sie hatten mich da, wo sie mich haben wollten, ich war hyper geil und bereit dafür zu zahlen. Meine Geilheit wurde je auf Null runter gefahren als alle drei jeweils zwei, drei Schnippgummis griffen, sie langzogen und dann losließen. Es fühlte sich an, als würde ich mit einem sehr dünnen Rohrstock gezüchtigt, es waren aber nur Schnippgummis. Sie quälten mich auf diese Art noch eine Weile, ehe mir wieder meine Klit gerieben wurde, meine Zitzen lang gezogen und gedreht wurden und die Geilheit wieder hoch fuhr.
„WILL DIE FOTZE JETZT GEFICKT WERDEN ? WILLST DU UNS DEINE DREI LÖCHER ZU NUTZUNG ANBIETEN UND UNS DEINE UNNATÜRLICHE TRIEBHAFTIGKEIT BEWEISEN ?
Keiner wartete meine Antwort ab, einer der Männer setzte sich mit hartem Schwanz auf einen Stuhl und ließ mich aufsitzen und zog mich dicht an sich heran. Ein zweiter trat hinter mich, rotzte sich auf den Schwanz und schob ihn mir in meinen Arsch sodass ich zwischen zwei harten Schwänzen eingeklemmt war, die mich nun qualvoll langsam und qualvoll tief fickten und sich ihre Schwänze nur durch meinen Damm getrennt aneinander rieben . Der Dritte filmte wobei er eigentlich nur mich filmte, da er ständig von meinen doppelt gestopften Nutzlöchern zu meinen lustverzerrtem Gesicht hin und her filmte. Die Schwänze taten genauso weh, wie sie gut taten. Ich fühlte mich komplett ausgefüllt und fing an den anfangs sehr schmerzhaften Doppelfick zu genießen. Sollten sie mich doch brutal abstechen, ich bekam was ich in diesem Moment brauchte und ich kriegte es im Übermaß. Harte und tiefe Stöße im Gegentakt sorgten dafür, dass ich wieder anfing zu stöhnen, zumal der Typ, den ich ritt, mir meine Zitzen mit den Fingern und mit seinen Zähnen stimulierte und mir andauernd sagte, was für eine geile Schweinefotze ich hätte. Der Arschficker hämmerte mir seinen Riemen unentwegt mit Wucht in den Darm und traktierte mein Hinterteil mit festen Schlägen. Sie hatten bald genug von dem Doppel und so entzog sich mir erst der Schwanz aus meinem Arsch und dann der aus meiner auslaufenden Fotze. Sie hoben mich hoch und schoben mich wieder zu dem Palettenstapel. Ich wurde unsanft nach vorne gedrückt und bekam sofort den Arsch gefickt. Warum sind alle Männer so geil auf meinen Arsch, dass sie meine unersättliche und triebgesteuerte Fotze nur als Schleimloch für den Arschfick sahen und nutzten. Vor mir an der Wand hing eine Uhr und zeigte mir, dass sie mich schon über zwei Stunden in Nutzung hatten und noch keiner abgesamt hatte. Ohne es mir auch n ur ansatzweise anzukündigen, wechselten sie sich damit ab, mir meiner Arschfotze zu ficken. Immer wieder muss ich ihnen die Schwänze sauberlecken und habe mittlerweile deutliche Spuren aus Darminhalt und Fotzenschleim im Gesicht kleben. Sie beschimpften mich als Drecksau und schmierten mir meinen vaginalen und analen Ausfluss ins Gesicht und verhöhnten mich als Scheißloch und Kotlutscherin. Ich möchte dazu anmerken, dass ich durch Dirty Talk und verbale Erniedrigungen sexuell erregt werde und ich es dem entsprechend gar nicht schlimm fand, wie sie mich verbal auf das intimste beleidigten und beschimpften. Wurde ich doch schon von meinem Vater als dumm und blöd bezeichnet und erfuhr in meiner Jugend regelmässig psychisch belastende