Mein perverser Opa

Autor Hannah
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Hallo ihr Lieben,

diese Geschichte basiert auf einer Story, die ich vor einiger Zeit irgendwo im Netz gefunden habe. Ich fand sie und vor allem die Art, wie sie geschrieben war, total hot. Die Spannung, die kleinen Details, die Art wie alles langsam aufgebaut wurde, das hat mich so richtig in die Story reingezogen. Leider wurde sie anscheinend nie beendet, und das hat mich irgendwie total genervt, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und was noch alles passiert.

Deshalb habe ich beschlossen, mich an einer eigenen Version zu versuchen. Ich lehne mich dabei klar an die ursprüngliche Geschichte an, übernehme die Grundidee und den Ton, und baue dann weiter darauf auf, so wie es mir gefällt und wie ich es mir vorstelle.

Obwohl das Thema Inzest hier eine Rolle spielt, habe ich dabei eine klare Grenze, die ich nicht überschreiten

werde. Es gibt Dinge, die für mich noch okay sind, und Dinge, die ich bewusst weglasse oder nur andeute. Einige Szenen werden trotzdem recht hart, zumindest für meine Art zu schreiben. Ob mir der Mittelweg gelingt, weiß ich nicht, aber ich versuche es.

Aber schauen wir erst einmal, ob ich die Geschichte wirklich fortsetze.

Damit ist auch gleich klar. Das hier ist reine Fantasie. Nichts davon hat mit realen Erlebnissen zu tun, es ist alles ausgedacht und dient nur dem Vergnügen. Trotzdem nenne ich die Protagonistin Hannah, weil ich weiß, dass euch das gefällt, wenn ihr euch beim Lesen vorstellt, dass ich es bin, die das so erlebt hat. 🤭 Ihr Ferkels 😜

Viel Spaß beim Lesen. Wünscht euch eure Hannah 😘

 

Hallo, mein Name ist Hannah und vor genau zwei Wochen bin ich gerade achtzehn Jahre geworden. Ich möchte euch gerne eine Geschichte erzählen, aber dazu bekommt ihr erst mal ein paar Informationen, die erklären, wie ich überhaupt in diese Situation geraten bin.

Ich hatte einen Freund. Jonas. Jonas war wirklich total süß, er hatte einen krass durchtrainierten Körper, markante Gesichtszüge und diese strahlend blauen Augen, bei denen man einfach hängen bleiben musste. Seufz. Naja, ich schweife schon wieder ab. Der eigentliche Punkt war, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch Jungfrau war. Ich habe halt meine Prinzipien, beziehungsweise ich hatte sie damals noch. Jonas und ich hatten irgendwie abgemacht, nein, das stimmt nicht ganz. Ich hatte Jonas versprochen, dass wir es an meinem achtzehnten Geburtstag machen würden. Ihr wisst schon, es tun, es treiben, vögeln, bumsen, ficken. Und die bloße Vorstellung daran, machte mich auch tatsächlich geil. Ich hatte mir das Ganze schon ein paarmal ausgemalt und jedes Mal wurde es in meinem Kopf ein bisschen heißer.

Dummerweise machte mir da ausgerechnet meine liebe Omi einen dicken Strich durch die Rechnung. Sie starb, plötzlich an einem Herzinfarkt. Ich war wirklich sehr traurig, weil ich meine Oma total gern hatte. Sie war immer diejenige gewesen, die mich verstanden hat, die mir zugehört hat und bei der ich mich geborgen fühlte. Plötzlich war da nur noch diese Leere und ich hatte erst mal überhaupt keine Lust mehr auf irgendetwas, schon gar nicht auf Sex. Nach der Beerdigung war ich ständig schlecht gelaunt, ich wollte am liebsten nur noch meine Ruhe und als Jonas an meinem Geburtstag dann tatsächlich nicht ran durfte, hat er einfach Schluss gemacht. Dieser Idiot. Ach, scheiß auf den Kerl. Ehrlich. Wenn jemand so wenig Verständnis für so eine Situation hat, dann braucht man den auch nicht.

