Meine Schwester VI (Mutter Teil 1/2)
Veröffentlicht amVorwort
Erst mal muss ich mich entschuldigen, das ich so lange nichts von mir hören lassen habe.
Privat war es sehr turbulent, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes mal erzählt werden…
Ich versuche jetzt wieder öfter zu schreiben und zu veröffentlichen.
Danke an all die tollen Komentare, auch die Konstruktive Kritik versuche ich mir zu Herzen zu nehmen, ohne meinen Stil groß zu ändern.
Also bitte macht weiter so. Eure Kommentare helfen mir besser zu werden und damit euch noch besser zu unterhalten.
Ich lese jeden Kommentar und beantworte jede PN!
Jetzt geht es erst einmal weiter mit dem zweiten Teil (Meine Schwester (Mutter))
viel Spaß
Diese Geschichte ist reine Fiktion, alle Ähnlichkeiten mit Namen, Orten oder Geschehnissen sind rein zufällig! Alle Protagonissten sind über 18.
Meine Schwester VI (Mutter 2_2)
Als ich wach wurde fühlte ich mich Sau wohl, schon lange habe ich nicht mehr so gut geschlafen. Es roch nach frischem Kaffee, Brötchen, Backon und Rührei.
Ich öffnete meine Augen, richtete mich auf und sah Elke nackt vor mir stehen.
„Guten morgen meine süße, hast du gut geschlafen?“ fragte Elke mit einem Lächeln.
„So gut wie schon lange nicht mehr!“ antwortete ich.
Ich schlug die Decke zur Seite, stand auf und streckte mich. Dann ging ich ins Bad. Vor dem großen Spiegel bemerkte ich erst das ich nackt war. Nein, nicht ganz, ich hatte noch mein Höschen an.
Ich zuckte mit den Schultern, zog mein Höschen aus und ging unter die Dusche.
Wehrend das warme Wasser meine Lebensgeister erweckte spürte ich, das ich pinkeln muss. ‘Kann ich gleich wenn ich fertig mit duschen bin.’ dachte ich als die Tür auf ging.
Elke kam rein und setzte sich auf die Toilette.“Ich hoffe es stört dich nicht aber ich muss echt dringend.’
Als ich das zischen und plätschern hörte war es mir auch egal, ich spreizte meine Beine und lies es einfach laufen.
Zu meiner Verwunderung fand ich es nicht unangenehm, eher anregend. Ich dachte nicht weiter darüber nach, wusch mich und verließ dann die Dusche. Nach dem ich mich abgerubbelt habe wollte ich frische Sachen anziehen, dabei fiel mir auf, das meine Sporttasche noch im Wohnzimmer war. Ich überlegte kurz, aber Elke lief ja auch im Adamskostüm durch die Wohnung, wir waren alleine, warum also sollte ich mich anziehen?
Ich kam mir etwas frivol vor, aber irgendwie gefiel es mir. Anrüchig, vielleicht auch etwas verbotenes oder Gesellschaftlich nicht akzeptiertes. Ich kann gar nicht genau sagen was es war aber es reizte mich, mit meiner Freundin nackt durch die Wohnung zu laufen.
Zuhause wäre das undenkbar! Alleine bei der Vorstellung das Martin und Bianca auch nackt durch die Wohnung laufen, ließ mich erschauern. Sie könnten nicht einen Moment die Finger von sich lassen.
Ich wischte die Gedanken beiseite und ging ins Wohnzimmer. Elke hatte den Tisch gedeckt und saß Nackt auf der Couch. Ich setzte mich zu ihr und wir frühstückten ausgiebig.
Zwischendurch sagte Elke: „Na das war ja sehr aufschlussreich gestern Abend!“
Ungläubig schaute ich Elke an und fragte: „Was meinst du? Der Rotwein hat mich völlig umgehauen. Ich erinnere mich an nichts!“
Elke lachte und sagte: „Jajah, im Wein liegt die Wahrheit! Wie gut, das ich die Kamera laufen gelassen habe!“. Mit diesen Worten nahm sie eine Fernbedienung und startete ein Video.
