Spaß mit meinen Sexschwestern

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Vaters Vermächtnis Teil 1

In der Geschichte sind alle Namen der Personen geändert. Ähnlichkeiten sind rein zufällig und nicht gewollt. Ob es diese Handlung wirklich gegeben hat, bleibt den Vorstellungen beim Lesen überlassen. Ich wünsche euch viel Spaß und anregende Fantasien.

Es begann an meinem 25. Geburtstag. Mit Beginn, meine ich das Chaos und die Veränderungen in meinem bisherigen Leben. Ich heiße Robertus – Angelicas, aber alle nennen mich nur Robbi. Den bescheuerten Namen verdanke ich wohl meinem Erzeuger. Vater kann ich ihn nicht nennen, denn ich habe ihn nie kennengelernt. Meine Mutter erzählt nur, dass er kurz nach meiner Geburt spurlos verschwunden ist. In meiner Geburtsurkunde steht unter Vater, Albertus – Hieronimus Meyer. Er war Archäologe und liebte die römischen Feldherren. Mutter hoffte, er kommt irgendwann zurück und verpasste mir diesen Namen. Meine war

trotzdem super. Meine Mutter hat kurz nach meiner Geburt Erwin geheiratet und so ist er mein Vater. Ich habe noch eine Schwester, sie heißt Susanne, ist 20 und das war es auch schon. Ich wohne noch im Hotel Mama, aber nur weil wir einen kleinen Bauernhof von meinen Großeltern geerbt haben. Als diese vor einigen Jahren verstorben sind, habe ich mir den Seitenflügel ausgebaut und wohne dort. Eigentlich „ wir“ denn Susi hat sich im ursprünglichen Gästezimmer einquartiert. Ich bin Singel, die richtige Frau hat sich bisher nicht gefunden und ich studiere Medienmanagement. Meist bin ich unterwegs und hoffe doch endlich mal fertig zu werden.

An diesem besagten 25. Geburtstag einem trüben Wintertag, klingelte der Postbote bei uns. Ungewöhnlich, wir haben doch einen Briefkasten, aber er hatte einen förmlichen Umschlag für mich. Einschreiben mit Rückschein. Wer will denn jetzt wieder was von mir. Eigentlich kommt mit dieser Art Post immer irgendein Behördenschreiben oder Bußgeld. Ich quittierte und ging mit dem Brief in die Küche. Susi saß am Frühstückstisch und schaute gespannt. Absender war eine Rechtsanwaltskanzlei in der Schweiz. Nun mach schon drängelte Susi, lies endlich vor.

Sehr geehrter Herr Robertus – Angelicas Schwarzer. Entsprechend dem bei uns schriftlich hinterlegten und beglaubigten Wunsch des Herrn Professor, Doktor, Doktor Albertus – Hieronimus Meyer sind wir beauftragt, mit Vollendung des 25. Lebensjahr seines einzigen Sohnes, sein Testament zu eröffnen. Aus diesem Grund bitten wir sie, sich zum unten genannten Termin bei uns in der Kanzlei einzufinden. Ihre Unkosten werden ihnen entsprechend dem Willen des Erblassers erstattet. Wir bitten um eine Kontaktaufnahme zur Klärung der Formalitäten ihrer Anreise. Hochachtungsvoll, mit freundlichen Grüßen Rechtsanwalt Doktor Julius Schenk. Nachlassverwalter und Notar. Das saß dann erst mal. Ich habe geerbt und das zu meinem 25. Geburtstag? Da stimmt doch was nicht. Wieso erfahre ich das erst heute, nach all den Jahren. Wo ich von meinem Erzeuger nie was gehört hatte. Susi griff sich den Brief. Sie überflog ihn und bemerkte noch ein weiteres Schreiben. Werter Herr Schwarzer, bitte rufen sie mich möglichst umgehend zurück. Ich bin mit der Vorbereitung der Testamentseröffnung beauftragt worden. Da laut dem Willen des Erblassers zum besagten Termin alle seine rechtlich eingetragenen anwesend sein müssen, ist es eine logistische Herausforderung für unsere Kanzlei und wir bitten um Unterstützung. Mit freundlichen Grüßen Sabine Schenk Rechtsanwältin.

Ich schaute Susi mit großen Augen an. Was kommt denn noch? Ich habe also noch mehr Geschwister. Das kann ja lustig werden. Ich bin gespannt, was sonst noch so über den Professor Doktor rauskommt. Stopp rief Susi sofort. Du hast ein Dr. vergessen. Dann gab sie mir einen Kuss. Ich schüttelte den Kopf, Quatsch alles. Bestimmt nur Schulden. Sicher nicht bei dem Aufwand kam von Susi. Ich gehe mal die Anwältin anrufen und dann brauch ich einen großen Schnaps. Frau Schenk bedankte sich und gratulierte mir als erstes zum Geburtstag.

Ihre Stimme klang freundlich und relativ jung. Ich fragte sie geradeheraus, ob Dr. Schenk ihr Mann ist. Sie lachte, nein, ich bin noch nicht vergeben, es ist mein Vater. Eigentlich ist er im Ruhestand und ich führe die Kanzlei aber Doktor Meyer war ein guter Freund unserer Familie und Studienkollege meines Vaters. Wir besprachen den Termin und fanden schnell für alles Lösungen. Als wir fast fertig waren, fragte ich vorsichtig. Wie viele Geschwister habe ich eigentlich noch, außer meiner Schwester hier. Sie lachte freundlich. Um ihre Schwester Susanne geht es hier nicht. Wie viele weitere Geschwister noch existieren, die nicht von ihrem Vater sind, haben wir nicht ermittelt. Sie haben väterlicherseits noch 5 Geschwister. Fünf, fragte ich ungläubig? Sie lachte und es sind alles Mädchen. Keine Angst, ich habe sie schon kennengelernt, sie sind lieb und nett. Ich schicke Ihnen eine Liste mit den Geburtstagen und den Wohnorten, damit sie ein wenig vorbereitet sind, beim ersten Kennenlernen. Sind sie wenigsten Hübsch? Herr Schwarzer, Schönheit ist relativ und kommt von Innen. Übrigens die Damen sprechen alle hervorragend Deutsch und sind gut gebildet. Na, sie werden ja selbst sehen. Ich mache dann auch gleich den Ablaufplan fertig. Sie brauchen sich um Nichts kümmern. So wie es aussieht bin ich sowieso in München und hole sie persönlich ab. Vorausgesetzt, sie haben nichts gegen meine Begleitung. Bestimmt nicht, danke für das nette Gespräch. Ich habe zu danken, kam zurück und sie legte auf.

Ich ging in Susis Zimmer, wo diese auf dem Bett lag und die Neuigkeiten mit ihrer Freundin per Handy austauschte. Mir fiel jetzt erst auf, dass sie unter dem Bademantel neue sexy Unterwäsche trug. Ich setzte mich neben sie auf das Bett und sie fiel mir um den Hals. Entschuldige, wir hatten vorhin gar nicht die Zeit. Alles Gute zu deinem Geburtstag lieber Bruder. Ich bekam einen Kuss und ihre Zunge verschwand in meinem Mund. Ich wusste nicht, was ich dir schenken sollte, und so habe ich was zum Angucken gekauft. Sie stand auf und streifte den Bademantel von den Schultern. Ein Hauch von Nichts, flötete sie und mit delikaten Einblicken. Ihre Unterwäsche war nicht nur fast durchsichtig, der String hatte eine Perlenkette die direkt durch ihre Muschi lief. Zum Geburtstag darfst du auch anfassen und fummeln, grinste sie. Sie strich den Stoff des Strings mit den Händen glatt und zog die Perlen nach oben und unten. Nicht dass ich meine Schwester noch nie nackt oder leicht bekleidet gesehen habe, aber das sah einfach geil aus.  Die Beule in meiner Jogginghose war nicht zu übersehen. Susi griff nach dem Hosenbund und befreite den Krieger. Sie drehte mich auf den Rücken und saß schon zwischen meinen Schenkeln. Langsam genussvoll schob sie die Vorhaut nach hinten und ihre sanften Lippen näherten sich meinem Schwanz. Das hatte sie schon eine Weile nicht mehr gemacht. Sie ließ sich viel Zeit und mit schmatzendem Geräusch verwöhnte sie den Prachtkerl. Bis zum Anschlag saugte sie ihn ein. Dann drehte sie sich um und setzte sich über mein Gesicht. Meine Zunge drückten auf die Perlen und ein tiefes Stöhnen war die Antwort. Mit den Fingern zog ich sanft ihre Schamlippen auseinander und durchpflügte ihr Tal. Der Mösensaft lief mir über die Nase und ihre Atmung wurde immer heftiger. Perfektes Timing, als ich ihre Klitoris anstupste, kam sie zum ersten Höhepunkt. Wie immer in dem Fall, mit einem spitzen Schrei. Wir waren alleine und so hörte uns keiner. Sie stieg von mir ab und hockte sich auf die Knie. Sie wusste, dass ich die Doggystellung am liebsten mochte. Ihre schönen runden Möpse waren im Spiegel an ihrem Kopfende wunderbar zu sehen und ihr Knackarsch lud eigentlich mit beiden Löchern ein. Schade, dass sie kein Fan von Anal war, aber heute zum Geburtstag hätte ich bestimmt gedurft. Ich blieb beim herkömmlichen Eingang und fickte sie intensiv. Meine Eier klatschten gegen ihre Schenkelinnenseiten und als sie zum zweiten Höhepunkt kam, war ich auch soweit. Mein Sperma schoss in mehreren Schüben und ihre Fotze lief über. Das Gemisch aus Mösensaft und Ejakulat lief an ihren Schenkeln runter und als ich meinen abschwellenden Freund aus ihrem triefenden Loch rauszog, kam noch mehr. Erschöpft lagen wir nebeneinander. Susi auf dem durchnässten Bettlaken und ich daneben. Hast du gesammelt, bei der Menge, fragte sie lachend. War mal eine Weile niemand zum Ficken da, das staut sich dann eben. Was ist denn vorhin beim Telefonat rausgekommen? Wie viele Geschwister hast du denn außer mir? Nicht viele, grinste ich. Sind nur fünf. Mein Vater war fleißig und alles Mädchen. Au Backe, dann muss ich dich ab jetzt ständig teilen. Ich küsste Susi auf den Mund. Keine Angst, du bleibst in meinem Harem die Nummer eins. Der Rest des Tages verlief wie ein normaler Geburtstag. Meine Mutter war sehr überrascht über das Schreiben von dem Anwalt. Sie suchte in ihren alten Bildern, aber da war nach 25 Jahren nicht viel übrig. Susi schlief heute Nacht ausnahmsweise bei mir im Doppelbett. Sie erfüllte mir meinen geheimen Geburtstagswunsch und ich durfte mich in ihrem Arsch verlustieren. Mit viel Feinfühligkeit versenkte ich meinen doch recht stattlichen Bolzen in die enge Öffnung und hatte einen super Orgasmus. Ihr schien es jedenfalls auch gefallen zu haben, denn sie wünschte sich das in Zukunft öfter. Wenn sie ihre Tage hätte, wäre es doch die Alternative dazu. Dann lagen wir noch eine Weile nebeneinander. Susi träumte und stellte sich ein Leben in Reichtum vor. Ich lachte nur darüber. Am nächsten Morgen hatte sie die Idee im Internet zu recherchieren. Sie fand einige Informationen, die aber alle recht dünn waren. Er ist viel gereist und hatte eine Dozentenstelle in Boston gehabt. Was genau, stand nirgendwo. Er war zu unbedeutend, als dass sich jemand die Mühe des Erstellens eines Lebenslaufs gemacht hatte. Die Eintragungen endeten mit dem Verweis auf seinen tragischen Tod bei einer Ausgrabung im Nildelta. Und das sein Vermächtnis in einer Stiftung fortgeführt wird. Eigentlich interessierte es mich nicht wirklich. Warum sollte mich mein Vater interessieren, der mein Erzeuger war und sich nicht um seinen gekümmert hat. Bei mir war es jedenfalls so. Das ich erst später erfahren sollte, dass dieses bei den Mädels nicht so war, konnte keiner ahnen. Die Liste mit den Namen und Wohnorten meiner Schwestern las sich wie eine Weltreise. Sie stammten aus fünf verschiedenen Ländern. Also hatte er uns mit 6 verschiedenen Frauen gezeugt. Die Geburtsdaten waren noch komischer. Alle Mädchen waren innerhalb von 3 Jahren zur Welt gekommen. Ich war mit meinen 25 der älteste und dann folgte jedes halbe Jahr ein Mädchen. Susis einziger Kommentar, dass wird lustig und viel Spaß beim Namen lernen.