Meine_Mutter meinte irgendwann, es wäre vielleicht besser, wenn mein Großvater zu uns ziehen würde, damit er nicht so einsam ist. Ich mag meinen Opa nicht so besonders. Er ist ein alter Griesgram, nörgelt ständig herum und ich habe nie wirklich verstanden, wieso meine Oma ihn so vergöttert hat. Aber jetzt musste ich es eben hinnehmen. Die Wochen vergingen und mein Großvater lebte sich ganz gut bei uns ein. Mein Stiefvater Jochen, der schon seit ein paar Jahren mit meiner_Mutter zusammen ist, kam mit der ganzen Situation eigentlich auch ganz gut klar und hat sich mehr aus allem raus gehalten.

Dann folgte dieses Wochenende im August, an dem das ganze Desaster begann.

Meine Mutter musste beruflich weg und Jochen fuhr sie hin, er wollte dann Sonntag wieder zurück sein. Ich blieb mit meinem Opa solange allein zu Hause. Meine_Mutter bat mich noch ausdrücklich, etwas auf ihn aufzupassen und ab und zu etwas zu kochen. Dabei war er mit seinen fünfundsechzig Jahren ja noch kein gebrechlicher Greis, der nicht für sich selber sorgen konnte. Trotzdem habe ich natürlich zugestimmt. Ich hatte mich schon von Mum und Jochen verabschiedet, als ich Freitagmorgen in die Schule ging. Nachmittags war ich dann bei Freunden, wir waren im Freibad und danach noch bei ihnen im Garten chillen und ich kam erst so gegen dreiundzwanzig Uhr abends zurück.

Als ich die Wohnungstür aufschloss und reinkam, hörte ich aus dem Wohnzimmer ein leises Stöhnen. „Opa?“, rief ich leise, bekam aber keine Antwort.

Als ich näher kam, realisierte ich erst richtig, was da eigentlich vor sich ging. Opa schnarchte im Sessel, aus seinem Mund sickerte ein bisschen Speichel und tropfte langsam auf sein Shirt. Eklig, dachte ich nur. Auf dem Tisch stand eine Flasche Korn, schon halb leer. Wahrscheinlich hatte er wieder einmal zu viel getrunken, das passierte seit er bei uns wohnte leider immer wieder. Der Fernseher flackerte

und ich brauchte einen Moment, bis ich überhaupt begriff, was da gerade lief. Es war ein Porno. Oh man, dachte ich, das kann doch nicht wahr sein. Die Darstellerin war kaum älter als ich und wurde von einem Typen durchgenommen, der sicher noch älter war als mein Opa. Ich musste kurz grinsen, schüttelte dann aber trotzdem den Kopf. So was gefiel meinem Opa also? Er war also auch so ein geiler alter Bock, der auf junge_Frauen steht.

Jetzt erst bemerkte ich, dass auch seine Hose offen stand. Sie war ein kleines Stück heruntergezogen und sein Penis hing heraus, lag quer auf seinem Oberschenkel. Ich wollte eigentlich gar nicht hinschauen, aber irgendwie musste ich es doch. Denn das Ding war echt riesig, obwohl er schlaff war. Dicke bläuliche Adern zeichneten sich deutlich ab und von der Eichel zog sich ein silbriger Faden zu seinem Oberschenkel, wo er den Stoff der Hose dunkel färbte. Ich schluckte trocken. Klar hatte ich schon mal einen Penis gesehen. Den von Jonas hatte ich sogar mal in der Hand gehabt, als wir gefummelt haben, aber der war nicht so krass fett wie der von meinem Opa.

Plötzlich riss mich die tiefe Stimme meines Opas aus den Gedanken. Er war wohl aufgewacht, ohne dass ich es mitbekommen hatte.

„Na, Hannah? Gefällt er dir?“ lallte er.

„Opa“, sagte ich erschrocken, als hätte er mich bei etwas Verbotenem ertappt.