Titel um die Ohren gehauen. Schon als junges Mädchen wurde ich feucht im Schritt, wenn ich von meinem strengen Vater mal wieder für irgendeinen Fehler oder für Faulheit körperlich diszipliniert wurde. Mein erster feste Freund hatte schnell herausgefunden, dass ich durch Alkohol jede Hemmung verlor und auf deutliche und abwertende Worte sehr schnell, sehr fügsam wurde. Die Herrenrunde gab nun ihre Zurückhaltung auf uns suchten ihren Befriedigung. Weit ausholend, fickten sie meinen Arsch und waren nur darauf aus, ihren Samen tief in meinen engen Arsch zu spritzen. Der erste krallte beim Abspritzen seine Fingernägel in mein Arschfleisch und verpasste mir tief gehende Kratzspure über meinem Hinterteil. Als er sich zurück zog, stand mein Loch einladend auf und wurde sogleich wieder seiner natürlichen Nutzung als Fickloch und Spermabunker entsprechend gefickt. Der Mann zog seinen dicken Prügel jedes mal komplett raus und pumpte mir somit Unmengen an Luft in den Darm. Als er soweit war, wechselte er spontan das Loch und rammte mir seinen langen Penis mit aller Wucht und Macht in meine Fotze und wurde erst durch meinen Gebärmuttereingang gestoppt. Er verharrte tief in meinem Hurenbauch und ich spürte sehr intensiv, wie er mir unter Hochdruck sein Sperma direkt gegen meine Cervix spuckte. Laut stöhnend schoss er Schub um Schub seines sicher hochpotenten Samens in mein Geburtshöhle und sank schließlich auf mir zusammen. Als er sich aus meinem Loch zurückzog, lief mir sein Sperma in breiten Bahnen die Schenkel runter und wurde von ihm mit der Hand aufgenommen, die er mir dann zum Ablecken hinhielt und mir sozusagen als Anerkennung ins Gesicht schlug, dass es in der Halle noch so schallte. In der Annahme, dass sie nun genug von mir hatten, wollte ich mich aufrichten, als mir einer grob in den Nacken packte und mich zu Boden stieß.
„COALA, WIR SIND NOCH NICHT FERTIG MIT DIR. DAS WAR DOCH ERST DAS VORSPIEL. DU HAST DOCH NICHT WIRKLICH GEGLAUBT, DASS DAS ALLES WAR, WAS WIR FÜR UNSER GELD, HABEN WOLLEN. DU HAST UNS WUNDERBAR DEN ERSTEN DRUCK GENOMMEN, ABER NOCH NICHT DEINE NEHMERQUALITÄTEN ALS SKLAVIN BEWIESEN. COALA, ICH HABE DICH NICHT ALS DREILOCHNUTTE GEBUCHT, SONDERN ALS DREIFACH BEGEHBARE SEX- NUTZ- UND ZUCHTSKLAVIN. ERINNERST DU DICH, DU DUMME FICKSAU ? ICH HABE MIR EINE MOTIVATION FÜR DICH AUSGEDACHT UND KEINE MÜHEN GESCHEUT, FÜR DIE NUN FOLGENDE ZUCHTRUNDE EIN PAAR ZUSCHAUER EINZULADEN. SIE KENNEN DICH NICHT UND WERDEN DICH AUCH NICHT ERKENNEN KÖNNEN, DA ICH DIR NUN EINE BLICKDICHTE LATEX-KOPFHAUBE ÜBERZIEHE, DIE DAS WESENTLICHE DEINER HURENFRESSE WUNDERBAR ZUR GELTUNG BRINGEN. WEISST DIE SKLAVENHURE WAS ICH MEINE ?“
Ich ahnte, was er hören wollte und sagte ihm, dass er meine Maulfotze meint und bekam nun die hautenge Latexhaube überstülpte. Ich sah nichts und konnte nur durch den Mund atmen und wurde langsam nervös. Man führte mich unter einen Motorseilzug und hakte meine Handfesseln in den Seilzug ein und zog mich soweit nach oben, dass ich nur noch auf den Zehenspritzen stehen konnte. Mein Körper spannte sich und konnte plötzlich Stimmen hören. Männer die sich scheinbar kannten und die sich um mich herum versammelten, mich aber nicht anfassten, sondern nur mit Worten demütigten.