Die Tage vergingen wie im Fluge. Ich meldete mich für eine kurze Auszeit bei der Uni und bei meinem Arbeitgeber ab. Frau Schenk hatte mir alle Unterlagen gemailt und sich für den nächsten Vormittag angekündigt. Am Nachmittag fuhr ein Auto bei uns auf dem Hof. Eine Limousine und eine adrett gekleidete junge Frau stieg aus. Der Fahrer gab ihr einen kleinen Rollkoffer und sie besprach mit ihm etwas. Ich ging auf den Hof und sie strahlte mich an. Entschuldigung, dass ich sie heute schon überfalle. Sie reichte mir die Hand, ich bin Frau Schenk. Mein Klient hat kurzfristig abgesagt und da habe ich mir gedacht, schaue ich heute schon mal vorbei. Ich hoffe sie haben noch nichts geplant? Ich schüttelte den Kopf und brachte vor Überraschung kein Wort raus. Vor mir stand eine bildhübsche junge Dame, die in jeden Werbekatalog gepasst hätte. Sie war schätzungsweise Mitte zwanzig, etwa 1,85 Meter groß und hatte dunkelblonde lange gewellte Haare, die zu einem Zopf gebunden waren. Eine sportliche Figur mit Traummaßen steckte in einem maßgeschneiderten Kostüm. Kristallblaue Augen, eine niedliche Stupsnase und ein paar Sommersprossen verschönerten ihr Gesicht. Sie war dezent geschminkt. Sie lächelte bei meinem verdutzten Anblick. Komme ich ungelegen? Nein, gar nicht. Entschuldigung ich bin nur überrascht. So hatte ich sie mir nicht vorgestellt. Sie sind äußerst attraktiv und noch jung. Sie lachte, danke für das Kompliment und ehrlich, ich bin wirklich erst 27 Jahre. Gibt es hier ein Gasthaus oder eine Pension, wo wir uns unterhalten können. Ja im Nachbarort aber sie können bei mir im Gästezimmer schlafen und gemütlich ist es am Ofen auch. Kommen sie doch erst einmal rein. Ich nahm mir ihren Koffer und führte sie in meine Wohnung. Angst hatte ich nicht, bei mir war immer aufgeräumt. Ich hasste es nach Hause zu kommen und im Chaos zu landen. Das war leider im Gästezimmer nicht der Fall. Susi nahm es nicht so genau und wenn sie keinen Besuch erwartete, blieb es schon mal eine typische Mädchenbude. Da lag so manches rum, was in einen Schrank gehörte. Frau Schenk schaute sich in meiner Wohnung um und lobte meinen Geschmack. Hatten sie mich erwartet, dass alles aufgeräumt ist? Nein erst Morgen, aber ich halte eben Ordnung. Für das Gästezimmer muss ich mich aber entschuldigen. Das nutzt meine Schwester als Unterkunft, und so sieht es auch aus. Frau Schenk lachte, ist doch ganz normal, was denken sie, wie meine Studentenbude aussah. Da habe ich schon ganz andere Räume gesehen. Ich bot ihr einen Platz an. Kann ich mich erst einmal umziehen und wollen wir uns nicht duzen? Sind doch fast der gleiche Jahrgang. Im Privatem ziehe ich das du vor, ist angenehmer. Sie wartete nicht erst auf eine Zustimmung. Ich heiße Sabine. Angenehm Robbi. Sie lachte, habe ich mir fast gedacht, dein Vorname ist auch ungewöhnlich. Wir gingen ins andere Zimmer und ich staunte nicht schlecht. Neben den rumliegenden Strings und BH s, war auch eine große Auswahl an diversen Sexspielzeugen. Vibratoren und Dildos in verschiedenen Größen, Analstöpsel, SM-Teile, Muschisauger und anderes. Ich hätte im Boden versinken können. Sabine grinste nur, nahm einen der Dildos in die Hand und bemerkte lachend, deine Schwester hat aber ein ausgeprägtes Sexbedürfnis. Ich wollte einiges Wegräumen, aber Sabine unterbrach mich. Nie das Sexspielzeug von Frauen anfassen, dass mögen die gar nicht. Ich schaute sie fragend an und sie lachte wieder. Na, denkst du ich habe nicht auch sowas zu Hause? Das gehört heutzutage zur Grundausstattung in einem weiblichen Singelhaushalt. Ich betrachtete diese Aussage als Bekenntnis, dass sie noch solo ist. Sie öffnete ihren Koffer und begann sich auszuziehen. Das ich noch im Zimmer stand, störte sie nicht. Ich verließ trotzdem aus Höflichkeit den Raum und holte uns was zu Trinken. Kurze Zeit später lümmelte sie dann in einem cremefarbenen Hausanzug in einem meiner großen Sessel. Ich hatte den Kamin angemacht und wir unterhielten uns angenehm. Susi kam kurz ins Zimmer, ich stellte Sabine vor und sie bekam beim Blick auf die offene Zimmertür einen knallroten Kopf. Sorry kam über ihre Lippen und sie wollte sofort aufräumen. Brauchst du nicht, sagte Sabine. Mich stört das nicht. Übrigens schicke Unterwäsche hast du. Das meine Schwester ausschließlich Strings und Reizwäsche trug, war wohl nicht zu übersehen. Kann ich heute Nacht in deinem Zimmer übernachten? Kein Problem ich schlaf drüben bei den Eltern. Frisches Bettzeug und Handtücher sind im Flurschrank. Es wurde ein entspannter Abend. Wir quatschten viel über unser bisheriges Leben und ich erfuhr auch, warum sie in dem jungen Alter schon einen Rechtsanwaltsabluss hatte. Wir entdeckten einige gemeinsame Interessen und es knisterte ein wenig zwischen uns. Wir hatten, auch wenn es unwahrscheinlich klingt, keinerlei intimen Kontakt. Wir gingen zeitig ins Bett und jeder in sein Eigenes. Ich bekam von Sabine noch einen Gutenachtkuss auf die Wange und dass war es. Der Wecker beendete die Nacht und Sabine beteuerte, dass sie schon seit Wochen nicht mehr so entspannt geschlafen hätte. An so etwas kann man sich gewöhnen, seufzte sie. Mutter hatte Frühstück gemacht und danach verabschiedeten wir uns. Die Limousine holte uns ab. Susi erschien im Morgenmantel und vor der Abfahrt hörte ich, wie Sabine ihr leise mitteilte, danke für dein Zimmer. Ich muss bei Gelegenheit unbedingt noch mal vorbeikommen. Du hast schönes Spielzeug, das sollten wir mal gemeinsam ausprobieren. Susi wurde rot und Sabine gab ihr ein Küsschen auf die Wange.

