nackt im Wald Teil 2-3

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Beate fuhr also mit dem nackten Philip im Auto los. Die Fahrt ging vom Gewerbegebiet aus auf die Straße und weiter in Richtung der Stadt. Nach circa 5 Minuten bog Beate nach rechts in einen Forstweg ein, der in den Wald neben der Straße führte. Es ging dann noch ein paar Minuten im Wald weiter bis der Wagen vor einem eisernen Tor stehen blieb. Am Tor sah Philip ein Schild: “Privatgelände – FKK-Bereich”, und beiderseits des Tores ging ein mehr als mannshoher Zaun durch den Wald.

Beate stieg aus, öffnete mit einem Schlüssel das Tor, fuhr den Wagen in den FKK … sorry, natürlich den BDSM-Spielbereich, schloß das Tor wieder, stieg wieder ein und wandte sich  an Philip:

“Ich bringe dich” – jetzt duzte sie ihn! – “in das Zentrum unseres Spielbereiches. Dort zeige ich dir dann, was es im Gelände alles gibt, erkläre dir nocheinmal,

was du wissen mußt und lasse dich dann für die ganzen fünf Tage allein!” Dann fuhr sie los, weiter in den Wald hinein. Nach ein paar Minuten erreichten sie eine Lichtung. Beate hielt an, befahl Philip auszusteigen und führte ihn zu einer Übersichtstafel am Rand der Lichtung.

“So, das ist der Geländeplan. Der rote Punkt, das ist unser Standort hier. Die fünf grünen Punkte auf dem Plan sind Schlafplätze für jeweils zwei Personen. Damit es für euch Nackte in der Nacht nicht zu kalt wird sind die Liegen beheizt und über den Liegen befinden sich Zelthauben. Am Ende der Lichtung siehst du den überdachten Bereich mit den Sitzbänken und den Tischen. Dort bekommt ihr euere Mahlzeiten. Abendessen kommt um 17:00 Uhr, Frühstück um 07:00 Uhr und Mittagessen um 12:00 Uhr. Dein Abendessen steht auch schon dort. Trinkwasser gibt es an der Wasserstation immer. Und zum Schluß, der gelbe Punkt hier bezeichnet die Stelle, an der sich der Donnerbalken befindet. Pissen kannst du gerne überall, aber Scheißen bitte nur auf dem Donnerbalken, damit man nicht überall im Gelände in Haufen tritt. Hast du das alles verstanden?”

“Ja.” “Dann ist es gut und ich lasse dich jetzt allein,” stieg Beate in den Kombi, wendete und fuhr davon. Und Philip stand nackt, nur mit der Kette mit dem Notrufkästchen am Hals auf der Lichtung. Er sah sich die Informationstafel nocheinmal an und bemerkte ein paar Lämpchen an der oberen Leiste. Offenbar wurde die Tafel nachts beleuchtet. Philip ging nun zum Essensplatz. Auf dem Buffet-Tisch standen drei Speisebehälter aus Kunststoff und davor Schildchen mit Namen. Philip, Denise und Max. Offenbar waren noch ein Mann und eine Frau im Gelände oder würden noch kommen. Er sah aber im Moment niemand. Philip ging nocheinmal zur Infotafel zurück und sah nach, wie es zum Donnerbalken ging. Den Weg dorthin wollte er sich lieber noch bei Tageslicht einprägen.

Der Weg ging an der anderen Seite der Lichtung nur 20 oder 30 Meter hinter die Sträucher. Dort war eine Grube mit ca. 1 auf 2 Meter ausgehoben, darüber auf zwei Pfählen ein rundes Sitzholz (der Donnerbalken) befestigt. Wenn man sich so wie es gedacht war auf den Donnerbalken setzte befand sich der Arsch genau über der Grube. Philip schaute auch in die Grube, aber die war noch leer.

Philip ging zurück zum Essplatz und wollte gerade schauen, was sich in seiner Essensbox befindet, als wieder der Kombi auf die Lichtung fuhr. Jetzt stiegen ein bekleideter Mann und ein nackter Mann und eine nackte Frau aus. Der Betreuer erklärte den beiden Nackten – die Denise und Max sein mußten – was Beate vor einer halben Stunde ihm, Philip, erklärt hatte und fuhr dann wieder davon. Jetzt ließ Philip seine Essensbox noch zu und wartete bis die beiden neuen Nackten zu ihm kommen würden.

Denise und Max sahen sich auch eine ganze Weile die Infotafel an. Philip sah, wie Max immer wieder auf irgendeine Stelle auf der Tafel zeigte und Denise dazu nickte. Als die beiden sich so eine Weile informiert hatten sah Denise zum Essplatz und bemerkte

Philip, der schon dort saß. Denise machte Max auf Philip aufmerksam und die beiden kamen jetzt auf ihn zu.

Fortsetzung folgt.

nikolaus

 

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