Arbeitsstress mal anders Teil 5– der Spaß geht weiter-

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Sonntag.

Der nächste Morgen, ich erwachte früh und hatte mich am Abend zuvor noch schlau gemacht, was mich heute erwartete. Früh verließ ich, frisch rasiert und nur in Shorts und T-Shirt bekleidet das Haus und fuhr in Richtung des Gewerbegebiets, was etwas abseits der Stadt lag. Die Parkplatzsuche stellte kein Problem dar, allerdings war ich so früh dran, dass ich, trotz der heißen Temperaturen noch im Auto sitzen blieb. Das ließ mir die Zeit mein Handy zu zücken und diverse Nachrichten zu lesen. Ich hatte diverse Nachrichten von Nadine, die scheinbar nicht mehr genug von mir bekommen konnte und mich wieder zu sich einlud, aber so schnell wollte ich ihr nicht geben, was sie brauchte. Ich hatte schon eine Idee, was in den nächsten Tagen passieren könnte, allerdings

bedurfte das noch dem ein oder anderen versteckten Hinweises. Darüber hinaus hatte ich noch 2 Nachrichten von Tanja bekommen, die erste bat um Diskretion, sie wissen nicht, was da in sie gefahren wäre. Ich schmunzelte, denn da ich die Nachricht 4 Stunden ignoriert hatte, war eine weitere eingetroffen. Ich las sie nun bereits das dritte Mal schmunzelnd.

Tanja: „Ähm John, fuck, ich, naja, ich weiß echt nicht was da passiert ist, es war einfach extrem warm und erregend, ich, naja, ich gönne dir und Nadine den Spaß, aber bitte, sag meinem Mann nichts und vor allem auf der Arbeit. Ich denke, wir sollten es vergessen, so geil es auch war. Ich spreche auch noch mit Nadine. Ich meine, wir können ja so nicht einfach im Büro zusammenarbeiten, oder? Wie lange läuft das schon mit Nadine? Und was habt ihr so gemacht? Ist es was ernstes?“

Dafür, dass sie es vergessen wollte, stellte sie definitiv viele Fragen. Ich antwortete jedoch immer noch nicht. Als ich aufschaute, sah ich dann endlich auch das Auto auf den Parkplatz fahren auf das ich gewartet hatte. Mein Blick folgte den 3 Frauen, die ausstiegen und dann in Richtung des Eingangs des großen Gebäudes gingen. „Wellness-Oase“ stand in großen Lettern am Gebäude und ich stieg, als die drei den Eingang betreten hatten aus und schlenderte ebenfalls in die Richtung. Ein Blick durch die Scheibe verriet mir, dass die älteste der 3 Frauen, mit Hijab bekleidet, sich mit der Dame hinter der Theke sehr aufbrausend unterhielt. Grinsend vermutete ich, dass sie nun herausgefunden hatte, dass dies ein gemischter Hamam war und es keine festen Kleidungsvorschriften gab. Die beiden jüngeren Frauen, Asli und Selin, wirkten deutlich entspannter. Ich betrat nun leise und möglichst darauf bedacht unbemerkt zu bleiben, den Eingangsbereich und konnte so dem Gespräch lauschen. Verdeckt durch eine große Palme hörte ich wie Selins Schwiegermutter scheinbar immer noch nicht beruhigt war.

SM (Schwiegermutter): „…sie können froh sein, dass ich mein Pestemal dabeihabe und dazu noch einen Burkini. Oder wollen sie mir verbieten den zu tragen?“ Ihre Stimme klang angriffslustig. Die Dame hinter der Theke wedelte mit den Armen und schien zu resignieren. „Okay, sie dürfen, ausnahmsweise den Burkini tragen, ich sage Bescheid, dass das Personal es beachtet.“ Ihr Blick wanderte zu den beiden jüngeren Frauen, doch weder Selin noch Asli sagten ein Wort. Die drei Frauen betraten dann den Flur, der zu den Kabinen führte, ich hörte noch, wie die ältere Frau sagte. „Es ist eine Schande, dass man hier keine Pestemal bekommt, ihr habt ja keine mit. Die Saunatücher hier sind definitiv nicht lang genug.“ Ich stellte mir vor, wie das Gespräch der drei Frauen weitergehen würde und war gespannt wie sehr die scheinbar sehr europäisierte Asli und auch Selin mit dem Thema

Nacktheit umgehen würden. Ich trat dann ebenfalls zur Theke und mit einem freundlichen Lächeln bezahlte ich meinen Eintritt und betrat dann die Umkleiden, ich zog mich aus, duschte und mit einem Saunatuch um die Hüften, schaute ich mich im inneren um.  

Ich betrat den großen Wellnessbereich der wirklich einer Wellnessoase glich. Auf verschiedenen Schildern sah ich Sauna, Dampfbad, Schwimmbecken, Whirlpool, Fußbadanlage und mehrere Massageräume ausgeschildert. Selbst eine Bar mit Theke befand sich in dem schier endlosen Bad. Die Einrichtung war in mediterranen Farben gestaltet und wirkte sehr warm und einladend. Ich ging als erstes zur Bar, wo man kostenlos Infused Water bekam. Ich nahm mir einen Becher und trank einen Schluck, wobei mein Blick weiterhin über die Menschen glitt. Ich drehte mich genau im richtigen Moment um, denn hinter mir hörte ich 3 mir mittlerweile bekannte Stimmen. „… wie konntet ihr nur keine Burkinis dabeihaben? Ihr seid quasi nackt, wenn das eure Männer wüssten. Die Handtücher sind viel zu kurz. Aber egal, wir werden nur einmal hier sein und auch nur wegen dem Gutschein. Gemischter Hamam, wo hört man sowas. Also, wo gehen wir zuerst rein?“ Aus dem weiteren Gespräch entnahm ich, dass sie sich für das Dampfbad entschieden, ich gab ihnen etwa 2 Minuten Vorsprung und folgte ihnen dann ebenfalls in Richtung des Dampfbads. Als ich die Tür öffnete, sah ich, dass es sich um einen großen, ovalen Raum handelte. In der Mitte befand sich ein kleines mit Unterwasser Lampen beleuchtetes Becken. Das Farbkonzept war auch hier fortgeführt worden und durch den Wasserdampf erkannte ich, dass die drei Frauen, die im hinteren Bereich saßen, die einzigen Gäste waren. Ein kurzer Blick verriet mir, dass eine Frau im Burkini und 2 der Frauen nackt waren. Ich hatte mir schon etwas in der Richtung gedacht, denn ein Saunatuch war im Vergleich zu einem Hamam Tuch komplett ungeeignet für ein Dampfbad. Ich nahm gegenüber der drei Frauen Platz, die, als ich hereingekommen war, kurz aufgeschaut hatten, aber wahrscheinlich mein Gesicht nicht sehen konnten. Selin hatte definitiv nicht auf mich reagiert. Als ich mich setzte und nackt, wie ich war, meine Beine leicht spreizte, fühlte ich jedoch die missbilligenden Blicke der älteren Frau auf mich gerichtet. Mein Blick glitt zuerst über Aslis Körper, sie war eher schlank mit kleinen Brüsten und ich konnte, obwohl sie die Beine sittlich geschlossen hielt, erkennen, dass sie nicht vollständig rasiert war. Dann glitt mein Blick zu Selin und in dem Moment öffnete sie, scheinbar meinen Blick über sie gleiten spürend, ihre Augen. Ich sah Überraschung, erschrecken und auch Angst auf ihrem Gesicht. Allerdings wurden diese Empfindungen durch ein leichtes Grinsen sofort weggewischt. Ihr Blick glitt deutlich erkennbar zu meinem Schwanz und sie leckte sich kurz die Lippen. Entspannt lehnte ich mich zurück und schloss die Augen. Durch die offene mit Glas gestaltete Decke fielen die Sonnenstrahlen direkt auf Selin, ich konnte also ihren Körper immer wieder perfekt beleuchtet bestaunen. Keine Ahnung wie Ali sie mit Asli ersetzen konnte. Mein Blick folgte immer wieder kleinen Schweißtropfen, die über ihren Körper liefen und insbesondere ihre Brüste feucht glänzen ließen. Die Sonne hatte noch den positiven Nebeneffekt, dass die beiden anderen Frauen leicht geblendet wurden und so ihre Augen weitestgehend geschlossen blieben. So konnte ich ungeniert meine Blicke über Selin gleiten lassen. Ich folgte einem besonders großen Schweißtropfen, der von ihrem Kinn, über ihren Hals und dann zwischen den Brüsten nach unten glitt. Als er ihren Bauchnabel umkurvt hatte und sich den Weg zwischen ihre Beine suchte, erkannte ich die, nicht mehr vollkommen glatt rasierte Fotze. Selin hatte, wahrscheinlich bewusst, ihre Beine leicht geöffnet. Ein Blick nach oben in ihr Gesicht verriet mir, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. Selin grinste mich an und ihre Augen glühten bei den Blicken, die sie mir und vor allem meinem Schwanz zuwarf. Ihren Mund umspielte ein Lächeln, als sie, wie zufällig, einen Schweißtropfen von ihren Brüsten wischte. Selin drehte sich noch etwas mehr in meine Richtung und ihr Beine gingen noch ein Stück weiter auseinander. Ihre Hand lag nun auf ihrem Oberschenkel und mit den Fingerspitzen kreiste sie langsam auf der Innenseite über ihre Haut. Mein Schwanz zuckte, doch nicht nur auf ihn hatte das Ganze eine Wirkung. Selins dunkle Nippel standen deutlich sichtbar und ich war mir nicht sicher, ob das Glänzen zwischen ihren Beinen nur an der Hitze und der Luftfeuchtigkeit lag. Ihre Finger glitten langsam weiter in Richtung ihrer wunderschönen Fotze und mein Blick folgte ihnen, gierig darauf zu sehen, wie sie sich berührte. Doch das Schicksal meinte es noch nicht gut mit mir. In dem Moment hörte ich, wie Selin angesprochen wurde. Ihre Schwiegermutter hatte scheinbar ebenfalls bemerkt, dass Selin sich rasiert hatte. Missbilligung lag in ihrer Stimme, als sie fragte. „Warum hast du dich rasiert Selin? Hat mein das erlaubt? Schau dir Asli an, sie ist nicht rasiert, eine perfekte türkische Schwiegertochter.“ Sie schien meine Anwesenheit bewusst zu verdrängen. Selin schloss bei der Frage ihre Beine wieder etwas und antwortete. „Nein, aber ich habe es ihm gesagt und er kann damit leben.“ Erwiderte sie mit spitzem Unterton. Grummelnd nickte ihre Schwiegermutter und lehnte sich wieder zurück. Asli war bei dem Lob rot geworden, scheinbar hatte Ali ihr gesagt, dass Selin von ihnen wusste.  Selins Blick glitt wieder zu mir. Zwinkernd öffnete sie wieder ihre Beine und nun glitt ihre Hand über ihren Bauch nach unten. Selins Haare klebten leicht an ihrer Stirn und es schien sie sichtlich zu erregen, hier, direkt neben ihrer Schwiegermutter, meine Selbstbeherrschung auf die Probe zu stellen. Meine Hand lag nun ebenfalls auf meinem Oberschenkel und mein Schwanz hatte sich bereits etwas aufgerichtet. Selins Zeigefinger glitt dabei über die sichtbaren stoppeln auf ihrem Venushügel. Der Anblick allein ließ meinen Schwanz noch ein paar Zentimeter wachsen. Selins Blick bohrte sich regelrecht in meinen Schwanz, ihre Wangen waren gerötet und immer wieder leckte sie sich die Lippen. Als meine Fingerspitzen kurz meinen Schaft entlang glitten, konnte ich sehen, wie sie sich auf die Unterlippe biss. Sie spreizte die Beine noch ein Stück und nun erreichte der Finger ihren Kitzler. Ihre Augen verdrehten sich leicht, als sie kurz darüber rieb. Mein Schwanz drohte nun offensichtlich komplett hart zu werden. Ich legte nun eine Hand um den Schaft und drehte mich etwas zu Selin, so war er wenigstens teilweise von den Blicken ihrer Schwiegermutter sicher. Ein Blick zur Seite zeigte mir jedoch etwas überraschendes, Asli starrte auf mein Teil, doch weder lag Unbehagen noch Entrüstung in ihrem Blick, es schien ihr zu gefallen. Doch dann sahen ihre Augen meinen Blick und ertappt schloss sie diese sofort und drehte sich etwas von mir weg. Selins Finger waren nun zu ihrer Fotze gewandert und mit zwei Fingern teilte sie die dunklen, schon leicht geschwollenen Schamlippen. Sie glänzten komplett feucht und wenn ich mich nicht irrte, lief Selins Fotze bereits etwas aus. Ihr Mittelfinger lag nun direkt vor ihrer Möse und ich sah, wie sie die Spitze langsam eintauchte. Einen kleinen schnellen Stoß später, sah ich, den feucht glänzenden Finger wieder aus ihr kommen. Sie glitt mit ihm nach oben und leckte kurz und zaghaft den Saft von ihrem Finger, bevor dieser wieder nach unten wanderte. Selin erzitterte kurz, als ihre Finger wieder an ihrer Fotze ankamen. Langsam und immer darauf bedacht nicht erwischt zu werden, rieb sie sich den Kitzler und immer wieder erzitterte sie leicht unter den Berührungen. Dabei suchte ihr Blick nahezu ununterbrochen meinen Schwanz. In ihrem Kopf schien sie ihn zu blasen, denn ihre Zunge glitt wiederholt über ihre Lippen. Ein Husten ihrer Schwiegermutter unterbrach jedoch das Schauspiel. Als diese sich aufsetzte, wurden Selins Beine geschlossen und sehnsüchtig lag ihr Blick auf mir.