Die Reise verlief ohne Probleme. Bine hatte mir gestern keine Antworten zu meinen Geschwistern und der ganzen Sache gegeben. Sie lächelte, lass dich doch einfach überraschen. Es wird dir schon gefallen. Wir wurden am Flughafen abgeholt und in ein Hotel gefahren. Dann lies Bine mich allein. Wir sehen uns am Nachmittag deine Schwestern werden hoffentlich auch da sein. Das Hotel hat einen prima Wellnessbereich, ist zu empfehlen und die Massagen sind auch gut. Sonderwünsche gibt es auch, einfach danach fragen. Ist im Preis inbegriffen. Sie lächelte schelmisch und gab mir einen Kuss auf die Wange. Normale Kleidung, kein Anzug rief sie noch im Gehen. An der Rezeption wurde ich herzlich empfangen und ein Angestellter brachte mich auf mein Zimmer. Zimmer ist wohl die falsche Beschreibung für dieses Appartement. Ein junges Mädchen in Hoteluniform empfing mich am Fahrstuhl. Herzlich willkommen Herr Schwarzer, mein Name ist Michelle. Sie reichte mir ein goldenes Armband und half mir es am Handgelenk zu befestigen. In dem Armband ist ein Chip eingebaut, der gleichzeitig als Türschlüssel dient. Damit kommen sie auch in alle Hoteleigenen Bereiche und den Fahrstuhl. Sie benötigen kein Bargeld, alle möglichen Ausgaben werden automatisch gebucht. Auch mögliches Trinkgeld können sie so anweisen. Ihr Zimmer hier in der Suite ist die Nummer 7. Wenn sie möchten, wird der Zutritt nur für sie freigeschaltet. Derzeit haben alle Gäste der Suite dazu Zugang. In den anderen Zimmern sind ihre Schwestern untergebracht. Der Aufenthalts- und Speisebereich befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite. Wenn sie Wünsche haben, finden sie mich in dem Raum neben dem Fahrstuhl. Bei Fragen befinden sich in den Gängen Informationspoints, die sie mit ihrem Chip aktivieren können. Ich wünsche ihnen einen erholsamen und gemütlichen Aufenthalt. Haben sie schon einen Wunsch? Ja, ich würde gerne Frühstücken. Kein Problem, sie werden abgeholt. Reichen ihnen 10 Minuten? Ich nickte und suchte mein Zimmer. Schick und nobel eingerichtet, ein riesengroßes Kingsize Bett. Eine einladende Sofaecke und ein elegantes großes Badezimmer mit Dusche und Whirlpool. Ich räumte meinen Koffer aus und zog mir bequeme Kleidung an. Nach 10 Minuten stand eine junge Dame bereit und brachte mich zum Speisesaal. Soll ich sie nachher wieder abholen, fragte sie mit einem niedlichen schweizer Dialekt. Danke ich finde schon zurück. Wie hieß meine Suite nochmal. Sie lächelte. Halten sie einfach ihr Armband an den Sensor und er wird sie leiten. Guten Appetit. Ich probierte schnell noch die Trinkgeldvariante beim Personal und sie lächelte. Ich bin eigentlich Azubi, die bekommen kein Trinkgeld. Jetzt doch, lachte ich. Das Frühstück war exzellent. Champagner und Kavia zum Frühstück? Ich entschied mich für normale Kost. Ich schaute mich um, ob vielleicht schon eine meiner Schwestern da war, aber ohne Bild war keine auszumachen. Bine hatte gesagt, sie kämen im Laufe des Nachmittags und es war erst nach 9 Uhr.

Nach dem Frühstück schlenderte ich durch das Hotel. Die Dame am Wellnesseingang begrüßte mich herzlich. Ich entschied mich spontan für einen Besuch. Leider habe ich keine Badehose dabei. Kein Problem, sie bekommen von uns eine oder sie besuchen einfach den FKK-Bereich. Die Dame brachte mich zu einem Spind für die Sachen und reichte mir Bademantel und Badelatschen. Handtücher finden sie vor den Saunen. Sie erklärte mir auch, dass ich direkt mit dem Lift in meine Suite fahren könne. Ich bedankte mich und dann war ich allein im Schwimmbad. Ein geiles Gefühl, wenn das Wasser einem beim Schwimmen zwischen den Eiern fließt. Nackt war ich noch nie in einem Schwimmbecken. Eine Bademeisterin saß diskret in einer Nische und beobachtete mich. Nach dem Saunabesuch legte ich mich zur Entspannung auf eine der Liegen. Sie kam zu mir geschlendert und fragte mich nach meinen Getränkewünschen. Vorsichtig fragte sie beim Servieren, ob ich Lust auf eine Massage hätte. Warum nicht, wenn es das gibt. Wir gingen in den Massageraum.  Stilvoll eingerichtet mit einer großen Matte am Boden und Kerzen in Nischen. Sie geleitete mich in die Mitte und zog mir den Bademantel aus. Dann streifte sie die Träger ihres Badeanzugs runter und zog ihn aus. Nackt wie Gott sie schuf, stand sie vor mir. Mein Mund ging auf und mein Schwanz wurde steif.  Was war das denn für eine Granate. Da stimmten alle Proportionen. Ich heiße Melina. Was möchtest du für eine Massage? Was gibt es denn, fragte ich völlig unbedarft. Ich kann dir eine Tantra Massage anbieten, oder eine Ganzkörpermassage. Natürlich auch gegenseitig. Dann haben wir Russisch, Lingam oder auch eine urindische Massage. Die wird sehr gerne gewählt. In Verbindung mit einer griechischen Massage ist sie sehr stimulierend. Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Lass dir was einfallen, von jedem ein wenig. Sie lächelte. Du bist der Gast. Wieviel Zeit hast du? Bis Mittag ist nichts geplant. Alles klar, dann haben wir ja Zeit. Ich werde dich schon befriedigen. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nichts von der Befriedigung, die ich später erhalten sollte. Ich war noch nie in einem Massagestudio.  Hast du Erfahrung mit Analen Spielen. Bei den Mädchen ja, aber selber nicht. Na, siehst du, wir kommen deinen Vorlieben schon näher, lachte sie. Zum Abschluss eine Handentspannung oder Französisch? Geht auch beides grinste ich. Wenn du das schaffst, kein Problem. Übrigens du darfst mich auch anfassen und das ohne Einschränkung. Ist alles echt und dabei drückte sie meine Hände auf ihre geilen Möpse. Nach einigen Vorbereitungen, wie das Reinigen meines Arschs saß ich dann im Schneidersitz auf der Matte. Sie saß mir gegenüber und ihre Hände streichelten meinen Körper. Ich bemerkte jetzt erst, dass ringsherum an den Wänden Spiegel angebracht waren, so dass ich ihre Bewegungen optisch verfolgen konnte. Raffiniert dachte ich, das wäre auch was für mein Schlafzimmer. Sie zeigte auf eine Tastatur am Mattenrand. Damit kannst du den Winkel der Spiegel verändern. Dann begann sie mit der Massage. Zunächst setzte sie mir eine Schlafmaske auf. Entspanne dich und konzentriere dich auf meine Berührungen. So intensiv hatte ich die Berührungen durch eine Frau noch nie wahrgenommen. Ihre Hände glitten über meinen Körper und drückten sanft zu. Wenn man nicht sieht, was sie als nächstes macht, ist es umso spannender. Ihre Hände berührten auch regelmäßig meinen Intimbereich und griffen nach meinem Schwanz. Dann spürte ich ihre Lippen. Sie küsste mich am ganzen Körper. Sie drückte meinen Oberkörper langsam nach hinten, bis ich auf dem Rücken lag. Ich konnte nur ahnen, was sie als nächstes macht aber ihren Atem spürte ich auf der Haut. Ich spürte wie ihre Finger an meinem Schwanz entlangstreiften und die Vorhaut nach hinten schoben. Dann umschlossen ihre feuchten Lippen meine blank liegende Eichel. Wie ein elektrischer Schlag durchzog es meinen Körper. So raffiniert hatte mich noch nie ein Mädchen mit dem Mund verwöhnt. Ich hatte das Gefühl, das ich gleich Komme und stöhnte. Sie unterbrach sofort, drückte mit ihren Fingern auf den Stamm an meinen Schwanz und das Gefühl ebbte ab. Melina nahm mir die Augenbinde ab und lächelte. Na, wie hat es dir gefallen? Wahnsinn, brachte ich nur hervor. Blind Date wird auch immer beliebter. Es regt die Sinne an. So jetzt werden wir dich mal ein wenig massieren. Sie griff nach der Ölflasche und begann mit meinen Beinen. Systematisch bearbeitete sie alle Körperpartien. Dann tropfte sie sich Öl auf ihre Brust und legte sich auf mich. Langsam drehte und bewegte sie sich auf meinem Körper. Ihre Brüste rutschten über mich, dann waren ihr Brustwarzen über meinem Mund. Komm lecke mich, forderte sie und ich knabberte an ihren Brustwarzen. Sie griff nach meinen Händen und legte sie auf ihren Arsch. Der Apfelpo hatte die richtige Größe und so drückte ich fester zu. Sie drehte ihren Körper und mein Schwanz lag nun zwischen ihrem Busen. Mit den Händen drückte sie seitlich ihre Möpse zusammen und mein Prügel rutschte durch die Vertiefung. Das nennt man russische Massage, flüsterte sie. Ihr Körper wanderte wieder und schon saß sie breitbeinig über meinem Gesicht. Sie beugte sich nach vorne und ihre Lippen erfassten nun wieder meine Eichel. Langsam saugte sie meinen Penis in sich ein. Mit ihren Händen griff sie sich zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler. Du kannst ruhig auch mal was tun. Warum auch nicht, fiel mir ein. Ich durfte ausdrücklich alles anfassen. Meine Hände kneteten ihren Arsch und meine Zunge leckte durch ihre Vulva. Ich spielte mit ihren Schamlippen und sie stöhnte. Bereit für die erste Entspannung hörte ich. Klar doch, kam sofort von mir. Sie veränderte ihre Position und saß nun zwischen meinen Beinen. Ich habe noch eine Überraschung, flüsterte sie und griff nach dem Steuerpult. Die Seitenspiegel klappten weg und dafür erschien rechts und links ein Bildschirm. Auf dem Bild sah ich, wie sie an meinem Schwanz züngelte Eine verborgene Kamera filmt es und so brauchte ich nicht den Kopf heben, um zu sehen, wie genüsslich sie mir einen blies. Ihre Finger spielten mit meinen Eiern und dann war es um mich geschehen. Ich spürte es nicht nur, ich sah es auch live, wie mein Sperma aus der Nille schoss und in ihrem Gesicht landete. Sie hatte den Mund geöffnet und fing die Brühe auf. Dann schluckte sie es runter. Sie drückte mit der Hand auch noch die letzten Tropfen aus meinem Freudenspender. Erschöpft lag ich da. Mein Schwanz posierte etwas schlaff über meinem Bauch.