„HALLO FREUNDE, ICH FREUE MICH, DASS IHR SO ZAHLREICH ERSCHIENEN SEID UND ZEUGE WERDEN WOLLT, WIE ICH EINE NEUE JUNGSKLAVIN AUF IHRE EIGNUNG ALS ZUCHTOBJEKT PRÜFE. COALA STEHT EUCH IN DEN ZUCHTPAUSEN ALS BLASOBJEKT ZUR VERFÜGUNG UND WIRD JEDEN VON EUCH MIT IHREM SÜSSEN NUTTENMUND ENTSAFTEN . SIE WÄRE GLÜCKLICH, WENN IHR SIE ALLE MIT EUREN SPERMA FÜTTERT, DAMIT SIE IHRE TÄGLICHE PORTION MÄNNLICHER PROTEINE BEKOMMT. WER COALA FICKEN ODER SELBST HAND ANLEGEN WILL, KRIEGT IHRE HANDYNUMMER UND KANN MIT IHR EINE EINZELSESSION AUSMACHEN. DIE GEILE SAU GEHT ALS TASCHENGELDNUTTE ANSCHAFFEN UND IST NACH ABSPRACHE BESUCHBAR. HEUTE GEHT ES NICHT DARUM EINE SCHWANZGEILE SAU ZU FICKEN, SONDERN EINE DEVOTE SAU AUF IHRE BELASTBARKEIT HIN, ZU PRÜFEN. ZUM EINSATZ KOMMEN DIE GERTE, DER ROHRSTOCK UND EINE KABELPEITSCHE. PRO ZUCHTWERKZEUG SIND 3 DUTZEND ANGESETZT, DIE COALA BRAV MITZÄHLEN WIRD. GEZÜCHTIGT WIRD DIE VORDERSEITE UND DIE RÜCKSEITE UND ZWAR IM 30 SEKUNDENTAKT“
Auf wackeligen Beinen erwartete ich die ersten Hiebe, als einer der Zuschauer forderte, man solle mich doch besser freihängend züchtigen, dann könne man mich doch auch gleichmäßiger striemen. Tatsächlich verlor ich den Boden unter den Füßen und hing nun lang gestreckt in den Handfesseln. Ohne weitere Ankündigung traf mich die Gerte in schneller Abfolge rechts und links auf meinen abgebundenen und violett angelaufenen Titten und ließ mich laut „EINS, DANKE HERR“ / „ZWEI DANKE HERR“ schreien. Die Hiebe waren hart und kraftvoll geschlagen und wanderten von meinem Titten über meinen angespannten Bauch, auf meine Scham. Vier Hände packten meine Beine und rissen sie grob auseinander, damit ich die Gerte auf meine Klit besser spüren konnte. „DREI, DANKE, HERR“ / „VIER DANKE, HERR“ Blind, wie ich war, konnte ich nicht sehen, woher die Hiebe kamen, was aber auch egal war, da mich die Gerte überall traf und ich kaum mit dem Zählen mitkam. Als ich wie befohlen um den 36. und letzten Hieb bat, hieß es nur „ZUNGE RAUS“ und sogleich traf mich die Gertenspitze auf meinem Leckorgan, welches nun für 20 Minuten zur allgemeinen Nutzung freigegeben wurde. Ich wurde runtergelassen und musste mich hinknien und sofort bekam ich einen Schwanz ins Maul geschoben, der bereits kurz darauf seine Ladung in meinem Mund spritzte. Das ganze