Ich hielt es nicht mehr aus und daher stand ich auf und ging mit schnellen Schritten zur Tür. Ein letzter Blick zu Selin verriet mir, dass auch die neben ihr sitzende Asli mir einen Blick hinterherwarf. Ich verließ das Dampfbad, doch mein Weg führte mich nicht weit weg. Ich lehnte mich an die Wand neben der Tür und atmete tief durch. Keine 30 Sekunden später öffnete sich die Tür und Selin verließ das Bad, ihr Kopf schnellte von links nach rechts und sie grinste, als sie mich an der Wand stehend, entdeckte. Ohne zu zögern, kam sie auf mich zu. Sie drückte mich mit ihrem Körper an die Wand und ich spürte die feuchte Wärme ihrer Haut auf meiner. Sie schaute mir direkt in die Augen und in ihrem Blick lag ungehemmte Geilheit. Meine Hände fanden ihren Hintern und ich zog sie noch enger an mich, mein Schwanz drückte nun gegen ihren Bauch und ohne zu zögern beugte sie sich weiter vor und küsste mich. Ihre weichen Lippen pressten sich auf meinen Mund und sie öffnete ich Lippen und schob mir ihre Zunge in den Mund, saugte und leckte dabei über meine Unterlippe und dabei rieb sie ihren Bauch an meinem Schwanz. Immer fordernder und wilder schob sie ihre Zunge gierig in meinen Mund und schnurrte dabei. Wir standen immer noch im Flur, jederzeit bestand die Möglichkeit überrascht zu werden, doch das war mir grad egal, ich ergriff ihre linke Titte, hob diese an und begann gierig ihren Nippel einzusaugen, was Selin stöhnen ließ. Ich saugte das Fleisch ihrer Titte ein und dabei kreiste meine Zunge um ihre hervorstehende Mitte. Sie schnappte überrascht und begierig nach Luft, wollte mehr. Ich drehte uns und drückte sie gegen die Wand, dabei konnte ich aus dem Augenwinkel verfolgen, wie ihre rechte Hand begann ihre rechte Brust zu kneten. Sie quetschte das Fleisch grob und versuchte ihre Lust halbwegs zu Bändigen, zeitgleich glitt die andere Hand zwischen ihre Beine. Ich konnte das Schmatzen hören, als die Finger in sie glitten. Meine Zähne glitten nun über ihren empfindlichen Nippel und ich begann sanft daran zu knabbern. Ein Schauder lief durch ihren ganzen Körper und sichtlich erregt presste sie hervor. „Nicht hier John, fuck, wo sollen wir hin?“ Ich schaute mich um und mein Blick fiel auf das Schild Massageraum. Ich zog Selin hinter mir her und öffnete die Tür, scheinbar waren aktuell keine Termine, denn der Raum war in 5 kleinere Räume unterteilt und alle Türen standen offen. Ohne zu überlegen, zog ich Selin in einen der Räume und Schloss die Tür. Ich drückte sie auf die Liege und dort saß sie nun, breitbeinig, mit ihrem gierigen Blick auf meinem Schwanz. Meinen Blick suchend, glitt ihre Hand langsam zwischen ihre Beine. Sie strich sich über die Stoppeln und im Licht des Raumes waren diese deutlich zu sehen, jeden Moment würde sie ihre Fotze erreichen. „Finger weg, deine Fotze ist mein Spielzeug. Leg dich auf die Liege!“ befahl ich und sah wie Enttäuschung und Vorfreude zugleich auf ihrem Gesicht lagen. Ich trat vor die Liege, berührte sie jedoch nicht, sondern genoss vorerst nur den Anblick, der geilen Türkin vor mir. Doch noch hatte ich nicht vor sie zu erlösen. „Umdrehen“ wies ich sie an und sie drehte sich wie angewiesen auf der Massageliege und legte sich auf den Bauch. „Ich will jetzt deine Hände auf meinem Körper spüren.“, bettelte Selin und ich griff zu einer Flasche mit Massageöl. Ich goss es langsam über Selins Schultern und ihren Rücken, ließ dabei einzelne Tropfen auf ihre Wirbelsäule fallen und stoppte erst knapp über ihren Arsch.  Meine freie Hand glitt nun über ihre Haut und ich begann es sanft auf ihrer Haut zu verreiben. Von ihren Schultern, über ihre Arme, über ihren Rücken bis hin zu ihrem Arsch, den ich jedoch vorerst ausließ. Ich glitt zu ihren Beinen und massierte das Öl langsam in ihre Waden ein, bevor ich mich ihren Oberschenkeln widmete. Dabei glitten meine Fingerspitzen immer wieder bis kurz unter ihren Arsch. Zwischen ihren Schenkeln stoppte ich bewusst wenige Millimeter vor ihrer Fotze. Selins Körper glänzte und sie wand sich leicht, versuchte auf meine Finger zu kommen, doch ich ließ sie nicht. Ich massierte jede Stelle ihrer Rückseite, ließ jedoch die für sie relevanten Stellen aus. Meine Hand wanderte höher und ich begann ihre Schultern und ihre Nacken zu bearbeiten. Ich massierte ihren Hals hoch bis zum Schädelansatz und rieben über ihre empfindlichen Nervenenden. Meine Hände glitten nun über ihren Rücken und erneut stoppte ich knapp über ihrem Po, ich massierte ihre Hüften und ihre Taille und ließ meine Fingerspitzen bewusst gegen die Ränder der unter ihr plattgedrückten Brüste stoßen. Selin erzitterte. „Mehr bitte John, oh Gott ist das geil.“ Ich wechselte die Position und stellte mich an das Fußende der Liege. In der Position hatte ich einen perfekten Blick auf ihren Arsch. Meine Hände suchten dann ihre Beine und ihren Fuß umfassend hob ich ihr Bein leicht an und begann ihre Füße und jeden einzelnen Zeh ausgiebig zu massieren. Selin schnurrte und ich sah, wie sie ihre Beine leicht spreizte. Sie rutsche unruhig über die Liege und hob dabei leicht ihr Becken an und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ich genoss nun den freien Blick auf ihre saftig glänzende Möse. Ich bemerkte das ihre Schamlippen leicht geöffnet waren und sie einladend feucht schimmerten.

Der Anblick allein, machte mich, wenn möglich noch härter. Mein harter Schwanz zuckte und ich widerstand der Versuchung über sie herzufallen. Mein Blick bohrte sich regelrecht in sie und als ich auch mit dem zweiten Fuß fertig war, massierte ich ihre Oberschenkel und ließ meine Finger erneut knapp vor ihrer Fotze stoppen. Selin erschauderte und als meine Hände ihren Arsch fanden, drückte sie sich gegen mich. Ich begann ihren vollen geilen Arsch fest zu massieren, knetete ihn grob und jede Pobacke einzeln wurde zwischen meinen Fingern gepresst. Mit beiden Händen zufassend spreizte ich ihre Arschbacken und legte ihre Rosette und die gierig auslaufende Fotze frei. Selin keuchte. Suchend glitt mein Blick durch den Raum und dann fand ich, was ich brauchte. Ich griff zu einem Tuch und legte es um ihre Augen, dabei glitten meine Lippen über ihre Ohrmuschel. „Benimm dich.“ Flüsterte ich und verknotete den Stoff in ihrem Nacken. Verschwitzt, mit glühendem Körper, lag Selin nun vor mir. Ich konnte mir nur vorstellen, wie sie sich nach meinen Berührungen sehnte und was die verbundenen Augen mit ihr anstellten. Dann begann ich mein Spiel.

Ohne Vorwarnung glitten meine Finger zwischen ihre Beine und glitten über ihre Schamlippen. Sanft, fast ohne Druck, strich ich über das feuchte Fleisch. Selin erzitterte und ihr Atem ging stoßweise als sie versuchte sich gegen mich zu drücken. Der Druck meiner Finger wurde fester. Ich rieb über ihren Kitzler. Nun beginne ich meine Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten zu lassen, ziehe sie ein Stück weiter zum Rand der liege und lasse meine Finger schneller durch ihre Spalte gleiten. Doch noch bin ich nicht in ihr. Selin wollte mehr, sie brauchte mehr. Ich stieß ihr dann Zeige und Ringfinger zweimal tief in die Fotze, spürte die Nässe, hörte das Schmatzen. Aufstöhnend drückte sie sich mir entgegen. Ohne sie zu fragen, drehte ich sie, nun lag sie auf dem Rücken, präsentierte mir ihre harten, gierig nach oben gerecktem Nippel.  

Ich griff wieder zum Massageöl, auch wenn der Schweiß ihres Körpers schon fast ausreichend Nässe lieferte. Ich begann ihr das Öl auf dem Oberkörper zu verteilen, sparte dabei aber bewusst ihre Titten aus. Meine Hände glitten immer wieder um ihre vollen, runden Titten und erst nach und nach massierte ich leicht ihre vollen Brüste. Dabei glitten meine Finger immer wieder um ihre Nippel ohne diese zu berühren. Selin streckte mir ihren Oberkörper entgegen, wimmerte, „Bitte bearbeite meine Titten, gib es mir, bitte John“. Ich folgte ihrer Bitte jedoch nicht. Mein Blick glitt zwischen ihre Beine und ich war nicht sicher, wie lange ich mich noch zurückhalten konnte. „Was würdest du mit mir tun, wenn ich dir freie Hand ließe?“ fragte ich provozierend. „Darf ich?“ ihre gehauchte Frage machte mich extrem an. „Lässt du mir freie Hand?“ Ich schluckte. Es war nicht meine Art, die Führung abzugeben, aber ich war gespannt, was in Selin schlummerte. „Okay.“ Murmelte ich und sofort griff sie zu der Augenbinde, zog sie von den Augen und richtete sich auf. Sie drückte mich auf die Liege und dort saß ich, mein Blick auf sie gerichtet.  