Man konnte den größten Teil des Wohnzimmers sehen, von der Tür bis zur Couch war alles zu sehen. Dann hörte man die Klingel und Elke stand auf. Nach kurzer Zeit kamen wir beide ins Bild. Fasziniert schaute ich mir das Video an. Als die Stelle kam wo ich mich frei machte, stutzte ich, daran konnte ich mich schon nicht mehr erinnern. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Rücken, ich bekam sofort eine Gänsehaut und genoss die Berührung. Gespannt sah ich wie ich meinen BH auszog. Was ich dann sah und vor allem hörte, lies mich meinen Atem anhalten. Jetzt spürte ich ihre zweite Hand an meiner Brust. Vorsichtig massierte sie meine Brust.
Im TV sah ich, wie ich mich von Elke verwöhnen lies, gleichzeitig massierte sie meine Brustwarze. Ich konnte nicht glauben was ich im TV von mir gab, gleichzeitig spürte ich wieder dieses herrliche ziehen in meinem Unterleib.
„Elke“, hauchte ich „Ich bin erschrocken von mir! Ich weiß gar nicht mehr was mit mir los ist. Noch nie habe ich intimen Kontakt mit einer Frau gehabt aber es fühlt sich so schön an und dann das, was ich über Martin gesagt habe. Ich fühle mich so dreckig aber auch erregt! Weißt du was mit mir los ist?“
Elke lachte laut los, sie versuchte gleichzeitig ihren Lachanfall zu unterdrücken.
„Bitt.. , bitte entsch….ich ..uh..man, Tschuldige, ich wollte dich nicht auslachen!“ brachte Elke hervor.
„Du weißt, ich bin keine Psychologin! Aber wenn ich das richtig sehe, entdeckst du grade deine Sexualität, wie ein !“, sagte sie nüchtern.
Ich schaute ihr verständnislos in die Augen. „Ich bin erwachsen, ich habe meine zwei Lütten groß gezogen! Und du willst mir jetzt nicht erzählen, das ich keine Ahnung von Sex habe?“, antwortete ich etwas erbost.
„Um Himmels willen! Du bist eine tolle Mutter. Als Harald abgehauen ist, hast du dich um nichts anderes gekümmert als um deine beiden!“ „Dafür bewundere ich dich!“ kam es von Elke.
„Aber, du hast dich nie um DICH gekümmert!“ fügte sie hinzu.
„Soll ich das Video nochmal abspielen? Es war das erste mal, seit dem ich dich kenne, das du dich einfach fallen gelassen hast! Es spielt doch keine Rolle woran du gedacht hast, oder wie du zu deinem Höhepunkt gekommen bist!“,“Viel wichtiger ist doch, dass DU dich wohl fühlst!“
Elkes Worte hämmerten in meinem Kopf…
„Du meinst also, alles das was passiert ist, ist normal und ich solle mir keine Sorgen machen?“ sagte ich schleppend.
Elke nahm mich in ihre Arme, legte ihren Kopf auf meine Schulter und sagte: „Liebes, was ist normal?“
Ich versuchte zu überlegen, ich schaute auf den Tisch, auf die Kamera, auf den Fernseher. In meinen Gedanken verschwommen die Bilder. Ich sah wie mich meine Freundin verwöhnte, wie Martins Schwanz spritzte, Dann spürte ich wie Elke meine Brustwarzen mit ihrem Mund verwöhnte.
Ich verlor jegliche Selbstkontrolle. Mir war alles egal, ich wollte nur wieder einen Orgasmus erleben!
Ich spürte wie Elke mit ihrer Zunge mein Heiligtum erreichte und wieder spürte ich, wie ich mich verkrampfte. Ein unglaubliches Gefühl überrollte mich, ich konnte mich nicht wehren! Mit aller Kraft versuchte ich meine Blase unter Kontrolle zu halten. Elkes Zunge wirbelte an meinem Kitzler.
Ich klammerte meine Arme um meine Knie und riss meine Beine so weit wie möglich auseinander.