Er lachte nur. „Ich habe doch gesehen, wie du ihn angestarrt hast. Hast dir wohl vorgestellt, wie groß der wohl ist, wenn er hart ist, was?“ höhnte er.

„Was? Nein, so ein Quatsch“, verneinte ich empört.

Dann stand er auf. Als er so vor mir stand, wirkte er plötzlich fast bedrohlich. Mit seinen 190 Zentimetern überragte er meine 162 deutlich und ich reichte ihm gerade einmal bis zur Brust.

„Du bist betrunken“, sagte ich und verschränkte die Arme vor meiner Brust, um meine Unsicherheit zu verbergen.

„Und wenn schon“, brummte er, den Blick weiter auf den Bildschirm gerichtet. Er starrte abwesend auf den nackten Frauenkörper, der sich dort wand. Ich seufzte und schüttelte den Kopf.

„Komm, ich bringe dich jetzt ins Bett“, sagte ich resigniert. „Ich denke, du solltest deinen Rausch ausschlafen.“ Ich ging zum Fernseher und schaltete ihn aus.

Grummelnd richtete er seinen erzürnten Blick auf mich, er wollte wohl den Film weiter schauen. Ich verschränkte die Arme wieder vor der Brust und erwiderte seinen Blick trotzig.

„Und nun?“ fragte ich.

Er betrachtete mich weiter, aber seine Mimik veränderte sich langsam von zornig in etwas anderes. Sein Blick tastete mich plötzlich ab, und zwar so, wie er mich noch nie angeschaut hatte. Ich errötete und ließ die Arme sinken.

„Was denn?“ fragte ich unsicher.

Er legte den Kopf schief und spitzte die Lippen.

„Wie heißt nochmal dein Exfreund?“ fragte er plötzlich.

„Was?“ Ich war verwirrt.

„Dein Ex! Wie hieß er?“ fragte er barsch.

„Jonas“, antwortete ich automatisch, „aber…“

„Hat er dich schon gevögelt?“

„Wie bitte?“ fragte ich empört.

„Ob er dich schon gebumst hat, will ich wissen.“

„Ähm… Opa, ich denke nicht, dass dich das etwas angeht, und nun komm, ich bringe dich ins Bett.“

„Antworte!“ schrie er plötzlich, sodass ich erschrocken zusammenzuckte.

„Hat er dich gefickt?!“

„Nein“, flüsterte ich eingeschüchtert.

Da lachte er laut. „So ein Idiot“, murmelte er und rieb sich wie in Gedanken mit einer Hand am Kinn, während er mich weiter so eindringlich musterte.

Langsam fuhr er mit seiner Hand zu seinem Schritt, umfasste seinen Penis und begann ihn zu reiben.

„Ähm, Opa…“, sagte ich verlegen.

Mein Blick blieb an dem Ding hängen, das in seiner Hand immer größer und härter wurde. Ich starrte einfach nur darauf und konnte die Augen nicht abwenden. Opa bemerkte das und grinste schief.

„Na, schaust du dir das so gerne an?“ murmelte er und legte plötzlich seine großen Hände auf meine Schultern. Mit festem Druck schob er mich nach unten, bis ich vor ihm hockte. Noch zu überrascht von der ganzen Situation leistete ich keinen richtigen Widerstand. Kurz darauf saß ich auf den Knien vor ihm und starrte ihn mit großen Augen und offenem Mund an. Er hatte seine Hose bis zu den Füßen heruntergezogen und in seiner Hand hielt er seinen jetzt steifen Schwanz, den er in schnellen Bewegungen wichste.

„Opa“, flüsterte ich, wobei ich den Blick nicht von dem fetten Pimmel abwenden konnte, den die schwielige Hand meines Großvaters rauf und runter rieb. In dieser Position konnte ich auch seinen prallgefüllten haarigen Sack sehen, der unter dem Schwanz baumelte und in dem sich die Umrisse seiner dicken Eier überdeutlich abzeichneten.