Ihre Brüste, diese geilen türkischen Titten mit den harten Nippeln hingen leicht vor mir. Ich hatte den perfekten Blick auf ihre großen und dunklen Vorhöfe, die harten Nippel starten mich regelrecht an. Die teilrasierte Fotze wirkte auch aus der Perspektive immer noch nass. So stand sie nackt vor mir, bereit für mehr. Ihr Körper zitterte und dann drückte sie mich mit dem Rücken auf die Liege. Stieg mit kleiner, keuchender Anstrengung über mich und platzierte sich perfekt für mich direkt über meinem Schwanz. „Na mein geiler, willst du mich nicht ficken? Schau dir deine türkische Hure an, macht es dich geil mich so zu sehen?“ Ihr Dirty Talk machte mich nur noch härter. Mein Schwanz stand hart, steif und fordernd nach oben und war nur wenige Zentimeter von ihrer Fotze entfernt.
Sie musterte ihn mit einem gierigen Blick. Sie ließ sich etwas nach unten gleiten, meine Eichel traf ihre Fotze, ich spürte die warme Nässe, ohne jedoch in sie zu gleiten, ich sah in ihrem Blick den Kampf. Sich nicht sofort auf mich zu hämmern, die Qual sich zu beherrschen. Zentimeter für Zentimeter glitt sie tiefer, umschloss meinen Schaft, quälte mich und stoppte dann. Doch ich konnte nicht mehr. Meine Hände griffen nach ihrem Fleisch, griffen ihre Nippel und zogen sie nach unten. Dann umfasste ich ihre Hüften. Ich stieß zu. Ohne Vorwarnung. Ohne Zärtlichkeit. Ein brutaler, tiefer Stoß, der sie spaltete und ausfüllte. Ihre Fotze war heiß und ich hatte vergessen, wie eng sie war. Sie war enger als alle, die ich je vorher gehabt hatte. Viele Ehejahre ohne wirklichen Sex hinterließen ihre Spuren. Sie stöhnte und keuchte. „Fick mich! Fick deine türkische Schlampe, na los mein geiler Hengst. Fick meine Türkenfotze, Fick sie, weil du es kannst. Oh Gott, ich bin so eng, niemand nimmt mich wie du. Gott Ali ist so ein Loser, bitte fick seine Frau richtig durch, zeig ihm wie man seine türkische Ehefrau fickt. Gibs mir, fuck ja.“ Ihre Worte waren Öl ins Feuer. Ich begann zu stoßen, in einem harten, rücksichtslosen Rhythmus. Jeder Stoß brachte ein schmatzendes, nasses Geräusch hervor. Die Liege wackelte und knarrte. Sie stöhnte mit jedem Eindringen, mit jedem Stoß. Es war die pure Hingabe, sie stöhnte, keuchte und hämmerte sich auf meinen Schwanz. „Weiter!“, flehte sie, während ich in sie hineinhämmerte.

„Fuck ja, Sag mir, dass ich besser bin als Ali! Dass ich besser bin als dein Ehemann! Na los Selin, feuere mich an.“
Sie keuchte. „Ja, so, fick mich hart! Zeig’s mir!“ Ihre Hände krallten sich in ihre Brüste als sie mich weiter ritt. Sie begann, sie selbst zu kneten, hart, wild, verzweifelt und immer gröber. Sie ritt mich, wild, unkontrolliert, ihre Brüste wippten und sie hatte keine Chance sie zu halten. Sie warf den Kopf zurück und stöhnte laut, viel zu laut für den öffentlichen Ort, aber es war egal. „Ja! So! Das ist es! Ficken! Einfach nur ficken! Tiefer! Du bist so viel besser als Ali, Vergiss ihn, fick mich, na los, gib es mir, gib es deiner türkischen Schlampe! Fuck gib es Alis Frau! Ich bin nur ein Loch, deine persönliche Dreilochschlampe! Nimm es dir! Gibs mir!“
Ihre Worte, ihre Bewegungen, die perverse, geile Situation trieben mich an den Rand des Wahnsinns. Ich packte ihre Hüften, hämmerte mich nach oben und spürte, wie sie fast von mir gedrückt wurde. Ich hob sie von mir, nun bereit wieder die Führung zu übernehmen.

Ich drehte Selin um, sie stand nun über die Liege gebeugt da. Ihr Arsch war perfekt und meine Hand traf die runden, prallen Arschbacken. Selin keuchte und sie drehte ihren Kopf, atmet mit geschlossenen Augen tief aus und schaute mich an. Ein Zittern lief über ihren Körper. Ich trat nun näher an sie heran. Hielt meinen glänzenden, dicken und adrig Schwanz in der Hand.

„Gott, du Schlampe bist ja komplett nass, wenn Ali das wüsste.“, sprach ich sie direkt an. „Deine Fotze tropft schon auf den Boden, du geile Türkin läufst hier aus.“ Ich beugte mich weiter vor, meine Hände griffen ihre Pobacken und spreizten sie auseinander. „Deine Rosette braucht es später auf jeden Fall auch noch meine Dreilochschlampe.“ Ich sah, wie ihr Fotzensaft selbst ihr Arschloch benetzt hatte. Dann setze ich meinen Schwanz an, meine Hände umfassten ihre Hüften als ich zuerst langsam, fast schon sanft begann sie von hinten zu nehmen. Ein langes, zitterndes Stöhnen kam aus Selins Mund, sie drückte sich leicht nach hinten, scheinbar nicht ausreichend gefüllt. „Ahhh Fuck John, mehr, tiefer härter“, was mich erneut zustoßen ließ, diesmal mit 2 harten Stößen. „Oh ja fuck, mehr, nimm mich, mach es mir.“

Selin begann nun rhythmisch zu stöhnen. Ihre Hände krallten sich in den Stoff der Liege, ihre Brüste wackelten im Takt, als sie sich gegen mich stieß. „Bitte, bitte, Oh ja fick mich durch, besorg es mir, benutz mich wie ein Stück Fickfleisch, besorgs mir. Fick mich härter, stoß ihn rein, weiter, jaaaaa , jaaaaaa.“ Ich ließ jetzt alle Zurückhaltung hinter mir, ich hämmerte in sie, es klatschte und schmatzte bei jedem Stoß. Selins Körper zitterte bei jedem Stoß, doch sie bekam einfach nicht genug. „Ich bin eine türkische Hure, die deinen deutschen Schwanz braucht. Gib mir deinen geilen Schwanz, komm schon, zeig Ali, was seine Ehefrau braucht.“

„Lauter!“, feuerte ich sie an. Selin keuchte und stöhnte. „ICH BIN DEINE TÜRKISCHE HURE!“ schrie sie nun heraus, und die Lust und Gier in ihrer Stimme war fast greifbar. Selins stöhnen wurde immer lauter, sie hämmerte sich schneller gegen mich, bis sie unkontrolliert zuckend ihre Lust herausschrie. „Ich komme! Oh Gott, John, ich komme!“ Ihr Körper verkrampfte sich, ihr Rücken wölbte sich, sie drückte ihren Arsch fest und fordernd nach hinten.

Das Alles war mir jedoch erstmal egal, ich fickte weiter, trotz Orgasmus, trotz der vor mir zitternden Selin. Mein Schwanz spaltete weiter ihre Fotze, glitt weiter zwischen ihre Schamlippen. Meine Hände krallten sich fest in ihre Hüften, als ich mich kurz fast vollständig aus ihr ziehe, dann stoße ich wieder zu. Ein harter, tiefer, heftiger Stoß. Bis zum Anschlag hämmerte ich mich in sie. Selin schrie erneut auf, ein Schrei aus purer Lust, Erregung und Gier nach mehr. Meine Hände suchten ihre Arschbacken, ich knetete sie, legte immer wieder ihre Rosette frei. „Fuck bist du eng.“ Ihre Fotze melkte meinen Schwanz regelrecht.

Dann begann ich sie einfach zu ficken. In hartem, schnellem Rhythmus fickte ich sie. Mein Becken klatschte im Takt gegen ihren Arsch. Jeder Stoß schob Selin nach vorne, ihre schweren Titten unter sich baumelnd. Ich stieß immer wieder zu, vor und zurück, rein und raus, immer und immer wieder.

Selin zitterte nur noch, keuchte, die Mutter zweier , vollkommen notgeile Hausfrau, winselte, bettelte nach mehr. „Danke John, für deinen geilen, dicken Schwanz, besorg es mir, gib es meiner engen Fotze, spalte mich, dehn mich, fuck ja!“, schrie sie, während ich sie mit einem besonders brutalen Stoß durchbohrte. Meine Stöße wurden schneller, ich zuckte und dann kam es mir. „Ich komme, oh Ja, ich komme in der geilen Türkenschlampe, fuck, na los, nimm mein Sperma, lass mich dich vollpumpen!“ Mein Körper krampft, als ich die erste Ladung in sie spritze, dabei ramme ich mich weiter in sie. Zitternd spritze ich erneut eine Ladung tief in sie. Sie stöhnte, keuchte und winselte. Ihre Finger suchten ihre Fotze und sie rieb sich den Kitzler. Als ich fertig bin, ziehe ich ihn mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer nassen Fotze. Mein Schwanz ist glänzend nass aus einer Mischung aus ihren Säften und meinem Sperma. Doch noch habe ich nicht genug. Selin dreht sich sofort um, ihr Blick sucht meinen Schwanz, als sie sich auf die Knie fallen lässt, und sofort schiebe ich ihr meinen Schwanz zwischen die noch gierig zuckenden Lippen „Lutsch mir den Schwanz, na los!“ befehle ich und sehe, wie sie begann mir den Saft vom Schwanz zu lecken. Mein halbsteifer, dicker Schaft verschwindet zwischen ihren vollen Lippen und in ihrem Gesicht liegt immer noch die Lust nach Sex. Ihr Mund umschloss meinen Schaft, ihre Zunge leckte jeden Tropfen von mir.

Plötzlich klopfte es an der Tür. „Ist hier jemand, hallo?“ Mit einem Plopp glitt mein Schwanz aus Selins Mund, zum Glück hatte ich die Tür abgeschlossen, denn in dem Moment drückte sich die Klinke nach unten. Ich griff zwei Handtücher und warf eins davon Selin zu, die sich sofort bedeckte. Das Zweite band ich mir um die Hüften. Ich ging zur Tür und öffnete, stellte mich aber so, dass Selin nicht zu sehen war. Draußen stand eine Frau mittleren Alters. „Bekomme ich hier Termine für Massagen?“ fragte sie und ich musste ein Lachen unterdrücken. „Ähm, nein, da müssen sie an der Rezeption fragen.“, antwortete ich und folgte der dann den Raum verlassenden Dame mit meinem Blick. Ich musste grinsen und schaute zu Selin, die erleichtert ausatmete, ihr Körper glänzte vor Schweiß und glühte dabei regelrecht, ein Blick auf die Uhr ihrerseits, ließ sie aber erneut zusammenzucken. Sie schaute zu mir. „Ich muss, Asli und meine Schwiegermutter, du weißt ja…“ dabei musterte sie meinen Körper und schien zu Überlegen was für Möglichkeiten sie hatte.