Sie stand auf und zog mich hoch. Komm, wir brauchen jetzt ein Bad. In einem Nachbarraum stand ein großer Whirlpool. Wir rutschten ins Wasser und sie stellte die Luftdüsen an. Die aufsteigende Luft kam direkt unter meinem Sack aus dem Boden. Es fühlte sich an, als ob sie mich dort kitzelt. Wir schwatzten eine Weile und sie saß währenddessen auf meinem Schoß. Sie begann mich zu küssen und ihre Zunge eroberte mein Mundinneres. Ihre Hände streichelten meinen Schwanz und wie erwartet brauchte ich nicht lange, dass er wieder steif und betriebsbereit war. Sie rutschte auf meinen Prügel und ich erwartete, dass sie ihn sich reinsteckte. Ihre Schamlippen massierten ihn so schön. Doch sie stieg aus dem Becken und reichte mir ein Handtuch, Auf zur nächsten Runde. Es ging wieder auf die Matte. Melina schob mir eine Kissenrolle unter den Bauch. Sie hockte zwischen meinen Beinen. Die Fernseher an den Seiten waren jetzt wieder Spiegel aber direkt vor meinem Kopf leuchtet ein Bild meines Hinterns auf. Melina massierte von den Füßen beginnend bis zum Kopf. Ihr eingeölter Körper rutschte mit den Brüsten über meinen Arsch und meinen Rücken. In dem Fernsehbild konnte ich ihre offene Möse mit den fleischigen Schamlippen deutlich sehen. Sie massierte meine Nackenpartie, bevor sie wieder nach unten rutschte. Sie griff zwischen meine Beine und angelte meinen erigierten Penis unter dem Bauch hervor, schob die Vorhaut nach hinten. Ihr Kopf verschwand und ich spürte ihre Zunge an meinem Schwanz. Dann wanderte die Zunge nach oben bis zu meiner Rosette. Das Kreisen an dieser sensiblen Öffnung machte mich wahnsinnig und als sie dann die Zunge in das Loch steckte, wurde der Prügel knüppelhart. Sie leckte immer intensiver und träufelte dann Gleitgel in die Öffnung. Ich spürte einen kreisenden Finger um meine Rosette und sah dann auf dem Bild wie sie ihn langsam in meinen Arsch drückte. Ein kleiner Druck und schon steckte er drin. Sie drehte und bewegte ihn vorsichtig und traf meine Prostata. Da ging aber die Post ab. Zeitgleich massierte sie meinen Schwanz und die Bewegungen wurden immer schneller. Ich sah und spürte, wie auch der zweite Finger sich Einlass verschaffte und danach auch der dritte folgte. Ich stöhnte von dem ungewohnten Druck und der Erregung. Sie hielt mit ihren Bewegungen kurz inne. Schaffst du noch eine Stufe. Mal sehen stöhnte ich. Ihre Finger verließen meinen Arsch und ich konnte ein schönes rotes Loch sehen. Sie griff in eine Box und hatte einen Dildo in der Hand. Anatomisch geformt mit einer Eichel und Eiern als Griff.  Zum Glück nicht solche Prügel, die sich gelegentlich bei Susi auf dem Bett tummeln aber doch schon stattlich. In meinen Arsch drückte sie eine Menge Gleitgel und setzte dann den Dildo an. Entspann dich und gleichmäßig atmen, flüsterte sie. Ich spürte einen leichten Druck und dann steckte er bis zu den Eiern in meinem Arsch. Melina bewegte ihn langsam und ich bekam Gefühle. Jetzt weiß ich auch, wie sich die Frauen fühlen, wenn ich ihnen meinen Dödel in den Arsch stecke. Sie drückte ihn so weit, wie möglich rein und massierte dann meine Eichel und mein Bändchen. Bei dieser Stimulierung brauchte ich nicht lange und mit einem Aufbäumen schoss meine zweite Ladung ihr entgegen. Sie zog mir die Kissenrolle unter dem Bauch weg und half mir beim Aufstehen. Der Dildo steckte immer noch in mir. Sie reinigte meinen Schwanz mit einem Waschlappen und zog mich dann zur Dusche. Das Laufen mit dem Teil im Arsch war ungewohnt aber schmerzte nicht.  Erst nachdem sie mich gründlich eingeschäumt und abgespült hatte, pflückte sie den Dildo heraus. Dann griff sie zu einer Intimdusche und spülte mir nochmals das Arschloch. Ich bekam einen Kuss und sie fragte, hat dir deine Massage gefallen? Aber natürlich beteuerte ich. Damit hätte ich nicht gerechnet. Sie grinste nur. Damit, dass du wirklich zweimal gekommen bist, ich auch nicht. Viele reden sich das nur ein, aber wenn ich deinen Freund so betrachte, kannst du sicher noch öfter. Willst du nochmal ins Wasser? Nein ehrlich gesagt, habe ich Hunger und bin gespannt auf meine Schwestern. Oh, Familientreffen fragte sie. Fast, Testamentseröffnung und ich sehe dabei meine Schwestern zum ersten Mal. Wie viele hast du denn? Eigentlich bisher eine, aber plötzlich sind noch fünf dazugekommen. Melina lachte, da kannst du dich doch richtig austoben. Ich holte meine Sachen aus dem Spind, klärte das Finanzielle und sie brachte mich zum Fahrstuhl. Zur Verabschiedung bekam ich einen Kuss. Wenn du Lust und Zeit hast, schaue ruhig nochmal vorbei.

In der Suite hörte ich Stimmen. Michelle erschien hinter mir und sprach mich an. Herr Schwarzer, ihre Schwestern sind eingetroffen. Ich drehte mich um. Michelle können sie mich bitte mit Robbi ansprechen und duzen. Das klingt nicht so förmlich. Sie bekam einen roten Kopf. Ist uns eigentlich nicht gestattet. Dann bitte hier eine Ausnahme, wenn wir unter uns sind. Okay kam leise zurück. Robbi wollt ihr zusammen zum Mittag gehen oder separat. Was sagen denn die Damen? Die möchten zusammen essen. Na, dann schließe ich mich an. Ich kenne ja den Weg und komme nach. Gut ich sage Bescheid. Ich würde dann deine Badesachen abholen. Ich nickte und steuerte zu meinem Zimmer. Die anderen Zimmertüren waren offen, die Stimmen kamen aus dem Salon. Wie stelle ich mich eigentlich vor? Darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht. Hallo, ich bin Robbi, euer verschollener Bruder. Quatsch klingt blöd. Michelle kam gerade aus dem Raum und rannte mich fast um. Sorry, soll ich dich vorstellen? Ich schaute an mir runter, na vorteilshaft sieht anders aus. Sie schob mich einfach in den Salon. Hallo Mädels, darf ich vorstellen, das ist Herr Schwarzer euer Bruder. Ich lächelte, einfach nur Robbi. Hallo zusammen. Entschuldigt, ich würde mich erst einmal umziehen, war gerade im Wellness und bin wohl nicht passend gekleidet für Begrüßungen und Umarmungen. Ich brauche 10 Min. Bis gleich. Ich drehte mich um und hörte nur eine Stimme, die mir nachrief, wir warten auf dich mit dem Essen. Alles klar. Im Zimmer duschte ich mich schnell noch mal und war am Haare föhnen als plötzlich Michelle in der Tür stand. Ich hatte wohl das Klopfen nicht gehört. Sie wurde wieder rot im Gesicht, als sie mich nackt vor dem Spiegel stehen sah. Verzeihung kam aus ihrem Mund aber wegdrehen wollte sie sich auch nicht. Ich reichte ihr den Bademantel und lachte. Hast du noch nie einen nackten Mann gesehen? Doch schon aber so gut bestückt und rasiert ist selten. Sie nahm den Bademantel kontrollierte die Taschen und zog den String von mir raus. Oh, das ist meiner, noch ein Geheimnis aber nichts verraten. Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und sie lief aus dem Zimmer. Das arme Ding, was muss die nur einen Eindruck von mir haben. Ich zog mich an und ging dann in den Salon. Mit einem Hallo, da bin ich wieder trat ich ein. Ich habe zwar hier nichts zu sagen, würde aber vorschlagen, wir stoßen erst einmal auf unser Kennenlernen an. Michelle stand in der Seitentür und holte sofort Gläser. Sekt oder Champagner? Ich finde Sekt besser, der schmeckt wenigstens. Wir stießen an. Eine meiner Schwester, eine großgewachsene schlanke Blondine schlug vor, sich vorzustellen. Ich heiße Ingma – Ara und komme aus Schweden. Ich dürfte laut der Liste die Jüngste von uns Schwestern sein. Neben ihr saß ein Mädchen mit schwarzem langem Haar. Ich heiße Selina – AkAna und komme aus der Türkei. Ich bin die Vorletzte. Dann saß noch ein Mädchen mit einem geflochtenen blonden Zopf. Ich komme aus Russland und heiße Irina – Zorya. Ich bin die mittlere. Die nächste stellte sich vor. Ich heiße Amira- Amunet und bin in Ägypten geboren und die älteste der Mädchen. Dann fehle nur noch ich kam von einem wieder blonden Mädchen mit Wuschelhaaren. Ich heiße Teresa- Lada und bin in Prag geboren. Oh Gott, wie soll ich das alles behalten, stöhnte ich. Ich kann mir meinen eigenen Namen schon nicht merken und finde ihn ehrlich gesagt bescheuert. Gestatten Robertus – Angelicas, einfach genannt Robbi. Ich erhob mein Glas. Auf unseren Vater und seine Vorliebe auf Namen. Wir stießen wieder an. Amira erwähnte, eigentlich hat jeder von uns mindestens ein Name aus der Mythologie bekommen. Wir lachten und fuhren dann zum Mittag. Ich war wie der Hahn im Korb. Wir lachten viel und verstanden uns auf Anhieb prächtig. Ingma bemerkte, dass wir eigentlich noch eine Schwester bräuchten. Dann hat Robbi auf jeder Seite drei Mädchen sitzen. Ich winkte ab, nein ihr reicht mir und außerdem habe ich noch eine Schwester. Sie heißt Susanne ist 20 Jahre und das zweite meiner Mutter. Nur eben nicht von unserem Erzeuger. Wer hat noch Geschwister? Alle hoben die Hand. Brüder oder Schwestern. Alle hatte nur Schwestern und wir lachten. Na, dann wird es ja eine riesige Feier, wenn mal jemand heiratet. Eigentlich wollten wir einen Spaziergang machen, aber es regnete seit Mittag. Was also anfangen mit der Zeit. Ingma hatte einen Vorschlag. Ich bin zwar die Jüngste aber wir Skandinavier lieben Sauna. Bei dem Wetter genau das Richtige. Wer kommt mit? Die fünf hoben den Arm und schauten zu mir. Selina fragte, was ist mit dir? Ich weiß nicht, ob es sich geziemt. Nonsens, kam von Selina. Wenn ich als Türkin mit einem Mann nackt in eine Sauna gehe, heißt das schon was. Du bist doch wohl unser Bruder! Traust du, dich nicht? Amira verteidigte mich. Ich kann ihn schon verstehen, ist nicht jedermanns Sache, sich nackt zu zeigen. Ich kenne das von zu Hause. Dürfte wie bei Selina sein und bei Teresa wohl auch.  Alle verklemmt und prüde, blos keine nackte Haut. Auf Mädels! Robbi kommt mit, keine Wiederrede, daran muss er sich jetzt gewöhnen. Wir haben nur einen Bruder. Kennt jemand den Weg? Ich, wir können mit dem Aufzug bis in den Wellness. Ich frage mal wegen Bademänteln. Michelle erklärte mir, dass wir die Sachen und Schuhe aus den Badezimmern nehmen sollen. Kriegen wir auch etwas zu Trinken. Kein Problem. Ich lasse jemanden die Bar besetzen. Mann oder Dame grinste sie. Ich glaube besser eine Frau.