Ich spürte, wie mein ganzer Körper anfing zu zittern, unkontrolliert warf ich meine Beine um Elkes Oberkörper, zog sie noch fester an meine Spalte. Elke saugte und leckte immer intensiver an meiner Perle. Ich vergaß alles um mich herum. Meine Kopfhaut zog sich zusammen, meine Lungen füllten sich mit Luft, mein Unterleib zog sich zusammen und meine Beine zuckten ohne Kontrolle.
Ich hatte jegliche Kontrolle über meinen Körper verloren! Dann spürte ich nur noch wie sich meine Schamlippen zusammen zogen und irgendetwas flüssiges meinen Körper Verlies. Ich schrie wie von Sinnen. Immer noch spürte ich eine Zunge an meinem Kitzler aber das nahm ich nur noch beiläufig wahr.
Einige Zeit später öffnete ich meine Augen, Als ich in Elkes lächelndes, vor Nässe triefendes, Gesicht vor mir sah wollte ich mich entschuldigen! Doch über meine Lippen kam nur; „DANKE!“
Klar, denken war nicht möglich, aber ich wusste das Elke auch etwas von mir erwartete.
Ich hatte überhaupt keine Ahnung wie ich mich einer Frau nähern sollte.
Um ihre Füße zu erreichen hätte ich aufstehen müssen, meine Position wechseln und mich entsprechend setzen müssen.
Aus meiner Position heraus, schob ich meinen Kopf auf Elkes Beine. Als ich mich umdrehte, spürte ich ihre samt glänzende Haut an meinen Lippen.
Sofort berührte meine Zunge Samtes Fleisch.
Noch nie habe ich etwas vergleichbares gerochen! Aber da war noch mehr!
Meine Zunge berührte Elkes Oberschenkel aber auch die Außenseite ihrer Schamlippen.
Dieser Geruch erfüllte meine Nase, der Schweiß meinen Geschmack und das wissen um die nähe zu Elkes Lustzentrum ließ mich wieder alles um mich herum vergessen.
Nie hätte ich gedacht, das mich eine Frau so erregen könnte.
Vorsichtig leckte ich, von unten nach oben, entlang ihrer äußeren Schamlippen. Der salzige Geschmack ihres Schweißes, dazu der süßliche Geruch ihrer Erregung, ließ mich erschauern.
Elke lehnte sich zurück und genoss sichtlich meine Berührungen.
Irgendwie wusste ich nicht genau was ich machen sollte, instinktiv schien ich es doch richtig zu machen. Alles war so ungewohnt neu und doch war da etwas vertrautes.
Sinnlich begann ich ihr Heiligstes mit meiner Zunge zu öffnen. Ich spürte ihre Nässe auf meiner Zunge, süßlich, auch etwas herb. Meine Augen vielen zu und ich ergab mich meiner Lust, die sich stetig steigerte. „Uh, das ist schön!“ hörte ich Elkes Stimme, „Ich mag es etwas fester und Leidenschaftlicher.“ Hauchte Sie.
Ich löste meine Lippen und meine Zunge von ihrer Scham, dann sagte ich etwas verlegen: „Wie meinst du das? Ich muss gestehen, das du die erste Frau bist mit der ich Intim bin.“
Elke setzte sich auf und zog mich zu sich heran. „Das ist doch nicht schlimm, ich zeige dir was ich mag und du machst mir einfach alles nach!“
Elke legte sich der Länge nach auf die Couch, spreizte ihre Beine und zog mich über sich. So lag ich verkehrt herum auf ihr, mein Kopf dicht vor ihrer Spalte und dann spürte ich ihre Zunge wieder an meiner Körpermitte.
Diesmal begann ich an der Spitze ihrer Klitoris zu saugen und zu leckem, genau so wie sie es bei mir tat. Als ich spürte wie sie mit zwei Fingern in mich einzudringen begann tat ich es ihr nach. Dann bemerkte ich das sie ihre Fingerspitzen von innen gegen meine Klit drückte und massierte. Mir entfuhr ein lautes Aufstöhnen. Ich war nicht in der Lage mich auf mein eigenes tun zu Konzentrieren. Doch als ich einen weiteren Finger an meiner Rosette spürte, erstarrte ich. Noch nie hat mich dort jemand berührt oder gar versucht einzudringen. „NICHT!“ stöhnte ich laut auf und warf meinen Kopf mit verschlossenen Augen in den Nacken. „Ruhig, entspann dich“ drangen diese Worte zärtlich in meine Ohren.