wiederholte sich noch fünfmal, ehe die nächste Zuchtrunde ausgerufen wurde. Mit dem Geschmack von Sperma im Mund, wurde ich wieder hochgezogen und hörte den Rohrstock drohend pfeifen. Die Meute Männer wurde still und genossen die nun beginnende Rohrstockzucht. Wer auch immer mich gerade züchtigte, wusste wo es besonders weh tut und wo es die lang anhaltesten Stiemen gibt. Ich brüllte die Hiebe mit und ahnte, dass ich tagelang nicht sitzen werden kann. Ich bekam alle drei Dutzend quer über meinen Arsch und auf die Oberschenkel und heulte wie ein Schlosshund, als ich um den letzten Hieb bat und diesen nicht auf die Zunge, sondern längs geschlagen zwischen die Beine bekam und er genau meinen Kitzler traf. Der Schmerz war höllisch und ich hörte, wie einige Männer, Geld dafür boten mir meine gestriemte Fotze ficken zu können. Mein Kunde lehnte dies allerdings ab und verwies auf meine frei nutzbare Maulfotze als Fick- und Besamungsloch, die auch sogleich wieder mit übergeiltem Schwanzfleisch gestopft wurde. Erneut schafften es fünf Männer mit in den Hals zu spritzen und so hatte ich nun schon 10 Ladungen anonymer Wichse in meinem Hurenbauch und noch waren Männer unbefriedigt.
„MEINE FREUNDE, KÄMEN WIR NUN ZUR HÄRTESTEN BELASTBARKEITSPRÜFUNG DER SKLAVENHURE, DURCH DIE KABELPEITSCHE. DREI DUTZEND IM MINUTENTAKT AUF DIE INNENSEITEN IHRER HURENSCHENKEL, QUER ÜBER IHREN SPERMAGEILEN HURENBAUCH UND LÄNGS GESCHLAGEN AUF DEN WUNDERBAR PRALLEN HURENARSCH. ICH BIN MIR SICHER, COALA WIRD UNS MIT EINEM LEIDVOLLEN JAULEN UND WIMMERN ERFREUEN, WENN SIE DIE EINZELNEN HIEBE WIEDER BRAV MITZÄHLT. DIESMAL DARF SIE SICH NACH JEDEM EINZELNEN STRIEMEN BEDANKEN UND UM DEN ÄCHSTEN BITTEN, DENN SCHLIESSLICH WILL SIE UNS DOCH BEWEISEN, DASS SIE SICH SELBST ALS WERTLOSES ZUCHTOBJEKT UND ALS RECHTLOSES DREILOCH SIEHT UND SICH AUCH SO BEHANDELN, BENUTZEN UND BESAMEN LÄSST“
Diesmal wurde ich nicht hoch gezogen, sondern musste mich breitbeinig hinstellen und den Männern meine Fotze entgegen strecken. Die Kabelpeitsche traf mich von der Seite und hinterließ schlagartig eine massiv blutunterlaufene schmerzende Schlaufe, auf meinem Schenkel. „EINS, DANKE, HERR, ICH BITTE UM DEN NÄCHSTEN SCHLAG, HERR“ Diesmal traf mich das Kabel auf dem Arsch und schon der zweite Hieb ließ mich vor Schmerz brüllen.