Jeder zog sich in seinem Zimmer um und im Bademantel ging es mit dem Lift bis in den Keller. Wir waren immer noch die einzigen Gäste. Irina erspähte als erste das Schwimmbecken und zog ihren Bademantel aus. Meine Augen sahen die erste meiner Schwestern nackt. Etwa 1,85 Meter groß und Maße wie ein Modell. Übrigens auch alle der anderen Mädchen hatten Topfiguren, waren durchtrainiert und schlank. Irina hatte feste runde Brüste und die Brustwarzen standen leicht nach oben. Sie war blankrasiert und hatte einen Knackarsch. Mit einem Kopfsprung tauchte sie ins Wasser. Die anderen sprangen hinterher. Dann warteten sie auf mich. Zum Glück hatte ich keine Erektion. Ich zog meinen Bademantel aus und sie konnten mich betrachten. So stattlich, wie Michelle es vorhin im Zimmer formuliert hatte, fand ich meinen Schwanz gar nicht. Ich war glattrasiert, bzw. ich benutzte Enthaarungscreme. Ich entzog mich den Blicken, der Mädchen und sprang ins Wasser. So richtig ist das nicht formuliert, beim Hechtsprung hing mein Schwanz natürlich zwischen meinen Beinen senkrecht und bremste beim Eintauchen ins Wasser. Wir schwammen ein paar Bahnen und setzten uns dann auf Ingmas Vorschlag in die finnische Sauna. Ich stand noch in der Tür, als Melina hinter mir stand. Hallo Robbi, schon wieder da. Ich wurde von meinen Schwestern gezwungen, grinste ich. Der Zwang gefällt dir doch sicher. Sie schob mich in die Sauna und begrüßte die Mädels. Möchtet ihr nachher einen Aufguss? Ingma sagte sofort ja. Dann saßen wir schwitzend auf den Bänken und unterhielten uns. Ich hatte genug Zeit mir die grazilen Körper meiner Schwestern anzusehen. Das waren schon schnucklige Geschöpfe. Schöne feste wunderbar geformte Brüste, auf die der Schweiß tropfte. Bis auf Armira und Selina waren alle glattrasiert. Amira hatte einen Busch oberhalb der Vulva und Selina eine Einflugschneise. Irina erzählte von den russischen Banjasaunen und dass es danach mit Birkenzweigen noch eine Behandlung gibt. Auch das traditionell Wodka dazugehört. Selina erwähnte das türkische Hamam und das es meist geschlechtergetrennt ist. Dann kam Melina. Sie hatte nur ein Handtuch um die Talie. Nach dem Aufguss, den heißen Dampf wedelte sie mit ihrem Handtuch durch den Raum, flüchteten wir. So heiß, im Sinne der Temperaturen war dann doch zu viel. Ausruhen auf den Liegen und ich bestellte Cocktails. Die Zeit verging und plötzlich stand Sabine neben uns. Sie hatte einen Bademantel an. Habe ich mir fast gedacht, dass ich euch hier finde, begrüßte sie uns. Sie legte sich neben mich und ließ sich auch einen Drink bringen. Na, zufrieden, flüsterte sie. Keine Einwände grinste ich. Und warst du schon bei einer Massage? Heute Vormittag, bei dem Wetter konnte man ja nicht anderes anstellen. Du hättest mir ruhig sagen können, was für Massagen sie hier anbieten. Sie lächelte, war Melina gut? Und wie, stöhnte ich kurz. Na, siehst du, Wir haben manchmal Klienten, da fehlt nur ein Tick. Ist zwar kostspielig, aber der Zweck heiligt die Mittel. Kommst du mit Schwimmen oder lieber in den Whirlpool. Sie stand auf und fragte, wer hat Lust auf Whirlpool? Es dauerte nicht lange und wir saßen zu siebt in dem runden Becken. Melina brachte nochmal eine Runde Getränke. Später unternahm jeder individuell was. Sabine ging mit Teresa schwimmen. Ingma und Irina setzten sich nochmal in die finnische Sauna und Selina fragte mich, ob ich mit in die türkische Sauna komme. Amira lehnte ab, sie meinte bei ihr zu Hause sei es heiß genug. Sie ging nach oben auf ihr Zimmer.

Also folgte ich Selina in die Sauna. Wir saßen auf den warmen gefliesten Bänken und die Temperatur war um die 60 Grad. Selina begann mich auszufragen. Gehst du oft in die Sauna, begann sie. Eigentlich nie. Ich wohne auf einem Dorf, da gibt es sowas gar nicht. Wir waren mal mit der Schulklasse im Freizeitpark, da durften wir mal testen. Da waren wir 14 und keiner hat sich freiwillig ausgezogen. Das gefiel dem Bademeister nicht. Entweder ohne Kleidung oder raus. Die Mädchen waren noch nicht so weit, da war nicht viel zum Abgucken. Bei einigen ein bisschen Flaum an der Muschi und flache Hügel. Selina lachte, und du mit deinem Penis mittendrin? Der ist doch garantiert steif geworden? Nein warum, ich wusste, wie nackte Mädchen aussehen von meiner Schwester. Von uns, fragte Selina lachend. Nein, von Susanne. Die ist zwar jünger aber war damals schon ganz schön entwickelt. Und war dein gutes Stück schon damals so prächtig, kam sofort die Frage. Kann ich dir gar nicht so genau sagen. Wir haben keine Vergleiche gemacht. Hast du eigentlich eine Freundin, kam unvermittelt. Nein, ich bin Solo. Mal ein Date aber nie was Festes. Bei dem Prachtkerl, verwunderlich. Ich lauf doch nicht ständig nackt rum und präsentiere meinen Schwanz, lachte ich. Eigentlich Schade, kam zurück und gab mir einen Kuss. Ihre Hand wanderte zufällig an mein Gemächt. Warum bist du rasiert? Ist angenehmer und juckt nicht. Warum hast du denn einen Streifen stehen. Selina lachte, hör blos auf damit. Was meinst du was es für Ärger mit meiner Mutter gab, als sie das gesehen hat. Bei uns ist alles noch streng muslimisch. Kopftuch, ständiges Beten, Jungfrau noch bis zur Hochzeit und der Ehemann wird zugeteilt. Bist du noch Jungfrau fragte ich. Sorry sowas gehört sich eigentlich nicht, entschuldigte ich mich sofort. Sie lachte, willst du mal nachprüfen? So direkt wollte ich es nicht wissen. Aber ich, entgegnete Selina. Ehe ich mich versah, saß sie breitbeinig auf mir und fädelte mit der Hand meinen Schwanz in ihre Möse. Sie bewegte sich ein paarmal und schon hatte sie einen Höhepunkt. Sie stöhnte erleichtert. Oh, das brauchte ich jetzt aber wirklich. Seit ich deinen Prügel gesehen habe, bin ich so nass im Schritt. Außerdem habe ich die Wette gewonnen. Was für eine Wette? Na, dass ich dich als erste besteige. Ihr habt gewettet, fragte ich verdutzt. Brüderlein bei so einem Anblick bleibt kein Auge trocken. Nicht böse sein, aber du bist nun mal ein attraktiver Kerl, finden wir alle fünf. Soll ich dich noch melken? Ich bitte darum. Denkst du ich gehe mit diesem Rohr aus der Sauna? Da kannst du den anderen viel erzählen, von wegen erste. Wie zur Unterstützung meiner Worte begann ich ihre Brüste zu massieren. Sie überhäufte mich mit Küssen und ihre Zunge erforschte meinen Mund. Sie ritt schneller und nachdem sie mit ihren Fingern meine Eier rollte, spritzte ich in ihr ab. Erschöpft stieg sie von mir runter. Mein schlaffer Schwanz rutschte aus ihr und war noch von Sperma bedeckt. Sie wollte ihn mit dem Mund ablecken, aber ich hielt sie zurück. Lieber nicht, sonst steht er gleich wieder. Sie nahm den Wasserschlauch und spritzte uns beide ab. Nimmst du eigentlich die Pille? Dummerchen kam sofort und ich bekam einen Kuss. Klar doch, schon seit einigen Jahren verhüten wir alle. Wir haben damals einen Brief bekommen, der uns in Ankündigung des Testaments die Verhütung empfahl. Die Kosten waren vorab bezahlt worden. Kanntet ihr euch denn schon vor diesem Treffen? Ja und nein, wir wussten das wir 5 Schwestern existieren und haben gelegentlich, wenn wieder Briefe im Auftrag unseres Vaters eintrudelten, miteinander kommuniziert. Persönlich haben wir uns nie getroffen, dafür sind die Wohnorte auch zu weit entfernt. Wir hoffen doch Frau Schenk erzählt uns dazu noch mehr.