Unfähig mich zu bewegen spürte ich den größer werdenden Druck an meinem After. Ganz langsam versuchte ich mich zu entspannen. Der erste Druck verblasste auf einmal spürte ich wie etwas meinen Schließmuskel dehnte. Wieder spannte ich mich an. „schschsch“ kam es von Elke und wieder entspannte ich mich. Ich spürte etwas völlig fremdes, der gedehnte Schließmuskel, das Massieren in meiner Muschi und der saugende Mund an meiner Klit. Mein ganzer Körper fing an zu zittern. Ich riss meine Augen auf, Schwarze und weiße Flecken blitzten in meinen Augen. Als sich mein Körper zusammen Zog presste ich meine Finger, die immer noch in Elkes Höhle steckten, fest gegen meinen Handballen der auf ihrer Perle lag. Wieder spürte ich, wie es aus meinem Loch spritzte und ich unartikuliert Schrie. Auch Elke begann immer heftiger zu zucken und zu keuchen.
Nach einiger Zeit brach ich auf Elke zusammen und konnte mich nicht mehr bewegen.
Nach einiger Zeit drückte mich Elke von ihr runter, grinste mich an und sagte: „Wow, was ein Wahnsinn. Du spritzt ja jedes mal richtig ab!“
Mir schoss die röte ins Gesicht: „Ich wollte dich nicht an pinkeln aber ich hatte keine Kontrolle mehr über mich.“ verschämt sah ich zu Boden.
„Erstens hast du mich nicht an gepinkelt, auch wenn das bestimmt sehr Interessant gewesen wäre. Zweitens muss dir das nicht peinlich sein. Es zeigt doch nur das du dich komplett hast fallen lassen können!. Und drittens, finde ich das richtig Geil!“
Wir sprachen noch einige Zeit über das Geschehene und nahm mir jegliche Angst etwas falsches getan zu haben.
Am Nachmittag gingen wir in die Stadt, tranken Kaffee und shopten durch die Läden. Bei der Gelegenheit kaufte ich mir auch, dank Elke, neue Spitzenunterwäsche.
Am Abend war Modenschau angesagt. Wir zeigten uns gegenseitig unsere neuen Errungenschaften. Dabei kam Elke auf das Thema meiner Lütten zu sprechen.
„Weißt du Sabine, ich finde es gar nicht so schlimm, das Martin und Bianca gemeinsam Ihre Sexualität erkunden. Keiner zwingt sie zu etwas, sie vertrauen sich und du kannst dir sicher sein, das nicht irgendein fremder Lustmolch ihr etwas antut was sie nicht möchte!“
„Das mag ja alles stimmen Elke, aber es sind immer noch Geschwister! Und das ist verboten!“
„Verboten?!, Sabine, wie lange war die Gleichgeschlechtliche Ehe in Deutschland Verboten? Und doch lebten viele wie ein Paar zusammen! Wo kein Kläger da kein Richter! Aber in einem Punkt hast du Recht, du musst ihnen klar machen, das es keiner erfahren darf und das sie unbedingt verhüten müssen! Inzucht wäre eine Katastrophe!“
Jetzt musste ich erst einmal über das gesagte Nachdenken. Zur Nacht gingen wir in Elkes Schlafzimmer, dort lernte ich ihre Spielzeugsammlung kennen und ganz viel neue Dinge über Sex.
Am Sonntag morgen wurden wir Arm in Arm wach, wir küssten uns, dann standen wir auf und begannen den Tag genau so Nackt wie am Vortag. Nochmal unterhielten wir uns über die letzte Nacht und über Martin und Bianca.
Am späten Nachmittag verabschiedeten wir uns mit dem Versprechen, das wir uns jetzt öfter sehen werden und in Zukunft noch einiges Ausprobieren wollten.
Mit gemischten Gefühlen aber einer sehr positiven Einstellung trat ich den Heimweg an.
wann kommt die Fortsetzung
Na da hatte ja die Mami interessante Fantasien mit ihren……