„Ähm, du kommst doch morgen zum Essen, oder?“ fragte sie hoffnungsvoll und kam näher zu mir. Sie drückte sich an mich und gab mir einen leichten Kuss. Ich nickte. „Ich denke das sollte ich hinbekommen.“ Sagte ich grinsend und dann schlüpfte Selin auch schon an mir vorbei nach draußen, ich wartete noch einen Moment und als ich ebenfalls den Raum verließ, konnte ich sehen, wie Selin die anderen beiden Frauen in Richtung Whirlpool führte. War ich wirklich schon bereit zu gehen oder bot sich vielleicht doch noch eine Chance? Ich folgte den dreien, beschloss dann aber doch noch kurz zu meiner Tasche zu gehen. Ich betrat den Eingangsbereich der Umkleiden in dem sowohl Damen als auch Herrenspinde angebracht waren und öffnete meinen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es bereits kurz nach 12 war. Aber egal, jetzt hatte ich die Chance mit Selin noch etwas mehr Spaß zu haben. Ich wollte grad den Spind schließen, da hörte ich es, das vertraute Piepen der Einsatz-App. Mist. Ich fluchte und Griff sofort zum Handy. Als ich das Einsatzstichwort F3 mit der Ergänzung Lagerbrand las, wusste ich, dass es keine Möglichkeit gab, dass es ein kurzer Einsatz werden würde. Ich griff sofort zu meinen Sachen, verzichtete auf die Dusche und zog mich schnell an, dann verließ ich eiligen Schrittes das Wellness-Bad und eilte zum Auto. Ich fuhr los und nach etwa 5 Minuten kam ich am Stützpunkt an. Die Mittagssonne brannte und ich hatte schon bei der Einsatzadresse gesehen, dass es sich um ein großes Papierlager einer etwas außerhalb gelegener Papierfabrik handelte. Hier werde ich nun nicht weiter darauf eingehen. Zusammengefasst war es ein anstrengender, schweißtreibender rund 4-stündiger Einsatz. Vollkommen fertig und durchgeschwitzt waren wir nach dem Einsatz im Stützpunkt angekommen und hatten uns notdürftig gewaschen, da die ansonsten benutzbaren Duschen sich aktuell in der Renovierung befanden. So zog ich mir nur meine vorher getragene Kleidung über und wollte nach Hause, dort würde eine Dusche und ein hoffentlich entspannter Abend auf mich warten. Ich fuhr nach Hause und parkte ein. Zum Glück war kein Nachbar zu sehen, auf Smalltalk konnte ich verzichten, ich betrat dann mein Haus und als erstes landete mein Shirt im Wäschekorb, ich kühlte mir mit kaltem Wasser das Gesicht und den Nacken und war grad auf dem Weg zum Kühlschrank, als es klingelte. Leise fluchend ging ich zur Tür und blickte, sobald ich diese geöffnet hatte, in Nadines Gesicht. Sie lächelte und ihr Blick glitt an meinem Körper entlang. Bei aller Lust auf Nadine war ich aktuell einfach nur fertig und ich schaute sie fragend an.

„Hey John, ähm heiß.“ Sie musterte meinen Körper und grinste. „Ich, naja habe schon gehört, dass es einen Brand gab und dachte, naja, vielleicht brauchst du eineAbkühlung.“ Sie zog hinter ihrem Rücken zwei Packungen Eis hervor. Einmal normales Wassereis und eine Packung mit Softeis. Scheinbar hatte sich Nadine gemerkt welche Geschmacksrichtungen ich immer im Büro aß, denn es gab Erdbeere und Orange. Ich schmunzelte kurz. „Sehr gerne, komm rein.“ Sagte ich dann und ließ Nadine an mir vorbei das Haus betreten, sie trug ein kurzes luftiges Oversized Tank Top, welches bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Ich führte sie nach draußen auf die Terrasse und wir ließen uns auf den Stühlen am Tisch nieder. Nadine öffnete die Packungen und reichte mir jeweils eine Portion. Ich nahm ein Stieleis und sah, wie auch Nadine zu einem griff. Mein Blick folgte ihren Bewegungen, denn wir hatten seit gestern nicht mehr gesprochen. Doch scheinbar war es nichts, was sie aktuell beschäftigte, ich lehnte mich zurück und leckte über mein Eis, es war immer noch einfach unfassbar warm. Die Betonplatten der Terrasse hatten sich den ganzen Tag erhitzt und strahlten nun selbst von unten Wärme aus.

Ich saß weiter in meinem Stuhl zurückgelehnt und fühlte mich, als würde meine Haut glühen und einfach nur dauerhaft schwitzen. Nadine wirkte ebenfalls deutlich erhitzt, ihr Blick suchte aber immer wieder meinen, sie schien wirklich nicht genug zu bekommen. Mein Blick glitt zu dem grauen Oversized-Tanktop, welches mehr zeigte als verbarg. Der dünne Stoff war durch den Schweiß an ihren Kurven leicht transparent geworden und klebte wie eine zweite Haut an ihrem hängenden Brüsten. Ich konnte genau sehen, wie sich ihre breiten Hüften und der weiche Bauch darunter abzeichneten. Bei jeder ihrer kleinen Bewegungen schwangen ihre schweren, hängenden Brüste unter dem Stoff hin und her, ein rhythmisches Spiel aus Fülle und Schwerkraft, das mich wahnsinnig machte. Ein Blick in ihr Gesicht verriet mir, dass sie genau wusste, was ihr Anblick mit mir machte. Sie sah mich mit einem herausfordernden Blick an, während sie ganz langsam das Stieleis auspackte. Sie schob es sich nicht einfach in den Mund, sondern hielt es erst vor ihre Lippen und ließ die gefrorene Oberfläche langsam über ihre Unterlippe gleiten.

„Es ist so unerträglich heiß, ich schwitze unfassbar und drüben ist es auch so warm, findest du nicht auch?“, hauchte sie mit rauer Stimme und musterte mich genau, ihr Blick glitt über meine verschwitze Brust, hing gierig an meiner behaarten Brust. Dann begann sie, das Eis mit einer quälenden Langsamkeit zu genießen. Sie leckte nicht einfach nur; sie führte die Zunge in kleinen, kreisenden Bewegungen über die kalte Oberfläche, wobei sie ihre Augen einen Moment lang schloss und ein leises, keuchendes Stöhnen von sich gab. Ich sah, wie ihre Brüste sich weiter durch den Stoff drückten und sich langsam auf und ab bewegten. Sah wie ein einzelner Schweißtropfen langsam ihren Hals hinunterlief, über ihr Schlüsselbein glitt und direkt in den tiefen, dunklen Ausschnitt ihres Tops verschwand. Sie bemerkte meinen Blick und ein Grinsen lag auf ihrem Gesicht, doch sie wurde auch rot, immer noch unsicher wie sie mit anderen Männern umgehen sollte. Ganz langsam führte sie das Eis nun vom Mund weg und ließ es über ihrem Hals gleiten. Sie drückte das gefrorene Eis direkt gegen die dünne Stoffschicht ihres Tanktops, genau dort, wo ihre schweren Euter begannen.

Ich sah zu, wie das kalte, feuchte Eis den Stoff noch transparenter machte und ihre riesigen, dunklen Brustwarzen augenblicklich hart wurden und sich durch das Grau des Shirts drückten. Sie kreiste mit dem Eis nun langsam um die Spitzen ihrer Brüste, mal sanft, mal mit einem festen Druck, während sie mich dabei fixierte.

„Ich glaube… ich schmelze hier gerade komplett weg“, flüsterte sie, während sie die Beine noch ein Stück weiter auseinanderschob und so den Blick auf ihre massiven, schweißnassen Oberschenkel freigab. „Mein ganzer Körper brennt, mein Hengst… und ich glaube, ich brauche jemanden, der mich heute so richtig versaut abkühlt.“

Sie leckte noch einmal gierig an dem Eis, schob es dann aber mit einer provokanten Bewegung beiseite und griff an den Saum ihres Tops, bereit, sich mir in ihrer ganzen, bedürftigen Pracht zu offenbaren. „Schau mich an…“, flüsterte sie, und ihre Stimme zitterte vor Lust. „Ich bin so unfassbar nass, mein Hengst. Nicht nur vom Schweiß. Ich bin so geil auf dich, dass ich es kaum aushalte.“

Sie stand auf und setzte sich einfach auf den Tisch. Sie ließ sich langsam zurücksinken, sodass ihre massigen, weichen Oberschenkel weit offenstanden und gewährte mir einen geilen Blick. Das Top hing nun direkt unter ihren vollen Brüsten, zeigte schon etwas der unteren Ränder. Sie sah mich mit diesem Blick an, der eine Mischung aus Unsicherheit und absoluter Unterwerfung war. Sie wusste, wie sehr ich ihre Kurven genoss, und sie nutzte es aus. Plötzlich stoppte sie und schien sich bewusst zu werden, wie sie so vor mir saß, ein Blick über ihre Schultern werfend, vergewisserte sie sich, dass niemand zuschaute. „Glaubst du, ich bin zu dick?“, fragte sie mit einem unsicheren Blick, während sie das eiskalte Eis nun ganz langsam über ihren Bauch gleiten ließ, bis es an den unteren Rand ihrer schweren Brüste stieß. „Oder stehst du darauf, wenn du mein weiches Euterfleisch Kneten kannst?“

Bevor ich antworten konnte, schob sie das Tanktop mit einer langsamen, quälenden Bewegung hoch. Ihre Brüste sprangen förmlich hervor – prall, schwer und wunderschön hängend, mit riesigen Brustwarzen, die vor Hitze und Lust hart waren. Sie nahm das Eis und begann, die gefrorene Spitze direkt auf ihre Warzen zu drücken. Sie stöhnte auf, ein tiefes, keuchendes Geräusch, und riss die Beine noch weiter auseinander.

„Schau dir das an“, hauchte sie und führte das eiskalte Eis nun direkt zu ihren Nippeln und glitt kurz darüber. Sie stöhnte auf, als das kalte Eis ihre Haut traf, und ich sah, wie ihre Brüste leicht vor Lust zitterten. „Ich bin so heiß, mir ist so heiß. Ich glaube, ich schmelze hier draußen komplett weg. Willst du mir helfen?“  Sie leckte das Eis an der Spitze ab und sah mich mit einem willigen und vollkommen bedürftigen Blick an. „Bitte hilf mir, ich kann nicht mehr. Ich will, dass du mir sagst, wie sehr du auf meine schweren Euter stehst, während du es mir richtig gibst.“ Nadine lag nun auf dem Tisch, völlig entblößt, die Haut glänzend von einem dicken Film aus Schweiß. Ihr Körper unfassbar heiß, die breiten, weichen Hüften, der weiche Bauch und diese gewaltigen, schweren Brüste, die seitlich leicht hängend auf ihr lagen. Sie sah mich mit einem Blick an, der pure, verzweifelte Lust zeigte. In einer Hand hielt sie ein Eis, an dem sie gierig lutschte, während sie mit der anderen Hand zu ihren Eutern glitt und eine ihrer riesigen Nippel quetschte und daran zerrte. „Bitte, mein Hengst…“, winselte sie, und ihre Stimme keuchte vor Lust. „Schau dir meine Euter an… schau, wie sie hängen. Ich bin so dreckig und nass, ich kann es nicht mehr aushalten! Ich will, dass du mich jetzt sauber leckst!“ presste sie hervor und ihr Blick suchte meinen. Sie nahm das Eis und begann, es in langsamen, quälenden Kreisen über ihre schweren Euter zu führen. Das langsam schmelzende Eis rann in kleinen, glitzernden Bächen über das pralle Fleisch, sammelte sich in der tiefen Spalte zwischen ihren Brüsten und floss dann langsam über ihren Bauch hinunter, direkt in ihre bereits klitschnasse Möse.

