nackt im Wald Teil 2-3
Veröffentlicht amNocheinmal ein kurzes Vorwort: wie ich schon im Teil 1 geschrieben habe ist bei dieser Geschichte der Weg das Ziel. Habt also bitte etwas Geduld (mit mir) die geilen Erlebnisse von Philip und anderen kommen schon noch. Und falls es jetzt etwas holperig weitergehen sollte, ich schreibe jetzt schon am Teil 3, obwohl der Teil 2 noch nicht veröffentlicht ist. Ich hoffe, dass ich zum Weiterschreiben das Ende des vorigen Fadens wiederfinde.
nikolaus
Philip saß also am Eßplatz und sah Max und Denise auf sich zukommen. Als sie bei ihm waren stellte er sich mit Namen vor, woraufhin die beiden ihre Namen nannten, die Philip jedoch von den Schildern an den Essensboxen schon kannte. Max und Denise waren so wie er zwischen 40 und 50 Jahre und schienen ein Paar zu sein. Max hatte eine normale Figur, schon leicht angegraute Haare und ein normales Gehänge. Sein Zipfel dürfte im jetzt schlaffen
Zustand ca. 7 bis 8 Zentimeter gemessen haben und hing locker über seinem etwas weiter herunter hängenden Hodensack.Beide, Max und Denise, rasierten sich unten nicht sondern trugen ihre Schambehaarung. Denise war ca. 170 cm groß und von leicht üppiger Figur, hatte einen schönen runden Arsch und Brüste, die nach Philips Meinung gut in einem D-Körbchen aufgehoben wären, jetzt aber natürlich herunterhingen.
Philip erzählte von sich, verheiratet, BDSM-Liebaber in der passiven Rolle, Ehefrau teilt die BDSM-Leidenschaft nicht, toleriert sie aber, deshalb alleine hier. “Und ihr?” fragte er dann. Max antwortete:
“Wir sind ein ganz normales Ehepaar, das mit BDSM bisher nichts am Hut hatte. Ich mußte zuerst einmal googlen, um überhaupt zu wissen, was das ist, BDSM. Ich bin am PC über die Schlagzeile “nackt im Wald” gestolpert und habe dann erst weiter geschaut, was es damit auf sich hat. Denise und ich wollten eigentlich und wollen immer noch uns noch einmal wie Menschen vor Entstehung der Zivilisation fühlen. Nackt in der Natur. Solche Möglichkeiten gibt es nicht viele, deshalb sind wir hier. Aber vielleicht sollten wir jetzt einmal schauen, was für uns als Abendessen bereitsteht, ich habe schon langsam Hunger.”
Alle drei öffneten jetzt ihre Essensboxen. Es war überall das gleiche drin: Einige Scheiben Vollkornbrot, ein paar Portionspäckchen Butter, ein paar Scheiben Frischwurst und Frischkäse sowie eine Dose Fisch. Dazu zwei 0,25 Ltr.-Dosen eines Energiedrinks. Man aß also und was nicht gegessen wurde ließen die drei in den Essensboxen zurück. Die würden sicher mitgenommen, wenn am nächsten Morgen das Frühstück gebracht werden würde.
“Dann wollen wir uns einmal aufmachen und uns einen Schlafplatz suchen,” beendete Max das gemeinsame Essen, die beiden verabschiedeten sich von Philip und strebten wieder der Infotafel auf der Lichtung zu. Philip mußte sich ja auch eine Schlafstelle suchen, aber er wartete noch, bi sich Max und Denise entschieden hatten und ging dann erst auch zur Infotafel.
Es gab ja fünf Schlafplätze für jeweils zwei Personen von denen jetzt einer schon besetzt war. Philip informierte sich über die Plätze und ging dann ebenfalls auf den schmalen ausgetretenen Wegen in den Wald. Die Schlafplätze lagen nicht weit auseinander, immer nur so viel, dass man nicht von einem zum anderen sehen konnte. Aber hören konnte man, und so wählte Philip den nächstgelegenen Schlafplatz neben Max und Denise. Er legte sich aber noch nicht hin, es dürfte jetzt ungefähr 20:00 Uhr gewesen sein, es war Sommer, und es herrschte noch Tageslicht. Und so entschloß sich Philip, noch etwas im Wald herum zu spazieren.
Als es dann dunkler wurde ging er zurück zu dem Schlafplatz, den er sich vorher ausgesucht hatte. Auf dem Weg verspürte er dann, dass es vielleicht besser wäre jetzt noch, bevor es ganz dunkel werden würde den Donnerbalken aufzusuchen. Den hatte er ja schon besichtigt und so fand er ihn auch ganz leicht. Doch als er ihn erreicht hatte war der bereits
bestzt, Denise saß darauf!“Oh, Entschuldigung, ich wollte nicht stören!” “Ach, das macht nichts, der Balken ist breit genug, setz’ dich ruhig neben mich!” rutschte Denise etwas zur Seite. Philip setzte sich daneben und überlegte kurz, ob er jetzt schweigen oder lieber ein bisschen Small-Talk machen sollte. Er entschied sich dann für den Small-Talk und stellte Denise ein paar Fragen, was sie und Max überhaupt machen und so weiter.
Denise erzählte dann, dass Max und sie selbständig wären mit einer kleinen Agentur und sich jetzt eben ein paar Tege Urlaub gönnten. Dann war ihr aber anscheinend noch etwas wichtig, denn sie fuhr weiter fort:
“Max hat heute beim Essen gesagt, dass wir bisher mit BDSM nichts zu tn hatten. Das stimmt auch, aber du darfst jetzt nicht denken, dass wir nur Blümchen-Sex haben. Nein, bei Gelegenheit geht es bei uns ganz schön ab. Zum Beispiel auch mit Face-Sitting und in den Mund pissen und so weiter.”
Mittlerweile hatte Philip geschissen und auch Denise war fertig. Sie wischte sich ihr Arschloch sauber, warf das Papier in die Grube und reichte die Rolle dann Philip: “da, bitte, und schlaf’ gut heute Nacht!”
Fortsetzung folgt wieder
nikolaus