„BITTE GNADE, HERR. ICH MACHE ALLES WAS SIE WOLLEN, ABER BITTE SCHLAGEN SIE MICH NICHT MIT DEM KABEL. BITTE, BITTE, HERR ICH NOCHMAL SCHLAGEN, BITTE HERR“
Mein Kunde lachte und meinte zu seinen Freunden, dass ich wohl eine verzogene und undankbare Fotze sei und ich noch einiges lernen müsse. Er hob die Kabelpeitsche und ließ sie locker über meinen Arsch gleiten und forderte mich auf ihn anzusehen und ihm zu sagen, dass ich mich als Sklavin auch dann meiner Zucht hinzugeben hätte, wenn sie mich überfordert. Anders als durch Schmerz könne ich nicht lernen, mich bedingungslos zu unterwerfen und jede Behandlung als herrschaftliche Wertschätzung dankbar zu erdulden. Seine Hand fuhr zärtlich über meinen Arsch und verschaffte sich Zugang zu meiner Fotze. Als er seine Finger aus mir rauszog, waren sie dick mit meinem Mösenschleim überzogen.
„DU LÜGENFOTZE, DEINE FOTZE ZEIGT MIR, DASS DU ES DOCH GAR NICHT ERWARTEN KANNST, DASS WIR DICH NACH STRICH UND FADEN FERTIG MACHEN. WAS KANNST DU MIR DENN BIETEN ? WENN ICH DICH ZUM ABFICKEN FREIGEBE, WIRST DU GEFICKT. WENN ICH ES WILL, WIRST DU SOLANGE GEFICKT, BIS DEINE BILLIGE NUTTENFOTZE NUR NOCH EIN STÜCK BLUTIGES STÜCK FICKFLEISCH IST. WAS WILLST DU MIR BIETEN, WAS ICH MIR NICHT EINFACH NEHMEN KANN ? MIR WÜRDE JA ETWAS EINFALLEN, WAS MICH DAVON ABSEHEN LÄSST, DICH BIS ZUR BESINNUNGSLOSIGKEIT ZU ZÜCHTIGEN, ABER ICH BIN MIR NICHT SICHER, OB DU DAS AUCH WILLST. WÜRDE ES DICH NICHT FREUEN UND EHREN, WENN DU MEINE ZEICHEN TRAGEN WÜRDEST UND JEDER SEHEN KANN, DASS DU EINE VERHURTE SEXSKLAVIN BIST ? OLAF, HAST DU DEINE GERÄTSCHAFTEN IM AUTO UND WÄRST BEREIT, COALA DAUERHAFT ALS SKLAVENFOTZE ZU KENNZEICHNEN ?“
Ein lautes und eindeutiges Ja drang an meine Ohren und so wurde ich von den Fesseln befreit und wurde rücklings auf den Palettenstapel gelegt. Während ich mit wenigen Handgriffen, mit weit gespreizten Beinen bewegungslos fixiert wurde, hatte dieser Olaf anscheinend seine Gerätschaften geholt und fragte meinen Kunden, wie er mich denn kennzeichnen solle. In meinem Kopf gingen alle Alarmglocken an, wollte er mich tätowieren lassen ? Wollte er, das oberhalb meiner Fotze ein Tattoo über meine sexuelle Neigung Auskunft gab ?