„Also, was jetzt? Schau ihn dir ruhig genauer an. Gefällt er dir?“ fragte er erregt

Ich starrte sprachlos auf den fetten, zuckenden Pimmel, der sich keine zehn Zentimeter von meinen bebenden Lippen entfernt befand. Dicke Adern durchzogen den Schaft und die fette Eichel hatte eine dunkelrote Farbe und pumpte konstant Lusttropfen hervor, die langsam von der Schwanzspitze hinabflossen.

„Antworte mir“, lallte er und drückte ungeduldig sein Becken nach vorne. Ich drehte meinen Kopf reflexartig zur Seite, sodass die fette Eichel über meine Wange strich und dort eine feuchte Spur hinterließ. Ich roch den markanten Geruch des dicken Schwanzes und blickte hoch in das Gesicht meines Opas. Er starrte auf mich hinab und begann sein Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Dadurch stieß er seinen warmen Penis immer wieder gegen mein gerötetes Gesicht.

Stöhnend legte er eine Hand auf meinen Kopf und drehte ihn mit Gewalt so, dass ich direkt auf seinen Pimmel starrte. Seine andere Hand umfasste seinen Schwanz und dann drückte er seine dicke Eichel direkt auf meine fest zugepressten Lippen.

„Komm schon,_Kleine, öffne deinen Mund und lutsch ihn“, forderte er keuchend.

Ich schüttelte den Kopf, wodurch die Eichel meine Lippen entlang glitt und sie mit den immer öfter austretenden Samentropfen bestrich, bis sie feucht glänzten. Der Geschmack war salzig und fremd und ich spürte, wie mein Herz bis zum Hals schlug.

Als ich ihm keinen Einlass gewährte, knurrte er und drückte sein Becken noch fester nach vorne, sodass sich seine Eichel zwischen meine Lippen schob. Ich presste die Zähne aufeinander und stoppte so den weiteren Vormarsch des Schwanzes.

„Mach endlich dein Maul auf“, befahl mein Opa barsch, doch ich starrte ihn nur an.

Plötzlich ließ mein Großvater seinen Penis los und drückte meine Nasenflügel zusammen, sodass ich keine Luft mehr bekam. Ich wand mich unter ihm, versuchte den Kopf wegzudrehen, aber er hielt mich fest. Die Luft wurde knapp, ein dumpfer Druck baute sich in meiner Brust auf, und schließlich riss ich den Mund auf, um zu atmen.

Kaum hatte ich das getan, ließ er meine Nase los und drückte sein Becken vor. Mit großen Augen starrte ich meinen Großvater an, während er seinen Schwanz langsam und unnachgiebig in meinen Mund schob. Hilflos hockte ich vor ihm, spürte den dicken, heißen Stamm, wie er schwer auf meiner Zunge lag, und die Eichel, die immer weiter nach hinten glitt, bis sie gegen mein Gaumenzäpfchen stieß und mich leicht würgen ließ. Der Geschmack war intensiv, salzig und ein bisschen bitter, und der Geruch füllte meine Nase komplett aus.

„Lutsch ihn“, befahl mein Opa, doch ich rührte mich nicht. Also packte er meinen Kopf mit beiden Händen und hielt ihn fest, während er sein Becken vor und zurück bewegte. So begann er, mich in den Mund zu ficken. Sein Schwanz fuhr raus und rein, raus und rein, erst langsam, dann immer schneller. Bei jedem Stoß dehnten sich meine Lippen um den dicken Schaft, und es entstand ein nasses, schmatzendes Geräusch, wenn er meinen Mund verließ. Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, tropfte auf meine Kleidung, und ich spürte, wie meine Kiefer schon nach kurzer Zeit zu schmerzen begannen. Er stieß tiefer, die Eichel rieb an meinem Gaumen, und jedes Mal wenn er ganz reinging, musste ich würgen, spürte den Würgereiz bis in den Magen.