„Bitte…“, bettelte sie, während sie ihr Becken rhythmisch vor und zurück schob, „leck mir das Eis vom Körper! Ich will spüren, wie deine warme Zunge das Eis von meiner Haut leckt. Bitte, mein geiler Hengst, ich bettle dich an! Mach mich fertig, leck mich aus!“

Ich beugte sich langsam vor. Ich ließ mir Zeit, während sie auf dem Tisch bettelte, ja fast schon winselte vor Lust. Ich begann an ihren schweren Eutern. Ich leckte das schmelzende Eis in langen, breiten Zügen von ihren Nippeln bis hinunter zur Unterseite ihrer Brüste. Ich saugte das weiche Euterfleisch ein, während ich den süßen Geschmack des Eises mit dem salzigen Geschmack ihres Schweißes vermischte. Meine Zähne spielten an ihren Nippeln, als ich immer intensiver saugte und leckte. „Oh Gott, ja! Genau so!“, stöhnte sie extrem versaut, während sie wild an ihrem Eis lutschte und gleichzeitig ihren freien Nippel mit den Fingern bearbeitete. „Leck meine fetten Euter, du geiler Hengst! Sauge sie aus, mach sie ganz nass!“ Dann glitt ich tiefer. Ich ignorierte ihren deutlich erkennbaren Wunsch nach Sex, denn ich wollte sie heute nur mit meiner Zunge in den Wahnsinn treiben. Ich schob mich zwischen ihre massiven, schweißnassen Oberschenkel und stieß mit der Nase direkt in ihre glühende triefend nasse Fotze. Sie war so extrem nass, dass es förmlich zwischen ihren Schenkeln überlief.

Als meine Zunge das erste Mal ihren geschwollenen Kitzler traf, stieß sie einen Schrei aus, der die gesamte Nachbarschaft hätte wecken können. „JA! Fick mich mit deiner Zunge! Leck mich so richtig dreckig!“, schrie sie, während sie ihren Kopf in den Nacken warf und das Eis fast aus dem Mund fallen ließ. Ich bearbeitete sie weiter langsam, wollte sie weiter reizen und beugte mich tiefer. Ich umschloss ihren geschwollenen Kitzler mit meinen Lippen und saugte sie mit einer Intensität auf, die sie zum Beben brachte. Meine Zunge stieß tief und rhythmisch in ihre nasse, schmatzende Möse, während ich gleichzeitig mit meinen Händen ihre schweren Euter hochdrückte und sie gierig knetete. „Ich bin so nass… ich bin so eine geile Sau für dich!“, winselte sie, während sie wild mit ihrem Becken gegen mein Gesicht stieß. „Leck mich weiter! Nicht aufhören! Bitte, mein Hengst, mach mich fertig! Ich will spüren, wie du mich komplett aussaugst!“ Sie war völlig außer sich, ihr Körper zitterte unter mir, die Euter schwangen im Takt meiner Zunge. Sie bearbeitete sich selbst immer heftiger, zog an ihren Nippeln und lutschte gleichzeitig gierig an ihrem Eis, während ich sie in einem weiter reizte und sie leckend um den Verstand brachte. Ihr Stöhnen wurde immer schmutziger, ein tiefes, animalisches Keuchen, während sie mich anfeuerte, jeden Tropfen Eis und Saft von ihrer Haut zu lecken.

„Oh Gott, ja! Leck mich! Bitte, leck mich richtig sauber, du geiler Hengst!“, schrie sie fast, während ihr Körper unter mir bebte. Ich saugte sie förmlich aus, meine Zunge arbeitete rhythmisch und gierig, während ich ihre schweren Euter weiter mit einer Hand bearbeitete.

Ich ließ meine Zunge weiter über ihren Kitzler reiben, griff mit einer Hand an ihre Fotze und setze nun die Fingerspitzen meines Zeige- und Mittelfingers an, dann versenkte ich mich in ihr und begann meine Finger in ihre feuchte Möse zu stoßen. Nadine krallte sich in ihre Euter, presste das Fleisch fest zusammen, ihr Körper zuckte unter meinen Berührungen. “Ja, genau so, du verdammter Gott! Fick mich härter, du geiler Hengst!” Sie lag schwitzend und keuchend vor mir, ihre schweren Euter wippten bei jedem Stoß meiner Finger. Ihre saftende Fotze schmatzte bei jedem Eindringen und ich saugte jeden Tropfen mit der Zunge auf.

„Ich bin so verdammt geil, Gott, ich will mehr! Gib’s mir härter, Herr! Ich will, dass du mich spritzen siehst!” Ich stieß meine Zunge tiefer, leckte ihre süße Feuchtigkeit auf, während meine Finger sie gnadenlos fickten. Ihr Körper zuckte weiter unter meinen Berührungen. “Ja, genau so, du verdammter Gott! Deine Zunge ist so verdammt gut, Herr! Fick mich härter, du geiler Hengst!” Ihre Nippel waren hart und standen ab, als ich sie mit meinen Fingern weiter umspielte.

Dann explodierte sie, ihr Körper zitterte, ihre Fotze spritzte ihre Säfte heraus, als sie das erste Mal kam. “Ja! Oh Gott, ja! Ich komme! Fick mich, Herr Fick mich, bis ich wieder explodiere!”

Ihre saftende Fotze zuckte um meine Finger, als sie sich unter mir bewegte. “Du verdammte geile Schlampe, du liebst es, gefickt zu werden, oder?” ich flüsterte, als ich ihren Nippel zwirbelte.

“Ja, mein Hengst! Ich liebe es, Herr! Ich bin so verdammt geil, ich will, dass du mich spritzen siehst! Ich will, dass du mich kommen siehst, bis ich nicht mehr kann!” Ich zog langsam meine Finger aus ihr und sah, wie Nadine zitternd vor mir lag, sie schien noch mehr zu wollen, denn sie rutschte vom Tisch und beugte sich vor mir darüber, ihre Hände griffen an ihre Arschbacken und sie massierte sie, das weiße, verschwitze Fleisch bot sie mir an. „Spank mich, versohl mir den Arsch, bitt John, bitte!“ Ich ließ meine flache Hand das erste Mal auf ihren Arsch klatschen, wiederholte es in einem schnellen Rhythmus abwechselnd auf ihre Arschbacken, immer wieder traf meine Hand auf das willige Fleisch. Nadine griff sofort nach ihrem eigenen Körper, ihre Finger stießen brutal in ihre immer noch triefende Möse. „Ja, genau so, du geile Schlampe! Fick dich selbst, Nadine! Zeig mir, wie gierig du bist!”, feuerte ich sie an und ich beobachtete, wie sie sich selbst brutaler fickte, ihre Finger stießen gnadenlos in ihre Fotze.

“Ich bin so verdammt nass, hörst du das, Herr, meine Fotze läuft aus, Fuck ja. Ich will mehr! Ich will, dass du mir den Arsch versohlst, bis ich wieder komme, Herr! Bitte, gib’s mir hart!” Ich griff fest mit beiden Händen zu, kniff in ihre weichen Arschbacken, während sie sich selbst fickt. “Du willst, dass ich dir den Arsch noch härter versohle, du gierige Schlampe?”

“Ja, bitte, Gott! Gib’s mir, Herr! Ich will, dass du mich schreien hörst! Ich will, dass du mich kommen siehst, bis ich nicht mehr kann!”

Ich begann ihre Arschbacken noch härter zu bearbeiten, immer wieder klatschte meine flache Hand hart auf ihr Fleisch. Sie schrie auf, ihr ganzer Körper zitterte, als ich sie immer härter spankte. “Ja, so, Herr! Gib’s mir härter, Gott! Ich will, dass du mich schreien hörst!” Ich folgte ihrer Bitte, meine Hand klatschte immer schneller und härter auf ihren Arsch, ich wechselte zwischen Handfläche und Handrücken und gab es beiden Arschbacken, während sie sich selbst schmatzend und brutal fickte. “Ich bin so verdammt geil, Gott! Ich will, dass du mich spritzen siehst! Ich will, dass du mich kommen siehst, bis ich nicht mehr kann, Herr!”

Ich spankte sie immer weiter, meine Hand glühte nun ebenfalls, aber das wir mir egal, ich ließ sie weiter auf Nadines Fleisch klatschen bis sie schließlich, mit einem letzten, gellenden Schrei, explodierte. Ihr ganzer Körper zuckte, als sie sich selbst zum Höhepunkt brachte, unterstützt von meinen festen Schlägen. Sie sackte erschöpft, aber zufrieden auf Tisch, ihre Brüste schwer und nass von ihrem Schweiß. “Danke, Herr. Danke, Gott. Das war so verdammt gut. Ich liebe es, wenn du mich so hart nimmst.”

Ich ließ mich wieder auf den Stuhl fallen und griff zu einem Eisbecher mit Erdbeer-Softeis, es war zwar schon gut angeschmolzen, allerdings genoss ich es trotzdem, dabei hatte ich einen perfekten Blick auf Nadines roten, verschwitzten Arsch, sie lag noch immer zitternd da und bot einfach nur einen geilen Anblick. Genüsslich leckte ich das Eis und sah, wie ihr ganzer Körper in der Sonne glitzerte. Fuck war sie eine geile Schlampe, mal sehen zu was ich sie noch treiben konnte. Doch erstmal brauchte ich ruhe. Ich stand auf und gab ihr einen leichten Klaps. „Na los, aufstehen und dann rüber mit dir, ich muss dringend duschen und brauche echt eine Pause, danke für das Eis.“ Schwerfällig erhob sich Nadine, sie lächelte und anstatt sich anzuziehen, griff sie einfach nach dem Top und schob sich durch die Hecke auf das Nebengrundstück. „Bitte John, ich liebe es, wenn du mich spankst…“ sagte sie noch und lächelte, als sie sich in Gedanken den Hintern streichelte.

Den Abend verbrachte ich wirklich komplett ruhig und erholte mich.

Die neue Woche begann mit viel Arbeit, ich war morgens ins Büro gefahren und eigentlich wollte ich mich gedanklich auf die Mittagspause konzentrieren. Doch kaum war ich am Schreibtisch musste ich diverse Berichte und Anfragen bearbeiten, so kam es, dass ich bis kurz vor 12 nicht einmal auf mein Handy geschaut hatte. Selins Nachricht, die mich gestern noch spät abends erreicht hatte, lud mit für 12:30 Uhr zu sich ein. Ich war mir noch nicht sicher, ob ich das wirklich schaffen würde. Als ich um 10 nach 12 aus dem Büro eilte, warf ich auch keinen Blick mehr auf das Handy.

Etwa 20 Minuten später, um kurz nach halb parkte ich dann in einer Seitenstraße. Direkt vor dem Haus wäre sicher auch möglich gewesen, aber ich wollte Selin nicht zwingend in Verlegenheit bringen. So ging ich die paar Schritte und stand in Hemd, Anzughose und mit einem kleinen Päckchen in der Hand vor der Tür. Ich hoffte die Überraschung würde mir gelingen, denn Selin hatte mir erzählt, dass sie sich das wünschte und gestern im Schwimmbad, war mir erneut aufgefallen, dass es ihr sicherlich gut stehen würde. Ich klingelte als und wartete darauf, dass sich die Tür öffnete. Erst nach fast einer Minute hörte ich wie sich die Tür öffnete. Selin, mit einer weiten grauen Jogginghose und einem Top bekleidet öffnete die Tür, sie wirkte leicht gehetzt und sah mich mit einer Mischung aus Panik und Irritation an.