„SCHREIB IHR DAS WORT „SKLAVENLOCH“ IN GESCHWUNGENER FORM AUF DIE SCHAM UND LASSE DEN SCHRIFTZUG RECHTS UND LINKS, IN IHRE LENDEN ENDEN. DORT DÜRFTE ES BESONDERS SCHMERZHAFT WERDEN, ABER ICH BIN MIR SICHER, DASS IHR DAS LIEBER IST, ALS WENN ICH IHR MIT DER KABELPEITSCHE DEN ARSCH IN STREIFEN SCHLAGE. DENKT AN DIE LETZTE SAU, DIE ICH MIT DER KABELPEITSCHE GEZÜCHTIGT HABE. SIE TRÄGT HEUTE ZWEI NARBEN ÜBER IHREN TITTEN UND NARBEN MÖCHTE COALA BESTIMMT NICHT DAVON TRAGEN ODER COALA ? „SKLAVENLOCH“ ENTSPRICHT DOCH DEN TATSACHEN UND ZEUGT NUR DAVON, DASS DU GELERNT HAST, DASS DU DEM MANNE IN JEDEM FALL UNTERTAN BIST. RICHTIG, FOTZE ?“
Ich habe damals zwar schon lange davon geträumt mich tätowieren zu lassen, aber nicht so offensichtlich, sondern eher etwas dezenter. Meine Gedanken überschlugen sich, die Kabelpeitsche würde ich nicht ohne Narben davon tragen, da war das Tattoo schon die bessere Wahl. Ich holte tief Luft, hob meinem Kopf und schrie ihn an, mich als Sklavenfotze zu tätowieren. Sklavenloch verbesserte er mich ruhig und forderte mich auf still zu liegen. Mein Kopf ragte weit über dem Palettenrand hinaus und so bekam ich relativ schnell einen Schwanz in meinen praktischerweise übersteckten Hals geschoben, der mich langsam aber tief ins Gesicht fickte, als Olaf die Maschine ansetzte und begann mich als „SKLAVENLOCH“ zu markieren. Der Schmerz war auszuhalten auch wenn es in der Lendengegend wirklich rag weh tat. Nach 90 Minuten und neun Ladungen Fremdsperma war Olaf fertig und mir wurde ein Spiegel hingehalten, damit ich das Tattoo sehen konnte. Es war sauber gestochen und handwerklich gut gemacht und ich würde wohl zukünftig im Schwimmbad besser einen Badeanzug tragen. Als man die Fesseln gelöst hatte, dürfte ich von dem Palettenstapel steigen und erhielt Applaus für meine anscheinend gute Show, die ich geboten hatte. Mehrere Gäste ließen sich meine Handynummer und Adresse geben und kündigten an, sich zu melden. Nachdem ich mit den Männern noch das eine oder andere Glas getrunken hatte, verabschiedeten sich alle Männer bis auf meinen Kunden und Olaf, der Tätowierer. Diese klärte mich über die Pflege auf und forderte recht unverblümt, seinen Lohn für das Tattoo.
„LOS BLONDI, BIETE DICH OLAF ALS RECHTLOSE HURE AN ! OLAF STEHT AUF SO JUNGE FOTZEN WIE DICH UND BESONDERS DANN, WENN ER MIT IHNEN MACHEN KANN WAS ER WILL UND WIE ER ES WILL. ICH KENNE IHN SCHON LANGE UND WEISS WIE ER MIT DEVOTEN FOTZEN WIE DIR UMGEHT. ER HAT 90 MINUTEN FÜR DAS TATTOO GEBRAUCHT UND SO GEHÖRST DU FÜR DIE NÄCHSTEN ANDERHALB STUNDEN IHM.“
Während sich mein Kunde mit der Kamera zurück zog, trat Olaf vor mich und griff mir an meine blauen und bereits kalten Titten und riss mir die Kabelbinder rücksichtslos und spurenreich von meinen Titten und hob mit der einen Hand die Brust an und schlug mit der anderen Hand zu. Aus fünf Fingern werden 10, werden 15 und nach dem fünften Hieb glüht mein Euter und ist dunkel, dunkelrot. Die andere Titte, das gleiche Spiel, nur das mir Olaf nun auch ins Gesicht schlug. Es waren nicht diese symbolischen Ohrfeigen, es waren richtige Schellen, die meine Wangen anschwellen ließen und mir die Tränen in die Augen trieben. Als er schließlich seinen Schwanz aus der Hose holte, zog er sich den schweren Ledergürtel aus der Jeans, legte ihn doppelt und zog ihn mir von oben quer über den Rücken. Mein Kunde sah in aller Ruhe zu, wie mich Olaf nach allen Regeln der Kunst verprügelte, wie er mir die Faust erst in den Magen und dann auf meine Titten rammte und mich dabei angiftete, ob ich noch mehr wolle. Er würgte mich mit beiden Händen, gab mir wahrlich harte Vorhand- Rückhandohrfeigen und forderte mich auf, ihn zu bitten, mich zu ficken.