 

Wir gingen zu den Liegen, wo nur noch Ingma lag. Wo ist denn der Rest? Frau Schenk gönnt sich eine Massage und die anderen sind hochgefahren. Sie wollen sich noch ne Stunde langlegen. Gute Idee sagte Selina und meine Haare muss ich auch noch machen. Robbi hast du Rasierzeug dabei? Ja, warum? Na, wenn ihr alle glatt seid, kann ich ja nicht mit den Haaren da rumlaufen und sie zeigte auf ihre Muschi. Verräterische Spuren meines Spermas zeigten sich immer noch zwischen ihren Schamlippen. Kannst du mich bitte rasieren? Kriegen wir bestimmt hin. Sie schlüpfte in ihren Bademantel und lief zum Lift. Ingma schaute mich fragend an. Lässt du mich jetzt allein hier? Ich beugte mich zu ihr runter und gab ihr einen Kuss. Keine Angst, ich passe auf dich auf. Sie verstand das Aufpassen wahrscheinlich anders, und öffnete ihren Bademantel. Mit breiten Beinen präsentierte sie mir ihren Körper und den Intimbereich. Alles durchtrainiert, kein Gramm Fett zu viel. Ihre Schamlippen lugten leicht aus der Vulva.  Machst du Sport, sie lächelte. Sieht man doch. ich bin Skilangläuferin. Eigentlich sollte ich derzeit im Trainingslager sein. Mit Schnee kann ich dir leider nicht dienen aber einen Fitnessraum haben wir neben unserer Suite. Komm wir gehen ein paar Bahnen schwimmen. Ingma war genauso groß wie ich und hatte einen äußerst attraktiven Hintern. Ich lief hinter ihr und ich konnte mir nicht verkneifen ihr einen Klaps auf den Po zu geben. Sie drehte sich abrupt um und spielte die empörte. Hallo, was soll die Anmache. Wenn du nicht mein Bruder wärst, hätte ich dir eine gescheuert. Dann griff ihre rechte Hand hinter meinen Nacken und sie zog mich zu einem Kuss ran. Ihre linke Hand griff meinen Schwanz bzw. meinen Sack. Wenn du dich wärst, drücke ich zu, hörte ich von ihr. Hatte ich gar nicht vor. Mit beiden Händen griff ich in ihre Arschbacken und zog sie an mich ran. Mein Schwanz stieß an ihre Muschi und begehrte Einlass. Er rutschte in die feuchte Grotte und Ingma begann zu stöhnen. Das war mal eine enge Fotze in der mein Dödel steckte. Oh, Wahnsinn kam aus ihrem Mund, als ich langsam mit meinen Stößen begann. Ich steckte bis zum Anschlag in ihr drin. Ihre Atmung wurde schneller und sie kam zum Höhepunkt. Bei der engen Fotze brauchte ich auch nicht lange und mein Sperma suchte sich seinen Weg. Erschöpft trennten wir uns voneinander und gingen unter die Dusche. Hast du keine Angst, dass ich jetzt schwanger werden könnte? Ich grinste und gab ihr einen Kuss. Nur wenn du deine Pille vergessen hast. Habe vorhin schon bei Selina gefragt. Sie strahlte mich an. Dann hat sie also gewonnen? Ja und ohne schummeln. Ich habe übrigens eine Spirale. Die Pille habe ich wirklich andauernd vergessen. Wir schwammen, wie eigentlich geplant ein paar Bahnen. Als wir zu den Liegen kamen, lag Sabine da und döste. Sie wurde wach und lächelte mich an. Na ich sehe schon, dir gefällts hier. Ich ging gar nicht auf die Frage ein. Wie war deine Massage? Super wie immer. Die haben einen neuen Masseur, Luigi ein Italiener. Absolut spitze. Schade, dass man nicht poppen kann. Der Dildo war aber auch nicht schlecht. Fast so einer wie bei deiner Schwester im Zimmer. Ingma staunte nicht schlecht. Ihr habt ja Themen. Sabine lachte, wir sind doch jung und warum muss immer alles so geheimnisvoll sein. Wollen wir hochgehen? Klar doch. Ich ging zu Melina die Rechnung bezahlen. Sie grinste bei der Verabschiedung. Waren sie gut? Zufriedenstellend nickte ich und gab ihr einen Kuss.

Nach dem Abendessen hatte Sabine im Salon alles vorbereitet. Wir Geschwister saßen in Freizeitanzügen in den großen Sesseln und waren mit Drinks versorgt. Sabine hatte den beigefarbenen Hausanzug an. Ich bin befugt und beauftragt, euch vorab Informationen zu eurem Vater zu geben. Soweit mir bekannt ist hat euer Erzeuger, entschuldigt die Formulierung, bis zu seinem Tod Tagebuch geführt. Dieses wird an Robbi übergeben und klärt vielleicht einige Beweggründe seines Handelns. Dann schilderte sie anhand einer Powerpräsentation das Leben unseres Vaters bis zu seinem Tod. Es ist für die Geschichte zu uninteressant es hier detailliert wiederzugeben. Außer der Tatsache, dass er durch seine Grabungen Schätze geborgen hat, die ihn stinkreich gemacht haben, war es langweilig. Wo und wie sich die Gelder verteilten kam nicht zur Sprache. Die Fragen im Anschluss, waren auch schnell zu beantworten. Sabine erzählte, dass er vor 20 Jahren das Testament formuliert hatte. Mit allen Terminen und Klauseln. Er legte den Bildungsweg und die Ausbildung der Mädchen fest und finanzierte diese. Er verfügte, dass sie als zweite Muttersprache Deutsch lernen mussten, wenn sie in den Genuss seines Erbes kommen wollten. Irina stimmte dem zu. Bei uns in der Gegend gab es keinen der Deutsch sprach, so sind wir umgesiedelt. Dann kam ein Professor zweimal in der Woche und lernte mit mir. Dadurch konnte ich auch später ohne Probleme Germanistik und Altertum studieren. Was hast du denn für einen Abschluss und was arbeitest du, fragte ich. Sie winkte ab. Ach, ich bin nur Doktor der Archäologie und arbeite an der Eremitage. Ich lachte, nur? Na, deine Schwestern haben doch auch alle einen Doktortitel. Mir fiel die Kinnlade runter. Amira als älteste sprach zuerst. Wir kommen alle aus bescheidenen armen Familien und haben die Chance genutzt. Ich habe einen Doktortitel und bin in Kairo im Ministerium für Archäologie Leiterin der Ausgrabungsstätten im Nildelta. Dann war Teresa dran. Ich habe Bauwesen studiert und meinen Doktortitel im Bereich Altertümliche Baustoffe gemacht. Ich arbeite in Prag als Dozentin, gebe Vorlesungen und berate die Denkmalbehörde beim Restaurieren von Burgen und Schlössern. Selina machte es kurz. Ich arbeite an der Uni in Ankara und bin Proffesorin für Osmanische Kunst, wie es vereinfacht heißt. Fehlte nur noch Ingma. Ich habe zwar auch einen Doktortitel aber auf einem ganz anderen Gebiet. Ich bin Juristin und arbeite in Stockholm auf dem Gebiet internationales Recht bei Grabungen jeglicher Art. Dann kam die Frage an mich. Und wie nennt man deine Tätigkeit. Sorry. Einfach  Dauerstudent für Medienwissenschaft, der neben dem Studium noch drei Aushilfsjobs macht, um die Studiengebühren bezahlen zu können und hoffentlich im nächsten Semester fertig wird. Damit hatten sie nicht gerechnet. Warum bekommst du keine Unterstützung aus dem Fonds, fragte Amira kopfschüttelnd. Jetzt mischte sich Bine ein. Die Stiftung hat nur euch Mädchen unterstützt nicht euren Bruder. Fragt mich nicht nach den Gründen. Das ist doch ungerecht meinten jetzt die Mädchen einhellig. Habt ihr denn überhaupt Geld bekommen, wie Unterhalt. Nein brauchte er nicht zahlen. Da Erwin mich adoptiert hat, entfielen die Zahlungen. Er war doch sowieso nicht auffindbar. Sabine zeigte uns danach noch eine Reihe Fotos von den Ausgrabungsstätten. Für mich sahen sie alle gleich aus, Amira erkannte einige wieder und wusste auch welche Kunstwerke damals gefunden worden. Damit endete die Erklärung. Wie ist er denn verstorben, wollte Selina wissen. Bine erzählte, dass er vor 9 Jahren im Nildelta in einer freigelegten Grabkammer verschüttet worden ist. Auch daran konnte sich Amira erinnern. Die Arbeiter sind alle sehr gläubig und die Grabungsstelle ist danach nie wieder angefasst worden. Den Rest des Abends unterhielten wir uns angeregt. Dann ging es ins Bett. Sabine hatte das Zimmer 6 bezogen. Ich erhielt von jeder einen Gutenachtkuss und verschwand in meinem Bett.