„Ähm hi John, hast du, hast du meine Nachricht nicht bekommen?“ sie schaute über ihre Schulter und wirkte etwas nervös. Ich schüttelte den Kopf und dann hörte ich aus dem Flur eine Stimme. „Selin, wer ist da?“ es war Asli, die sich scheinbar im Haus befand. Ich schluckte und zog mein Handy hervor, dort sah ich dann auch die Nachricht. „Asli ist noch hier, ich melde mich.“ Nun war es aber zu spät, resignierend bat mich Selin rein und ich folgte ihr in ein großes offen gestaltetes Wohnzimmer. Ein kurzer Blick zeigte mir eine XXL-Couch mit großer Liegewiese, dazu einen großen Fernseher und einen Sessel. Und genau vor diesem stand Asli, die mich, als ich eintrat mit großen Augen anstarrte.

„Warte, wir kennen uns doch, oder? Gestern im Dampfbad, oder?“ sie schaute von mir zu Selin die leicht rot geworden war. Ich nahm unterbewusst den Geruch nach orientalischem Essen war, aber konnte mich darauf nicht wirklich konzentrieren. Wie würde Selin reagieren? Sie straffte jedoch in dem Moment die Schultern.

„Ja, das ist John, mein Arbeitskollege.“ Sagte Selin und musterte Asli, in deren Gesicht nach und nach ein Verstehen zeigte. „Also, sag was du zu sagen hast und dann geh.“ Asli schluckte und musterte erst mich, dann wieder Selin.

„Wenn Ali das wüsste und das, wo ich heute hierhergekommen bin, um mit dir zu sprechen…“ murmelte sie. „Wie kannst du nur, ich wusste ja, dass du von uns weißt und auch, dass du Freiraum willst, aber so schnell? Mit einem Kollegen?“ Anklagend sah sie uns an. Ich stand weiter eher ruhig da und hätte etwas erwidern können, aber das war Selins Kampf.

„Du treibst es mit meinem Mann, warum auch immer, und wagst es dann mir noch Vorwürfe zu machen? Ali weiß es außerdem und ich tue, was ich will, also wage es nicht mir Vorwürfe zu machen. Es ist dein Problem, dass du nur Ali abbekommen hast.“ Wütend funkelte sie Asli an, die zuerst schockiert, dann aber spöttisch schaute.

„Nur Ali? Der hat mehr zu bieten als der Typ hier.“ Sie schaute zu mir, konnte aber nicht den kurzen Blick auf meinen Schritt verheimlichen.

„Du willst mir also erzählen, dass Ali dir reicht?“ fragte Selin provokant und schaute zu mir und dann wieder zu Asli. „Okay, dann hattest du noch keinen richtigen Sex.“ Presste sie hervor und trat einen Schritt auf Asli zu. „Setz dich in den Sessel.“ Befahl sie und selbst ich hätte der Anweisung nicht widersprochen. Wie ferngesteuert setze sich Asli in den Sessel und starrte ihre Schwägerin an.

„Ich werde dir jetzt mal zeigen, was es heißt richtigen Sex zu haben. John komm her.“ Ein Grinsen unterdrückend trat ich einen Schritt vor und wurde auf die Liegewiese des Sofas gedrückt, Selin stand nun zwischen uns. Selin schaute uns abwechselnd an, während sie mit ihren Fingern langsam zuerst das Top und dann die Jogginghose auszog. Der graue Stoff der Hose glitt langsam über ihre Beine nach unten und fiel dann zu Boden. Darunter trug sie, zu meiner und scheinbar auch zu Aslis Verwunderung, einen schmalen, hellroten, nahezu durchsichtigen Tanga, der sich tief in ihre Kurven grub. Dazu wurde, nachdem das Top über ihren Kopf gezogen war, ein passender Spitzen-BH sichtbar, der ebenfalls fast durchsichtig, ihre schweren, großen Brüste kaum zu halten schien. Die Ränder ihrer Nippel und Vorhöfe waren deutlich erkennbar und drohten aus dem BH zu springen. Ihre Haut glänzte Cremefarben und wirkte noch weicher als sonst, das Dampfbad sowie die Behandlung schien gestern durchaus Spuren hinterlassen zu haben. Mein Blick glitt weiter über ihren Körper und ich konnte erkennen, dass durch den dünnen Stoff des Tangas hindurch ihre dunkle Schambehaarung schimmerte. Wir näherten uns also dem ehemaligen Zustand an, was mich grinsen ließ, denn Selin hatte die Public Rasur sichtlich gefallen.

Selin grinste zuerst mich an und dann wanderte ihr Blick zu Selin. “Na sieh mich an, schau dir an, was Ali verpasst hat und für dich eingetauscht hat.”, sagte sie und drehte sich. „Eine richtig geile Fickstute, die jetzt John benutzen darf. Und du? Du wirst jetzt eine besondere Show bekommen, ich zeige dir, was ich kann, was Ali verpasst und was du dir wünschen würdest.” Selin zog mich von der Liegewiese und nahm meinen Platz ein, sie legte sich, auf die Ellbogen gestützt und breitbeinig auf das Sofa. Ihre Beine waren so weit gespreizt, dass der Tanga spannte und ihre Fotze geradezu einlud sie zu befreien. Der Stoff zog sich in der Position schon zwischen ihre Schamlippen und wenn ich mich nicht irrte, zeigte sich schon der erste Fleck Feuchtigkeit. Dabei drückten ihre dicken, dunklen Nippel sich deutlich sichtbar hart durch den Stoff.

„Siehst du Asli? So bietet man sich einem Mann an.“ Dabei schaute sie zu mir und fragte dann unterwürfig. „Würdest du mir endlich deinen Schwanz zeigen?“ Ich ließ mich nicht zweimal bitten, dass hier war Selins Spiel und ich war bereit mitzumachen. Ohne zu zögern, ließ ich zuerst die Anzughose fallen und dann folgte auch schon meine schwarze Boxershort, mein Schwanz war schon leicht hart und sprang dementsprechend freudig hervor. Selin leckte sich über ihre Lippen als sie zu Asli schaute. „Siehst du, sein Schwanz ist schon hart für mich, meinst du das wäre bei dir auch so? Wäre Ali jemals so groß?”, spottete sie. Sie begann damit, ihre Fotze durch den Stoff des Tangas zu reiben, dabei suchte ihr Blick meinen.

„Du wirst uns zuschauen, verstanden? Du wirst sehen, wie deine Schwägerin einen anderen Mann fickt. Hart, roh und ohne Gummi. Wie ich in jedes meiner geilen Löcher gestopft werde, wie er es mir richtig gibt und dir zeigt, was ein Mann im Bett kann, wozu mein Körper benutzbar ist. Verstanden?“ Asli schien langsam wieder zu sich zu kommen, war schockiert und wollte scheinbar die Situation auflösen. Ernst und mit fester Stimme presste sie hervor.

„Nein, das werde ich nicht, vergiss es, warum sollte ich? Bitte lasst mich einfach in Ruhe! Tu was du willst, aber ohne mich!”

“Wag es nicht, sei einfach still und schau dir das Schauspiel an, oder soll ich deiner Schwiegermutter erzählen was du bist, Schlampe!”, erwiderte Selin hart und lag weiterhin da. „Lehn dich zurück, genieß die Show und sieh dir an was du nicht haben kannst.“ Dann ging ihr Blick zu mir.

„Na los, bedien dich an deiner türkischen Schlampe, zeig Asli, was sie verpasst.“ Grinsend trat ich vor, beugte mich zu Selin und zog grob an ihrem Tanga. Sofort riss das dünne Band und ich warf das Höschen in Richtung Asli, wo es vor ihren Füßen landete. Ihr Blick glitt kurz in die Richtung, aber so richtig konnte, oder wollte, sie ihren Blick nicht von mir und Selin lösen. Diese lag nun komplett offen da, ihre behaarte Fotze entblößt, nass glänzend von ihrem Saft. Ich konnte jetzt den leichten Schamhaar-Ansatz sehen und ebenfalls sah ich ihre geschwollenen, dunklen Schamlippen die einladend für mich bereit waren. Selin leckte sich die Lippen und schaute gierig zu mir. „Los, bitte John, fang an”, bettelte sie und spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen, um mir zu zeigen was sie zu bieten hatte. “Leck sie, leck meine Fotze, mach meine geile Fotze noch nasser. Zeig Asli, was du immer mit mir anstellst, obwohl ich nicht mehr komplett blank rasiert für dich bin!” Ich ging langsam in die Knie, hatte nun den perfekten Blick auf Selins Fotze und ihr Geruch nach Lust, vermischt mit einem Hauch Pfirsich drang in meine Nase. Wenn möglich spreizte sie ihre Beine noch weiter und ich schaute zu ihr, ihr Blick wechselte zwischen mir und Asli, sie schien es zu genießen, es ihrer Schwägerin zu zeigen. Ich beugte mich vor und streckte zuerst zaghaft meine Zunge heraus und berührte nur mit der Spitze ihren Kitzler. Sofort zuckte sie zusammen, ein leises Keuchen kam aus ihrem Mund und ihre Augen schlossen sich kurz. Ich presste meinen Mund fester auf ihre Fotze, was sie zum Stöhnen brachte. „Ja, leck mich, leck meine Fotze.“, feuerte sich mich an. „Leck die Fotze deiner türkischen Schlampe, leck mich aus, na los!”

Ich begann sie nun mit mehr Druck zu lecken, ihre Fotze mit meiner Zunge zu stimulieren, ihre Schamlippen zu küssen, an ihnen zu knabbern und dabei ihren Kitzler zu reiben. Ich spürte, wie sie feuchter wurde, wie ihr Körper sofort reagierte. Das war die Nässe, die ich gewohnt war, ich vergrub die Zungenspitze tief in ihrer Spalte und zog sie eng an mich, dabei zitterte ihr Körper unter mir. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten vor Lust, sie wusste nicht wohin mit ihrer Geilheit. „Oh Gott ja John, leck mich, lutsch mir die Fotz aus, na los, siehst du wie nass ich bin? Fuck ja, schau dir an wie er mich leckt, Asli, siehst du das, Gott ich bin so nass bei ihm.“ Bei den Worten wurden mein Schwanz noch härter, lange würde ich nicht mehr aushalten sie nur zu lecken. Ich saugte und biss in ihren Kitzler, hörte das Keuchen und presste meinen Mund auf ihre Fotze, schmeckte den Fotzensaft, der nun in Strömen aus ihr lief. Ich ließ kurz von ihr ab und gab ihr einen Klaps auf die Fotze, was Selin aufschreien ließ, sie schaute zu mir. “Jetzt fick sie, fick meine Fotze, gib es meinem Fickloch!”, forderte sie. “Steck deinen Schwanz in mich, besteig mich! Fick deine geile türkische Sau in ihre Fotze und nimm dir meine Löcher.” Ich richtete mich auf, mein harter Schwanz zitterte vor Geilheit. Ohne zu zögern, führte ich ihn zu ihrer nassen Öffnung und schob ihn langsam in sie. Ein tiefes, geiles und forderndes Stöhnen entfuhr ihr. Es überraschte mich immer wieder, wie eng und heiß sie war. Ich spürte, wie ihre Fotze begann mich mit ihren Muskeln zu melken. Dann zog ich mich aus ihr und versenkte mich sofort wieder. “Ja, so ist es richtig, geil fuck ja, siehst du das Asli?”, brüllte sie. “Fick deine Schlampe durch! Zeig mir, was mein Mann nicht kann, zeig Asli wer der Mann im Haus ist! Besteig mich, besam mich, spritz mir nachher deine Sahne tief in die Fotze!”