BITTE, OLAF NIMM MICH UND MACH MICH ZU DEINEM „SKLAVENLOCH UND FICK MIR MEINE TRIEBHAFTE FOTZE UND LASS MICH DURCH DEN FICK LEIDEN, BITTE, OLAF“
Dieser grinste fies und meinte zu meinem Kunden, dass ich ihm zu dreckig sei und er eine Risikofotze, die es mit jedem Affen ohne Gummi treibt, nur mit fickt. Er rollte sich ein Kondom über seinen steinharten Schwanz und bekam ein Tube mit einer Salbe gereicht, die er sich auf den kondomgeschützten Penis schmierte. Er wiederholte seine Aufforderung, ihn zum den Fick zu bitten und als ich das getan hatte, schob er mir seinen Schwanz,in der Missionarsstellung , in mein offenstehendes und deutlich beanspruchtes Fotzenloch und fickte mich der ganzen Länge nach. Nach zwei, drei Stößen, entfaltete sich die Wirkung der Salbe und entwickelte eine mörder Hitze. Ich dachte ich würde innerlich verbrennen, was ihm wohl gefiel, denn er packte mich im Nacken und zwang mich ihn zu küssen.
„NA BLONDI, DAS GEFÄLLT DER KLEINEN HURENFOTZE WOHL. NA LOS DU WIEDERLICH NUTTE, KOMM FÜR MICH, ZEIG MIR DEINE VERKOMMENE HURENFRESSE, WENN DU DENKST DIR WIRD DAS LOCH AUF LINKS GEDREHT. FÜR MICH IST DER FICK SCHON GEIL, ABER ICH GLAUBE, DU BRAUCHST ES WECHSELWEISE IN BEIDE LÖCHER. BITTE MICH DICH AUCH ANAL ZU QUÄLEN UND BEWEISE, DASS DU EINE SCHWANZGEILE DREILOCHSAU BIST“
„BITTE OLAF FICK MEINEN ARSCH, TUH MIR WEH, BRENN MIR MEINEN NUTTENDARM AUS UND FICK MICH WIE EIN TIER. STECH MICH AB, SCHLAG MICH, WÜRGE MICH UND LASS MICH LEIDEN, BITTE OLAF, BITTE, BITTE“
Qualvoll langsam spaltete er meine Rosette und schmierte mir seine Brandfackel durch den Schritt und stach zu. Bis zum Anschlag verschwand sein Schwanz in meinen Eingeweiden und entzündete ein Feuerwerk aus Schmerz und Geilheit. Wie ein brünstiger Hengst bockte er mich ab, bis er tief in meinem Darm, grunzend seinen Samen in das Gummi spritzte, sich aus mir zurückzog und das benutzte und von innen und außen verschleimte Gummi, inmeine aufklaffende und glutrote und massiv angeschwollene Arschfotze schob und zu meinem Kunden meinte, er solle die Drecksau doch zu den Pennern zum Restficken bringen. Ausgerechnet der Mann, der mich für den Rest meines Lebens als Sklavenloch gekennzeichnet hatte, war ein abartig brutaler und sadistischer Schläger. Ich hatte nach ihm nie wieder solch ein brutales Schwein, wie ihn und so fiel es mir nicht sonderlich schwer, mir Jahre später ein Coverup anstelle „Sklavenloch“ stechen lassen. Vergessen werde ich diese brutale Session sicher nie, denn außer heißer Luft hat keiner auch nur ansatzweise das gehalten, was sie mir aller versprochen hatten.
Ich danke meinem Herrn für seine Beharrlichkeit und Ausdauer mich auch weiterhin dazu zu bringen, meine Resterinnerungen niederzuschreiben. Ich hoffe sie finden verständnisvolle Leser/Leserinnen…
Demütigst und traurig über das eigene Schicksal…
Coala/CarOla