Ich hatte mich gerade in mein dickes Bettzeug gewickelt, übrigens nackt, weil ich mein Schlafzeug vergessen habe als leise meine Zimmertür aufging. Eine meiner Schwestern huschte zu mir ins Bett. Ich hätte wohl meine Zimmertür verriegeln sollen aber warum. Der Anblick kurz vor dem zu Bettgehen, wo meine Schwestern alle halb nackt bzw. in sexy Unterwäsche umherwuselten und gegenseitig Creme und andere Dinge tauschten hatte mich schon erregt. Das waren aber auch süße Leckerlies mit ihren Knackärschen und runden Möpsen. Selinas Rasur hatten wir auf Morgen früh verschoben. Die Person, die sich unter meine Decke schob, war Amira. Sie schloss meinen Mund mit einem Kuss. Ihre Hände wanderten an meinem Körper entlang. Du bist ja nackt? Schlafzeug vergessen, flüsterte ich. Ich dachte mir schon, dass eine meiner Schwester mich wärmen kommt. Sie zog schnell ihr Nachthemd aus und rutschte auf meinen Bauch. Ich finde es zwar schade, dass Selina die Wette gewonnen hat, aber jetzt bin ich dran. Ich habe schon seit ich dich vorhin nackt gesehen habe so eine Lust, dass ich dich jetzt einfach vernasche. Hatte schon ewig keinen echten Schwanz mehr zwischen den Beinen. Was machst du, wenn die anderen auch so einen Druck verspüren? Keine Angst, wir haben miteinander abgesprochen. Es wurde beschlossen, dass ich dich trösten soll. Trösten worüber? Na, das Vater dich so vernachlässigt hat. Ich lachte, danke lieb gemeint, er wird schon seinen Grund gehabt haben. Darf ich dich trotzdem trösten? Tu dir keinen Zwang an, ich bin dabei. Sie tauchte unter die Decke und ich spürte ihre Lippen an meinen Schwanz. Ich schlug die Decke zur Seite und schaute zu, wie ihr Mund mit den weichen Lippen meinen Prügel sanft einsogen. Ich drehte sie um die eigene Achse und erreichte jetzt mit meinem Mund ihre Vulva. Ein ungewohnter Anblick ihre Haarpracht in der Schamgegend. Ich strich mit den Fingern da durch, bevor ich den rasierten Bereich erreichte. Ich küsste sie leicht auf die Schamlippen und sie begann zu stöhnen. Ich zog meine Zunge durch die sich zeigende Spalte und sie jammerte. Oh mein Gott ich bin gleich so weit, Das ging aber schnell fiel mir auf und ihr Scheidensaft begann zu laufen. Noch einige male mit der Zunge über ihre Klitoris und sie kam. Sie drückte sich ein Kissen auf den Mund, der Lustschrei war trotzdem zu hören. Sie stieg von mir ab und hockte sich in Doggystellung vor mich hin. Feucht war sie ja und so stöpselte ich meinen Schwanz in die Möse. Zum Vergleich, Ingma war wesentlich enger gebaut. Ihre Schwester beherrschte aber die Kunst den Beckenboden zusammen zu pressen und so war genug Reibung da. Noch zweimal drückte sie ihren Kopf in das Kissen, um die nächsten Orgasmen rauszuschreien. Dann kam ich auch endlich und in mehreren Schüben pumpte ich mein Sperma in ihre Lustgrotte. Ich lies in noch ein wenig in ihr stecken und dann rutschte der schlaffe Kerl aus ihr raus. Wir lagen erschöpft nebeneinander und erholten uns. Amira gab mir einen Kuss. Das war geil. Ich hoffe, ich muss nicht wieder fast ein Jahr warten, bis ich den nächsten Sex habe. Ein Jahr fragte ich ungläubig. Sie lachte, Bruderherz ich lebe in einem religiösen Land, da gibt’s nicht so einfach mal einen Quicki. Wenn du mit einem Mann was anfängst, ist es fast wie ein Ehegelöbnis. Da hilft mir auch meine Stellung im Ministerium nicht. Aber was wir hier machen, ist doch eigentlich Inzucht. Sie lachte und ich bekam den nächsten Kuss. Den Paragrafen kennen die nicht. Wenn Vater oder Bruder Bock hat, nimmt er sich, was er kriegen kann. Auch wenn es die eigene Schwester ist. Jedes gezeugte ist eine Arbeitskraft. Gute Nacht und schlafe schön. Ich gehe jetzt in mein Zimmer. Sie küsste mich nochmals mit Zunge und streichelte meinen Schwanz. Kannst du mich morgen früh auch rasieren, wenn du bei Selina fertig bist? Geht das so einfach? Sie lächelte, ich habe ein gutes Gefühl und morgen wird sich bestimmt einiges für uns alle ändern.

Ich rollte mich in meine Decke und war gerade beim Einschlummern als die Tür wieder aufging. Ne, nicht die nächste Schwester, dachte ich sofort. Ich bekam einen Kuss auf die Wange und eine Stimme flüsterte, mach mal ein bisschen Platz. Es war Sabine. Ich spürte Stoff an meinem Rücken und auch sie bemerkte recht schnell, dass ich nackt war. Schlafzeug vergessen murmelte ich schlaftrunken. Na, dann muss ich dich wohl ein wenig wärmen. Aber bitte kein Sex. Der Füller ist leer. Ich bekam einen Kuss und ihr inzwischen auch nackter Körper schmiegte sich an meinen. Ich spürte zwar eine Hand an meinem Schwanz, war aber wirklich zu müde. Meine letzten Gedanken waren, hoffentlich erholt sich der Lümmel wieder. Erst früh viel mir ein, dass er ja 5 mal gemolken wurde, also doch ein guter Durchschnitt für mein Alter. Ich habe sehr gut geschlafen. Als ich die Augen öffnete, war das Bett neben mir leer. Aus dem Badezimmer hörte ich plätschern. Ich musste meine Blase leeren und entdeckte Sabine die im Whirlpool lag und in einer Zeitung las. Ich pieselte und ging dann zu ihr. Guten Morgen mein kleiner Schnarcher, begrüßte sie mich. Habe ich doll geschnarcht? Dafür das es seit langem für mich mal wieder eine Nacht mit einem Mann war, nicht. Komm ins Wasser du harmloser Held. Sie lachte, liegt in einem großen Bett mit einer sexbereiten Braut und schläft seelenruhig. Der Held hat auch seine Grenzen und bei 5 sexentwöhnten Schwestern, habe ich diese gestern erreicht. Ich rutschte ins Wasser. Bine kam zu mir und lag dann auf mir. Wir küssten uns lange und intensiv. Ihre Hände untersuchten meinen Körper. Ich folgte ihrem Beispiel und streichelt über ihren Hintern. Irgendwann war mein Schwanz in Betriebsbereitschaft und sie steckte ihn sich in die Muschi. Sie begann zu stöhnen. Oh Gott erzähl das nur nicht meinem Vater. Sich mit einem Klienten einzulassen ist tabu und verstößt gegen die Regeln. Du lässt dich doch nicht mit ihm ein, du erkundest nur sein Inneres, um die Beweggründe seines Handelns zu ergründen. Ein schönes Wortspiel, und sie schloss mir mit einem Kuss den Mund. Sie begann auf mir zu reiten und ich knetete ihre Brüste und zwirbelte an den Brustwarzen. Mit einem Knopfdruck schaltete sie den Whirlpool ein und die Luftblasen umspielten unsere Körper und Geschlechtsteile. Nach mehreren Bewegungen spürte ich auch die Feuchtigkeit in ihrer Fotze und es flutschte angenehm. Die Badezimmertür ging auf, und Teresa stand in der Tür. Sie trug nur ein dünnes Negligé. Entschuldigt, ich wollte nicht stören, habe nur nach dem Brummen geschaut. Kein Problem komm rein ins Wasser. Sie zog sich aus und stieg mit in den Pool. Bine stieg von mir runter. Sie küsste Teresa und streichelte ihre Brust. Magst du Frauen, fragte sie leise. Manchmal schon aber die Kerle sind auch praktisch. Sie beugte sich nach vorne und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Bine fingerte sie an ihrer Muschi. Es gefiel ihr offensichtlich. Beide Mädchen leckten nun abwechselnd meinen Schwanz und der innere Druck stieg immer mehr. Setz dich auf Robbi. Ich dachte du wolltest gerade? Ich hole ihn mir auch noch, keine Angst. Teresa setzte sich langsam auf meinen Prügel und ich hatte das Gefühl wie in einem Schraubstock. Mein Gott, bist du eng stöhnte ich. Bin ich auch im richtigen Loch. Bine gab mir einen Kuss und ich streichelte Teresa. Nach dem nächsten Eintauchen war es um mich geschehen. Mein Sperma schoss in ihre Fotze und sie jubelte. Oh mein Gott, ist das geil, ich spüre dein Sperma. Dann erlöste sie ein Orgasmus. Ihr Körper zuckte zusammen und ihre Scheidenmuskel verkrampften sich. Nach gefühlten 5 Minuten löste sie sich von mir. Mit langsamen Schüben entließ sie meinen Prügel aus ihrer Muschi. Teresa küsste mich. Entschuldige ich hätte dich warnen sollen. Warum, war ein schöne Erfahrung und beim nächsten Mal nehmen wir uns mehr Zeit. Wir zogen uns an und warteten auf die anderen.