Ich hockte da, die Hände hilflos auf meinen Oberschenkeln, und ließ mich von ihm einfach benutzen. Seine Hände griffen fest in meine Haare, fast schmerzhaft und er stöhnte laut auf, während er immer rücksichtsloser in meinen Mund stieß. Der dicke Schwanz pulsierte auf meiner Zunge, ich spürte jeden einzelnen Schlag seines Herzschlags darin, und die Lusttropfen vermischten sich mit meinem Speichel zu einem schlüpfrigen Film.

Plötzlich stöhnte er laut auf und zog seinen Schwanz abrupt aus meinem Mund. Ich blickte auf den zuckenden Pimmel und riss erschrocken die Augen auf, als er zu spritzen begann. Mein Opa besamte mein Gesicht. Der erste Schuss traf mich heiß und klebrig mitten auf die Wange, der nächste landete auf meiner Stirn und lief langsam in meine Augenbraue. Weitere Schübe trafen meine Nase, meine Augenlider und liefen in meinen noch geöffneten Mund. Ich kniff die Augen zusammen, spürte das warme Zeug auf meiner Haut und schmeckte seinen Samen auf meiner Zunge, bitter und salzig. Ich beförderte das glibbrige Zeug automatisch mit meiner Zunge wieder heraus und spuckte es angewidert auf den Boden.

„Ich geh ins Bett“, hörte ich dann meinen Opa noch sagen und als ich meine Augen wieder vom Sperma befreit und geöffnet hatte, war ich allein im Wohnzimmer. Ich hockte perplex vor dem Sessel, das Gesicht nass und klebrig, und starrte einfach nur vor mich hin. Was zum Teufel war hier gerade passiert? Ich konnte es kaum begreifen. Ich hatte den Schwanz meines eigenen Opas im Mund gehabt, und jetzt klebte sein Sperma in meinem Gesicht und auf meiner Zunge. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich überhaupt Sperma im Mund gehabt, und das war ausgerechnet von ihm. Von meinem Großvater. Das war so surreal und falsch und gleichzeitig so unfassbar real, dass mir ganz schwindelig wurde.

Langsam erhob ich mich und eilte ins Bad, um mir das Sperma abzuwaschen. Nachdem ich mich dort ausgiebig geduscht hatte, ging auch ich ins Bett.

Aber ich konnte lange Zeit nicht einschlafen. Meine Gedanken kehrten immer wieder zu dem Vorfall im Wohnzimmer zurück. Was genau war da passiert, warum hatte ich mich nicht stärker gewehrt, und warum hatte sich das alles so surreal angefühlt. Erst nach gut zwei Stunden fiel ich endlich in einen tiefen Schlaf voller wirrer Träume…….

 

Ich hoffe, die Geschichte hat euch wieder ein bisschen gefallen. Schreibt mir ruhig in die Kommentare, was ihr davon haltet, ob ich weitermachen soll oder ob euch irgendwas besonders gut oder vielleicht auch etwas so gar nicht daran gefallen hat. Falls ich sie fortsetze, wird sie auf jeden Fall noch ein gutes Stück länger und intensiver, das will ich euch schon mal vorab sagen. Also, sagt nicht, ich hätte euch nicht vorgewarnt. 😂

Eure Hannah

 

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DerJonny
Erfahren
26 Minuten vor

Eine Hammer Geschichte!! Unbedingt eine Fortsetzung! Bin gespannt was der Opa noch so treibt

Approx87
Author
26 Minuten vor

Liest sich nach der Nadine Schäfer Geschichte “Mein Opa macht mich zur Nutte” finde die Geschichte im Original nicht schlecht, muss aber kritisieren das man sich andere Geschichten als komplett Basis zu seiner eigenen macht. (Lässt im Nachgang immer Fragen offen ob nicht alle Geschichten auf Basis einer anderen beruhen) ein Mythos eben. Dafür ein Daumen runter. 👎

Spritzbube
Author
1 Stunde vor

Richtig geile Geschichte Hannah 🥵 Ich bin zwar erst 61, aber da wäre ich gerne dein Opa gewesen 🤭

Harzfreund
Erfahren
2 Std. vor

Heiß beschrieben, hätte ruhig noch mehr passieren können.

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