Ich begann nun immer schneller in sie zu stoßen, wurde dabei aber immer wieder kurzzeitig langsamer, um dann wieder heftiger in sie zu hämmern. Ohne zu fragen, griff ich zu ihren BH, riss die Körbchen nach unten und befreite ihre großen geilen Titten. Dabei stieß ich mich weiter in sie und sah, wie ihre großen Brüste im Rhythmus meiner Stöße wackelten. Mit geröteten Wangen starte sie mich an, ihre Lippen glänzten vor Lust und ihr Gesicht war eine Maske aus Lust und Gier. Dabei suchten ihre Augen immer wieder Asli. Ich hob ihre Beine etwas an, drückte sie noch weiter auseinander und stieß zu. Ihre Fotze klatschte nun bei jedem Stoß laut gegen meinen Körper.

“Ja John, fick mich weiter”, flüsterte sie gierig, ihre Stimme heiser und brüchig vor Lust. “Fick deine Schlampe hart durch! Zeig mir und Asli, was du kannst!“ Ihre Worte waren die letzte Motivation, die ich brauchte. Ich verlor die Kontrolle, rammte ihr meinen Schwanz mit aller Kraft in die Möse. „Fuck siehst du was eine geile Schlampe kann Asli. Siehst du, was Ali verpasst, er hat mein geiles türkisches Bückstück mit einer billigen Kopie ersetzt. Ich drehte Selin etwas und Asli konnte uns nun im Profil sehen, ich schaute zu ihr, herablassend. Das Sofa quietschte laut, als ich mich erneut erbarmungslos in Selin hämmerte. „Siehst du das? Siehst du was ich ficken nenne. Kann das Ali aus, kann dir das Ali auch geben?“ Selins Schreie wurden lauter, eine Mischung aus „Ja! Mehr!” und „Oh Gott!”. Alles beobachtet von Asli, die fasziniert und geschockt zuschaute, so etwas schien sie nicht erwartet zu haben.  

ich spürte, wie mein Schwanz zu platzen drohte, kurz vorm Orgasmus stieß ich noch heftiger, stärker und härter in das schmatzende Loch, sah wie Selin sich verkrampfte und ihren Kopf in den Nacken warf, als sie schreiend kam. Undefinierbare Worte kamen aus ihrem Mund und ich spürte, dass es bei mir ebenfalls so weit war. Doch ich wollte nicht in ihr kommen, noch nicht, ich zog meinen Schwanz aus ihr und spritze mein Sperma auf ihren Bauch und ihre Titten, ließ meine Ladung auf ihre verschwitzt glänzende Haut klatschen. Selins Augen suchten meinen Blick, mit den Händen griff sie direkt an meinen Saft, begann ihn sich gierig in den Mund zu schieben und schluckte sofort, dabei schaute sie zu Asli. „Fuck ist das geil, das Sperma ist so lecker, ich liebe es, ich brauche es!“ Selin lag immer noch da, entblößt und scheinbar bereit, ihre Fotze glänzte weiterhin vor Erregung und ihre eigenen Säfte liefen weiter aus ihr. Ich sah wie mein Sperma von ihrem Bauch in Richtung des haarigen Venushügels flossen und diese einsauten. Doch noch hatte ich nicht genug, ich zog den Hocker des Sessels hervor und drückte Selin nun mit halb sitzend, halb liegend direkt vor Asli darauf, dann griff ich meinen Schwanz, der mit einer Mischung aus Fotzensaft und Sperma verschmiert war und hielt ihn, nur Zentimeter von ihrem Mund entfernt, direkt vor ihr Gesicht. Wir waren keinen Meter von Asli entfernt, als ich befahl. “Leck ihn! Lutsch meine Eichel, schmeck deinen Saft und verdien dir die nächste Runde!”
Selin gehorchte, ihre Zunge kam hervor und umspielte die Spitze meines Schwanzes, ihr Blick direkt auf Asli gerichtet. Ich stöhnte auf, als sie ihre Lippen über meinen Schaft schob und drückte gierig meinen Schwanz tiefer in ihren Mund. Ihre Augen traten hervor, doch sie nahm ihn noch tiefer auf, bis ich sie leicht zum Würgen brachte. Schmatzend rieb sie sich dabei weiter ihre Fotze und spucke lief aus ihren Mundwinkeln auf ihre prallen, dicken Titten. Kurz ließ ich ihr Luft zum Atmen, was sie sofort nutze um Asli anzusprechen. „Siehst du, wie ich seinen Schwanz lutsche? Stehst du auch darauf? Schwänze zu lutschen, willst du ihn probieren?“, fragte sie provokant keuchend und leckte sich gierig und voller Vorfreude nach mehr über die Lippen.

Sie schien jedoch keine Antwort zu erwarten. In Alis Blick lag eine Mischung aus entsetzten und Schock, aber gleichzeitig schien sie fasziniert von der rohen, unbändigen Sexualität, die sich vor ihren Augen abspielte. Doch ich ließ Selin keine weitere Sekunde ruhe, ich drängt mit meinem Schwanz gegen ihren Mund, schob meine dicke, feucht glänzende Eichel zwischen ihre Lippen und feuerte sie an. „Weiter, na los, lutsch ihn, schau dir das an Asli, das hast du nicht drauf!“ Sofort schlossen sich ihre saugenden Lippen um meinen warmen, feuchten Schwanz und voller Lust bewegte sie ihren Kopf vor und zurück. Ihre Hände suchten dabei weiter Beschäftigung. Eine griff direkt an den unteren Rand des Schaftes und hielt meinen Schwanz in Position, die andere glitt über ihren Körper.  

Ihr Blick suchte meinen, während sie saugte und lutschte und sich ihr Kopf dabei weiter unaufhörlich vor und zurück bewegte. Ich stehe zitternd da und lasse es geschehen, schon lange ist mein Verstand komplett ausgeschaltet und ich lasse mich einfach von der Situation treiben und mitreißen. Ich sehe wie Selin mich bläst und Asli sich langsam vorbeugt, um mehr zu sehen. Ihre Hände krallen sich in ihre Oberschenkel und ihr Mund ist leicht geöffnet.

Meine Hand krallt sich in Selinas Haare, ich drücke ihr meinen Schwanz tief in den Hals, lasse ihn in ihr Stecken, gebe ihr nicht die Möglichkeit sich zu bewegen. Ihr Speichel läuft ihr nun wieder deutlich sichtbar aus den Mundwinkeln und rinnt über ihren Hals nach unten, während sie mich wie verrückt vor Lust bläst.

Selins Hand ist nun wieder zwischen ihren Beinen angekommen, ihre Fotze ist ein nass triefendes, gieriges Fickloch, der Hocker ist mittlerweile von ihren Säften völlig durchtränkt. Kurz gebe ich ihr wieder den Mund frei. „Fuck ja John, meine Möse glüht, sie pocht, sie braucht dich, schau dir an wie geschwollen die Schamlippen sind. Fuck, mein Kitzler juckt so unfassbar geil. Fickst du mir gleich wieder das türkische Fickloch Herr?“ Ich grinste und nickte, schob sie nun vollständig auf den Rücken und ihr Kopf lag in Richtung Asli über der Kante des Hockers, diese hatte nun den perfekten Blick zwischen Selins Brüsten auf ihre gespreizten Beine und meinen dazwischen aufragenden Schwanz, der nur Zentimeter von der nassen Fotze entfernt war. „Siehst du das Asli, du Schlampe?”, fragte Selin und schaute zu ihr, während ich meinen Schwanz langsam rieb und die Eichel über die türkische Möse gleiten ließ. „Das ist ein echter Mann. Ein richtiger, dicker, harter Pfahl, der weiß, wie man eine geile türkische Fotze zerfickt. Wenn der dich richtig aufspießt, wirst du es tagelang spüren.” Asli zuckte bei den Worten zusammen, ihre Augen waren vor Entsetzen immer noch geweitet, aber darunter konnte man etwas anderes erkennen, eine Mischung aus Faszination und Neugier.

Ich brauchte nun auch ihre Fotze, kniete mich zwischen Selins gespreizte Beine. Dabei stützte ich mich mit einer Hand neben ihrem Kopf ab und mit der anderen führte ich meinen harten Schwanz zu ihrer begierigen Möse. Meine Eichel rieb erneut einige Male durch ihre nassen Schamlippen, verteilte ihren Saft auf ihrer Fotze und hämmerte mich dann, ohne Vorwarnung, mit einem einzigen, kraftvollen Stoß, bis zum Anschlag in sie.
Ein lauter, schriller und winselnder Schrei entfuhr Selin, ihr Kopf zuckte in den Nacken und ihr Blick war auf Asli gerichtet. Immer noch unfähig etwas anderes zu tun, erklang bei meinem nächsten Stoß erneut ein Schrei, der aus reiner, unkontrollierbarer Lust bestand. Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Füße zuckten und ihre Hände suchten halt. „Ja! Schrei, du geile türkische Sau!”, schrie ich meine Lust heraus und begann sie mit ruckartigen, brutalen Stößen zu ficken. Selina keuchte, stöhnte und schrie. Wie von Sinnen krallte sie sich in den Stoff des Hockers. „Das ist es, gibs mir, das brauche ich, fuck Asli, schau ihn dir an, einen harten Schwanz, der mich richtig durchnimmt! Du Hure, dass kann mein Mann nicht, oder? Fickt er dich auch so. Fuck ist das geil, schneller, härter John! Mein Mann hat es mir noch nie so gegeben!” Meine Hände glitten nun zu ihren Titten, ich griff das verschwitzte, verschmierte Fleisch der dicken Titten und knetete sie hart durch, zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich ihre steifen Nippel, zog ihre dicken, vollen, prallen Titten nur daran in die Höhe. Durch das Bearbeiten erzitterte ihr ganzer Körper erneut, Wellen geiler, heißer Lust jagten durch ihren Körper. Ich beugte mich weiter vor, hämmerte mich in ihre Fotze und wieder griffen meine Hände nach ihren Titten, harte Schläge mit der flachen Hand trafen auf die leicht geröteten Glocken.

Ich beugte mich noch weiter vor, berührte ihre Nippel zuerst nur mit meinen Lippen, und saugte dann den ganzen Vorhof in meinen Mund. Dann begannen das Knabbern und Saugen der dicken Nippel. „Fuck sind das geile Titten, richtig geile türkische Milf-Titten.“, presste ich hervor und Selin bäumte sich auf. Sie drückte sich mir entgegen, nicht in der Lage etwas zu sagen, ein stöhnen und keuchen drang aus ihrem Mund, dabei quetschte ich ihre Titten weiter zusammen und hielt sie so in Position. Immer gieriger saugte ich an ihren immer empfindlicheren dick geschwollenen Nippeln und hörte sie aufstöhnen. Selin lag weiter mit weit gespreizten Beinen unter mir, als ich ihre Titten klatschend fallen ließ. Meine volle Konzentration galt jetzt ihrer Fotze, ich hämmerte sie weiter und sah, wie ihre schweren Titten schaukelnd und klatschend im Ficktaktzusammenschlugen.

“Jaaaa, häter, tiefer, schneller, besorg es mir” schrie Selin und es schien sie vollkommen geil zu machen, Asli dabei anzuschauen. Schmatzend stieß ich weiter zu, geschmiert von ihren Fotzensagft, der nahezu unaufhörlich aus ihrer Möse lief und meinen Schwanz einsaute. “Jaaaa, gibs mir! Komm, mein geiler Ficker, besorg es mir! Besorg es deiner geilen türkischen Schlampe.“ Sie stöhnte und schrie immer lauter und es schmatzte und klatschte weiter, als ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie trieb. Ich umfasste ihre Hüften und hob sie leicht an, in der Position konnte ich sie noch härter durchficken.