Die Testamentseröffnung sollte am Nachmittag stattfinden. Die Mädchen wollten die Zeit bis dahin zum Shoppen nutzen. Irina hatte, so wie ich auch keine Lust und so zog der Rest unter Führung von Sabine los. Irina zog es in den Fitnessraum und anschließend hatte sie eine Massage gebucht. Sie hatte sich mit Bine ausgetauscht und sich den Italiener empfehlen lassen. Hast du Lust? Von mir aus. Irina war auch die einzige meiner Schwestern, mit der ich noch keinen engeren Kontakt hatte. Hast du Sportsachen dabei, fragte ich. Nein, aber wir sind doch allein, was sollen wir da mit Sachen lächelte sie. So kam es, dass sie schon kurze Zeit später nackt, mur mit einem Handtuch um die Hüfte in meiner Tür stand. Der Sportraum war nicht groß. Ein Laufband, ein Ergometer und ein Multigerät. Leider kein Strom und so suchte ich Michelle. Sie starrte mich mit großen Augen an, als ich nackt vor ihr stand. Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange. Kannst du uns mal den Strom im Fitnessraum einschalten. Natürlich stotterte sie. Ich dachte ihr seid alle beim Shopping? Nein Irina und ich hatten keine Lust. Bleibt ihr lange, wegen dem Aufräumen. Keine Ahnung, Irina hat sich nachher eine Massage bestellt und ich weiß noch nicht, was ich dann mache. Sie schaute mich an, und lächelte. Ich wüsste schon eine Beschäftigung und sie grinste dabei. Im Sportraum saß Irina auf dem Fahrrad. Manchmal ärgere ich mich selbst, dass ich nicht so Handyfixiert wie andere Kerle bin. Das hätte ein geiles Foto gegeben. Irina hatte ihren Zopf gelöst und die langen blonden Haare verhüllten dezent ihre Brüste. Der Knackarsch rieb sich auf dem Fahrradsattel und ihre Schamlippen präsentierten sich unterhalb des Kitzlers, der wie ein kleiner Penis hervorstand. Sie lachte, als ich unschlüssig sie betrachtend dastand. Los du Spanner ab aufs Laufband ich will auch meinen Spaß. Ein blödes Gefühl, wenn bei jedem Schritt dir dein Schwanz mit den Eiern an die Innenschenkel klatscht. Wollen wir tauschen, fragte Irina. Nein, danke mit blankem Schwanz auf dem Sattel ist keine gute Idee. Sie lachte und wechselte auf das Fitnessgerät. Also ehrlich so viel Power hatte ich ihr gar nicht zugetraut. Gehst du oft zum Sport? Ja, immer wenn ich Zeit habe. Zu Hause gibt es immer viel und reichlich zu essen. Hilf mir bitte mal bei den Gewichten. Als ich dann über ihr stand griff sie unvermittelt zu. Nicht nach der Hantelstange, sondern nach der anderen Stange die zufällig über ihrem Gesicht baumelte. Mit flinken Bewegungen drehte sie sich um und leckte an meinem Schwanz. Komm ich will ihn auch endlich haben. Der Bolzen hatte inzwischen seine Betriebsgröße erreicht, Sie legte sich auf die Bank spreizte die Beine und ich setzte meine Eichel an ihre rosafarbene Flaume. Wie geölt glitt er durch die Schamlippen und ohne Druck rutschte er in ihr Inneres. Bis zum Anschlag steckte mein Prügel in der Fotze, als ich begann rhythmisch zu stoßen. Mit den Fingern spielte ich an ihrem Kitzler und drückte ihn leicht. Oh. Ja , hallte es mir entgegen. Mach schneller forderte sie und mein Sack klatschte an ihren Körper. Ihr Mösensaft lief bereits aus der Fotze aus als sie zusammenzuckte und zum Höhepunkt kam. Ich war noch lange nicht so weit. Sie schaute auf die Uhr und entzog sich meinem Prügel. Entschuldige, den Rest müssen wir nachholen, mein Massagetermin ist ran. Ich bekam einen Kuss und sie warf sich den Bademantel auf dem Weg zum Fahrstuhl über. Ich stand wie ein begossener Pudel mit meinem steifen Schwanz vor dem Bauch da. Na, warte Schwesterherz, das ist unfair. Das fordert Rache. Ich beseitigte schnell mit dem Handtuch die Spuren auf der Bank. In meinem Zimmer überlegte ich kurz. Zeit für Melina wäre noch, aber da fehlte mir gerade die Motivation. Ich lies mir Wasser in den Whirlpool, holte mir aus der Hausbar ein Bier und legte mich in das warme Wasser. Das Hotel hatte eine komfortable Ausstattung. Über dem Whirlpool hing ein großer beweglicher Fernseher. Über die Fernbedienung gab es eine Menge Programme. Musik, Natur, Börse und ein Haufen Filme. Die letzten in der Liste waren Pornos. Eigentlich hatte ich die gar nicht nötig, aber die Neugier trieb mich doch. Ich zappte und gerade, als ich zwei Lesben bei schönen Massagespielen gefunden hatte, stand Michelle in der Tür. Sie räusperte sich, was machst du denn da. Ich weiß nicht, ob ich rot wurde, aber ich entgegnete nur. Langeweile und keine Idee zum Zeitvertreib. Sie lachte nur. Als ob du das nötig hast. Wo ist denn deine Schwester? Die hat mich mit dicken Eiern stehen gelassen und ist zur Massage. Michelle lachte wieder. Wir bieten hier auch einen Escort Service an. aber das dauert ein wenig. Ich habe gerade Pause, vielleicht wollen wir uns beschäftigen. Jetzt klingelte es in mir, als sie vorhin meinte, sie wüsste schon eine Beschäftigung. Und wenn uns jemand überrascht? Es gibt doch wohl Türen, die man absperren kann. Ohne weiter auf eine Reaktion von mir zu warten, nahm sie eine Tastatur und drückte einige Knöpfe. Dann begann sie sich auszuziehen. Trotz der Uniform ging es recht zügig und schon stand sie nur noch in sexy Unterwäsche vor mir. Den Rest darfst du machen und sie drehte sich, so dass ich an ihrem BH-Verschluss kam. Der String hatte zwei seitliche Druckknöpfe. Sie stieg zu mir ins Wasser und schaltete den Bildschirm aus. Den brauchen wir doch jetzt nicht und sie begann mich zu küssen. Wie die nachfolgende Beschäftigung ausfiel, ist eigentlich logisch. Sie kannte sich mit den möglichen Stellungen in so einer Wanne aus. Unter den blubbernden Blasen massierte sie meinen Schwanz, bis er steif und fest war. Dann setzte sie sich auf die Sitzfläche und öffnete ihre Schenkel. Sie zog meinen Kopf zwischen ihre Beine und ich leckte genussvoll die Liebesgrotte. Meine Finger tauchte in ihre feuchte Möse und sie begann zu stöhnen. Sie zog sich mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander und offenbarte ihre Liebeshöhle. Ich steckte meine Zunge soweit wie möglich rein und schmeckte den lieblichen Geschmack ihres Mösensafts. Sie bewegte sich mit meiner Zunge, um die Berührung auszukosten. Dann wechselten wir die Plätze. Ihr Mund umschloss meinen Schwanz und mit den Händen massierte sie meine Eier. Ich war fast soweit. Sie drückte auf dem Whirlpoolrand auf einen Knopf und nahm aus einer Vertiefung ein Kondom. Die Spitze setzte sie auf meine blanke Eichel und rollte es mit ihren Lippen nach unten. Es war in lila und hatte lauter Noppen. Sie griff nach meinem Schwanz und fädelte ihn sich in die Fotze. Schon nach den ersten Zentimetern kam ein lauter Schrei aus ihrem Mund. Wahnsinn, ist der dick. Dann saß sie ganz auf meinem Prügel und genoss es. Ich fasste mit meinen Händen unter ihre Arschbacken und hob sie langsam nach oben. Etwa 5 Zentimeter und dann wieder nach unten. Ich bestimmte den Rhythmus und sie wurde immer kurzatmiger. Meine Hände lagen günstig unter ihrem Arsch und ich massierte ihre Rosette. Als mein Finger in sie eindrang schüttelte sie sich und kam zum Höhepunkt. Kurzes Verschnaufen und dann ritt sie mich, bis auch ich kam. In mehreren Schüben pumpte ich mein Sperma in ihre Fotze. Wir blieben noch ein wenig vereint. Dann küsste sie mich und stieg aus dem Wasser. Sie griff sich ein Handtuch. Kommst du auch mit oder soll ich dir den Film wieder anmachen? Ich lachte und stieg aus dem Becken. Sie reichte mir ein Badetuch und zog sorgsam die Lümmeltüte ab. Den Pool mache ich nachher sauber. Ich griff mir einen String aus meinem Schrank. Der sieht schick aus, bemerkte sie. Dann war sie wieder in ihrer Hoteluniform. Setzt du mir das auf die Rechnung? Bestimmt lächelte sie. Was soll ich denn eintragen 30 Minuten Schiffe Versenken gespielt oder Höhlenforschung betrieben. Sie gab mir einen Kuss. Das war meine Pause und ich wollte es so. Ich bekam noch einen Kuss und deine Schwestern hatten Recht, mit deiner Männlichkeit. Was haben sie denn gesagt? Geheimnis kam von ihr, während sie die Türen entriegelte.

Ich zog mich an und setzte mich in den Salon. Irina kam als erste zurück. Man bin ich fertig. Der Knabe war nicht schlecht, aber wenn ich gewusst hätte, dass man den nicht mal vögeln darf, wäre ich bei dir geblieben. So einen Vibrator habe ich selbst. Und was hast du getrieben? Ich habe den Putzfrauen beim Aufräumen zugeschaut. Und waren sie wenigstens nackt? Veralbern kann ich mich allein. Dann zog sie einen Flunsch. So schlimm mit dem Sexentzug, tröstete ich sie. Sie nickte und es kullerten Tränen. Keiner will mit mir schlafen, schluchzte sie. Doch ich schon versicherte ich. Ich bin nur nicht immer für die schnelle Nummer. Zum Glück kamen die anderen zurück. Bewaffnet mit Unmengen von Tüten alberten sie rum. Was ist den mit Irina los, wollte Sabine sofort wissen. Habt ihr euch gezankt? Nein, sie hat nur Frust wegen dem Sex. Was ist da das Problem? Du hättest sie doch ficken können. Haben wir auch und dann hat sie abgebrochen wegen der Massage. Der Luigi hat nicht mit ihr geschlafen und jetzt ist sie sexuell unausgeglichen. Bine lachte, ihr habt ja Probleme. Poppst du sie halt nach dem Mittag nochmal. Hauptsache sie hat sich nachher beruhigt. Jawohl kommentierte ich und bekam einen Kuss. Bis nachher, ihr werdet abgeholt. Wir gingen erst einmal essen und statt Mittagsruhe gab es andere Beschäftigung. Selina und Amira forderten ihre Intimrasur ein und im Anschluss besuchte ich Irina in ihrem Zimmer.  Ich tröstete sie auf meine Weise und sie war hinterher zufrieden. Die Zeit verging und Michelle verkündete das der Bus wartete. Die Mädchen hatten sich schick angezogen und ich hatte diesmal auch einen Anzug gewählt. Wir waren alle aufgeregt. Der Kleinbus brachte uns zu einer alten, gepflegten Villa in einen Vorort. Sabine stand im Eingang und brachte uns in einen Saal. Da waren wir nun und warteten auf die Dinge, die uns unser Vater hinterlassen hatte. Dr. Schenk verlas die Förmlichkeiten für das Protokoll. An dieser Stelle beende ich die Erzählung. Ob es eine Fortsetzung geben wird, entscheidet die Lesergemeinde. Eine Sexgeschichte soll in meinen Augen auch spannend sein und unsere Fantasie anregen. Was wird also in dem ominösen Testament stehen und wie wird sich das Leben der Geschwister ändern? Keine Ahnung!

Bis demnächst Opatrolli.

 

 

 

 

 

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