Selin keuchte und stieß immer wieder geile Schreie der Lust aus. „Oh ja, ich brauche es. Du fickst mich so geil. Stoß mich! Stoß deine geile Sau. Besorg es mir, rammle mich hart durch.«

„Ich werde dich so richtig durchficken, du geile versaute Türkenschlampe. Ja, so brauchst du es! Zeig Asli was für eine bedürftige Schlampe du bist! Bettel, dass ich dir dein Fickloch stopfe! Los, bettle!“ ich verlor komplett die Kontrolle und Selin ging es in dem Moment genauso. „Besame meine Fotze. Spritz in mich, spritz mir alles in meine geile Fotze.“

Ein letztes Mal beschleunige ich mein Tempo, meine Stöße wurden kürzer und heftiger, ich konnte nicht mehr. „Ich komme!”, brüllte ich. „Ich komme in deiner geilen Fotze!”
Mit einem letzten, lauten Aufschrei drückte ich mich so tief wie möglich in sie hinein und mein Körper zuckte als ich meine Ladung in sie spritzte. Selin schrie ebenfalls auf, ihr Körper wurde von einem heftigen Orgasmus erschüttert, ihre Beine zuckten unkontrolliert. Ich sackte auf sie. Schwer atmend und nach Lust ringend. Schweißnass klebten unsere Körper aneinander und ein Schmatzen erklang, als ich, erst nach ein paar Minuten in der Lage war mich aufzurichten. Asli saß immer noch da, vollkommen regungslos und nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Als ich mich aus Selin zog, tropfte mein Sperma aus ihrer roten, geschwollenen Fotze und lief auf den Hocker. Selin lag immer noch vollkommen fertig da, ihr Mund halb geöffnet und schwer atmend, ihre Augen noch geschlossen. Ich ließ mich auf das Sofa fallen, unfähig in dem Moment etwas zu tun. Ich brauchte ein paar Minuten und griff gierig zu der, auf dem Couchtisch stehenden, Wasserflasche und nahm einen Schluck. Ich reichte sie Selin, die langsam wieder zu Kräften zu kommen schien. Sie nahm ebenfalls einen Schluck und ließ sich neben mich fallen. Ihr Blick lag schon wieder auf meinem Schwanz. Hatte die Schlampe immer noch nicht genug? Langsam begann sie meinen, immer noch verschmierten, Schwanz zu streicheln und lächelte mich an. „Du willst Asli nicht enttäuschen, oder? Ein Loch fehlt noch.“ Aslis Augen weiteten sich. „Was, er soll dir den Arsch ficken? Als ob er nochmal könnte, das geht nicht.“, stammelte sie ungläubig und schaute von Selin zu mir.

Angespornt von den Blicken und Selins streicheln an meinem Schwanz erhebe ich mich schwerfällig. Ich nahm Selins Hand und führte sie erneut zu dem Hocker, ich drehte sie nun auf alle viere und ihr praller, geiler Arsch lud mich in der Position regelrecht ein. „Zeit für das dritte Loch”, knurrte ich mit zusammengebissenen Zähnen und schlug ihr mit der flachen Hand auf den nackten Arsch, was ein lautes Klatschen erzeugte. Das würde eine Qual und Herausforderung werden, aber was tat man nicht alles für seine geile Fickfreundin.

„Ich werde deinen geilen Arsch ficken. Ich werde dich so dehnen, es dir so hart besorgen, dass du nicht weißt, wie du im Büro sitzen sollst. Beug dich vor, Knie dich richtig hin.“ Selin streckt mir ihren Arsch entgegen, ihre vollen Titten baumeln unter ihr. Dann spucke ich auf meinen Schwanz, der durch die Pause wieder etwas trocken ist. Mit beiden Händen greife ich ihre Arschbacken und spreize sie, dann trifft die nächste Ladung Spucke ihre Rosette. Dann sah ich wie Selin sich ihren Fotzensaft ebenfalls auf die Rosette schmierte und kurz ihre Fingerspitzen in sich gleiten ließ, die Schlampe machte sich bereit. Ich hielt nun mit einer Hand weiter ihre Linke Arschbacke fest und meine rechte umfasste meinen Schwanz. Dann setzte ich ihn an und drang, ohne die Schlampe vorzuwarnen, mit einem Stoß in ihren Arsch. Ein Schrei entfuhr Selin, diesmal durch den Schmerz der Dehnung, aber genau das brauchte sie. Ich wusste, dass in 2-3 Stößen ihr Arsch bereit war. Ich griff ihre Hüften und rammte ihr meinen Schwanz immer tiefer in den Arsch. „Ja! Fuck bist du eng! So soll es sein!”, stöhnte ich. „Dein Arsch gehört mir du notgeile Türkenschlampe!” Dabei schaute ich direkt in Aslis Gesicht und war mir sicher, dass ich Neid gesehen hatte, Neid, Eifersucht, den Ärger mich nicht zu bekommen. Mein Schwanz tief in ihrem Arsch fickte ich sie mit immer wilderen Stößen, mein empfindlicher Schwanz zuckte bereits leicht. Selin schrie bei jedem Stoß auf, eine Mischung aus Lust und Hingabe, bettelnd und winselnd versuchte sie halt zu finden und stöhnte dabei. „Jaaa, da, endlich, mehr! Tiefer, härter fick mich, tief in den Arsch! Fick mich in den Arsch, mein geiler Hengst! Mach‘s mir, fick mich richtig durch!“
Ich hämmerte in ihren engen, widerständigen Anus, während eine Hand vorn zu ihren baumelnden Titten wanderte. Meine Finger ergriffen sie, kneteten sie kurz und zogen an ihren Nippeln. Dann wanderten sie tiefer zu ihrer nassen Fotze und ich schob sie ihr einfach rein, fühlte die feuchte Hitze, das gierige Pulsieren. Ich fickte sie nun in beide Löcher gleichzeitig, und sie verlor völlig die Kontrolle. Sie schrie, fluchte, bettelte.
„Komm!“, schrie sie. „Komm in meinem Arsch! Spritz mir den Darm voll! Ich will es spüren! Ich will deine geile Ladung in mir haben!” Lange würde es nicht dauern bis ich kam und auch Selin war schon wieder bereit zu kommen. Ich verlor den Kampf.

“Ich komme! Fuck ja, ich komme!”, rief ich und drückte mich tief in ihren Arsch, mein Körper verkrampfte sich und meine Finger hämmerten schmatzend in ihre Fotze, als ich ihren Arsch mit meiner Spermaladung füllte. Selin keuchte und stöhnte, ihr Körper zitterte erschöpft und bäumte sich ein letztes Mal auf, als sie kam. “Komm, stoß mich weiter, du geiler, versauter Türkinnenficker. Gib es mir, stoß meine gierige Arschfotze, füll mich, na los, Fick mir meinen Arsch durch! Ich komme, fuck ja, ich…“ ein Schwall Fotzensaft traf meine Hand und Selin zuckte nur noch. Unkontrolliert rutschte sie von dem Hocker und mein Schwanz glitt aus ihr. Selin lag einfach da, auf dem Boden, schwer atmend und vollkommen weggetreten. Sperma lief aus ihrem Arsch und dabei schaute ich zu Asli. „Verschwinde.“, befahl ich mir harter Stimme und sah, wie sie wie aus einer Trance erwachend aufsprang und fluchtartig das Haus verließ. Ich erhob mich mit zitternden Beinen, sah, dass Selin immer noch vollkommen fertig war und gab ihr einen Kuss. Dann griff ich zu einer Decke und deckte sie zu. „Ich muss leider los, das Essen müssen wir ein andermal nachholen.“ Ihre Augen öffneten sich. „Ich liebe es wie du mich fickst John! Danke.“ Ich grinste. „Ich genieße es auch, da liegt noch ein Päckchen für dich.“ Ich deutete zum Tisch und verließ dann das Haus. Ich fuhr nicht mehr ins Büro, sondern direkt nach Hause.


Ich kam gerade zu Haus an, als mein Handy vibrierte, ich bekam eine Nachricht und begann zu lesen, aber bemerkte sofort, dass die Nachricht nicht für mich gedacht war.

Selin: “Hey Nadine, ich weiß, wir kennen uns noch nicht so gut, aber keine Ahnung wem ich das sonst schreiben soll, ich muss mich austauschen. Du hast ja auch so deine Erfahrung mit „Männern“ und ich hatte dir ja von Ali und mir berichtet. Heute ist etwas Unfassbares passiert, also nicht nur heute, aber heute war es wieder der Wahnsinn. Oh mein Gott, du wirst mich für eine Schlampe halte oder es mir einfach nicht glauben, was ich gerade erlebt habe. Es, ich war so verdammt geil. Ich habe da diesen Kerl kennengelernt. Er ist einfach komplett anders als Ali, er hat mich einfach direkt angemacht. Seine Art, sein Umgang mit mir, seine ruhige Stimme, seine Präsenz, ich wusste sofort, dass ich es kaum erwarten konnte, von ihm gefickt zu werden und heute ist es wieder passiert. Immer wenn ich ihn treffen fühlen sich meine Brüste so schwer und voll an, meine Nippel werden hart und ich kann es kaum erwarten, dass er mich berührt. Ich liebe es einfach, wenn er mich nimmt, mich benutzt, er treibt mich dazu ständig ficken zu wollen. Er hat mich heute einfach auf dem Boden liegen lassen, und ich war immer noch so nass, meine Fotze ist triefend ausgelaufen. Ich habe ihm gesagt, dass ich es liebe, wenn ich so von ihm gefickt werde, und er hat es mir heute so oft gegeben. Er hat mich so verdammt hart gefickt, bis ich nicht mehr konnte, und ich habe gebettelt, dass er mich härter nimmt. Er hat mich in den Mund genommen, und ich habe gelutscht, als ob mein Leben davon abhing. Und dann hat er mich in den Arsch gefickt, und ich habe so verdammt laut geschrien. Ich schwöre, ich habe noch nie einen so geilen Fick gehabt. Mein Mann kann das nicht, sein Schwanz ist zu klein, er kann nicht damit umgehen, fuck er hat mich noch nie so gefickt. Aber dieser Kerl, er hat mich so verdammt hart gefickt, bis ich nicht mehr konnte, und ich will mehr, ich brauche mehr. Ich will, dass er mich wieder so verdammt fickt, bis ich nicht mehr kann, und ich will, dass er mich wieder in den Arsch fickt, bis ich schreie. Es war einfach unglaublich, ich habe noch nie so ein gutes Gefühl gehabt. Ich kann es kaum erwarten, ihn wieder zu sehen, ich will mehr von ihm. Ich liebe es, wenn ich hart gefickt werde, und er hat es perfekt gemacht.  Fuck, ich bin beim Schreiben schon wieder nass, lass uns morgen bitte darüber quatschen, du kommst doch, oder? Ich habe das zweite Fahrrad aufgebaut und wir können uns richtig verausgaben.“ Grinsend las ich mir den Text erneut durch, bis Sekunden später Selin begann zu tippen.

„Fuck John, sry, das war nicht für dich, ich habe es gelöscht und hoffe du hast es nicht gelesen.“ Dann tippte sie weiter.

„Danke für das Piercing, ich überlege mir echt, den Bauchnabel piercen zu lassen und das wäre das Erste, was ich nutzen würde!“

„Danke nochmal für heute, ich muss leider aufhören, duschen und mich frisch machen, Ali und die kommen gleich.“

Ich las die Nachrichten und schickte nur ein Herz, dann zog ich mich aus und ließ mich komplett erschöpft auf das Sofa fallen.

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HotChris
HotChris
Gast
Beantworten  Schlampe Tanja
wow das war mal geil musste immer wider neu anfangen grins. meine Hand wanderte immer wieder runter . danke für die geile Geschichte bitte mehr

Was für eine geile Fortsetzung. Ich habe schön gewichst und abgespritzt!

Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

wow das war mal geil musste immer wider neu anfangen grins. meine Hand wanderte immer wieder runter .
danke für die geile Geschichte
bitte mehr

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