Als Sklave bei dominanten Lesben Teil 1-4
Veröffentlicht amZwischen dem Teil 3 dieser Geschichte und dem Teil 4 ist jetzt fast ein Jahr vergangen und in dieser Zeit ist viel passiert. Fangen wir mit Theo an.
Theo wurde von Margit, die Urologin ist und eine Freundin von Roswitha beschnitten. Dabei kam wie schon beim ersten Gespräch vorgeschlagen die Vorhaut komplett weg, aber anders als damals beabsichtig wurde auch Theos Frenulim durchtrennt, so dass an Theos Zipfel jetzt die Eichel völlig frei lag und auch am Schaft die Haut völlig straff war.
Der Piercer hatte nämlich Bedenken, dass ein Frenulumpiercing ausreißen könnte, wenn am Peniskorb größere Kräfte ausgeübt werden sollten, was bei einem Sklavenpenis ja durchaus zu erwarten ist. Deshalb schlug er ein Prinz-Albert-Piercing vor. Dabei wurde Theos Harnröhre von vorne her nach hinten und unten durchstochen und ein gebogener 5 mm starker Stift eingeführt, der an der Unterseite des Penisschaftes hinter der Eiche wieder austrat.
An diesem Stift befestigte nun der Feinmechaniker
den aus dünnen Edelstahldrähten bestehenden Peniskorb. Dabei kamen statt eines Schlosses zwei Abreiß-Schrauben zum Einsatz. Diese werden normal angezogen und wenn eine bestimmte Anzugsstärke erreicht ist reißt der obere Teil des Schraubenkopfes an einer Sollbruchstelle ab. Der untere Teil des Schraubenkopfes bietet dann keine Möglichkeit mehr, einen Schraubendreher oder einen Schlüssel anzusetzen, so dass die Schraube nur mehr durch Ausbohren wieder entfernt werden kann. Natürlich wurden die verbliebenen Schraubenköpfe noch sorgfältig geglättet, so dass keine Verletzungsgefahr mehr besteht.Theos Sklavenzipfel ist jetzt also dauerhaft aus dem Verkehr gezogen. Am Anfang bereitete ihm das Pissen noch etwas Probleme, da seine Harnröhre ja durch den gebogenen Stift ausgefüllt ist, aber das legte sich bald. Nur ist jetzt seine Eichel und auch der Penisschaft seinen Berührungen entzogen, sich selbst zu masturbieren oder von jemand anders masturbiert zu werden ist unmöglich. Aber, wie Sabine bald bemerkte, ist der Peniskorb so glatt und so haltbar befestigt, dass eine Frau oder auch ein Mann den Sklavenpenis im Korb durchaus bei sich einführen könnte. Mittlerweile hatte Theo sogar schon einen nächtlichen Samenabgang.
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Aber auch im Haus von Roswitha hatte sich einiges getan. Das große ebenerdige Wohnzimmer wirkte jetzt deutlich kleiner. Roswitha hatte an einer Seite einen Käfig aus festen Gitterstäben in der Größe von 4 x 4 Metern einbauen lassen. Der war jetzt Theos ständiger Aufenthaltsort. Im Käfig steht eine gepolsterte Liege mit abwaschbarem Bezug, Ein Tisch mit Bildschirm und einem Stuhl davor und befindet sich eine Toilette mit Unterdusche. Um den Käfig herum befinden sich faltbare Verkleidungen, die den Käfig völlig verdecken, wenn Besucher kommen. Sonst aber ist Theo den Blicken von Roswitha und Sabine ständig ausgesetzt und hat keine Rückzugsmöglichkeit.
Im Boden des Wohnzimmers wurden mehrere Durchbrüche nach unten in das Kellergeschoß geschaffen. Und im Kellergeschoß Laufwege abgeteilt, so dass Theo aus seinem Käfig durch das Kellergeschoß an den Durchbrüchen wieder nach oben in das Wohnzimmer gelangen kann. Über einer der Öffnungen steht Roswithas Schreibtisch. Der Platz ist so gestaltet, dass Roswitha mit freiem Unterkörper am Schreibtisch sitzen und sich gleichzeitig von Theo lecken lassen oder ihm aber auch in den Mund pissen oder scheissen kann.
Neben dem Wohnzimmereingang wurde über einer der Öffnungenin einem kleinen Raum eine “Gästetoilette” eingerichtet. Darin können Besucher:Innen ihre Notdurft verrichten, die Theo, der sich dann unter ihnen befindet aufzunehmen hat. Eine weitere Öffnung befindet sich hinter der Theke der Küchenzeile. Durch diese kann Theo wenn er gerufen wird aus seinem Käfig in das Wohnzimmer gelangen und seine Dienste an den Damen verrichten oder aber auch ganz entspannt mit ihnen essen oder fernsehen.
Es ist jetzt also alles bereit um im nächsten Teil über die weiteren Ereignisse zu berichten. Fortsetzung folgt wieder.
Ich mußte aus Zeitgründen eine längere Pause einlegen, beabsichtige aber, jetzt bald wieder weiter zu schreiben.
Eine Geschichte nach meinem Geschmack. Würde gerne noch mehr lesen, bitte
Das mit dem Natursekt wäre für mich noch vertretbar, aber Kavier (Scheisse fressen), ne das ist in meinen Augen nur abartig. Klar ist auch das die meisten lesbisch Frauen keinen Penis brauchen aber ihn unbrauchbar machen, ne das würde ich auch nicht mit mir machen lassen. Quasi wäre ich für die beiden Frauen ungeeignet keine Frage aber ein bisschen Würde sollte auch einem Sexsklaven schon gelassen werden.
Das mit Kaviar hat sehr hart
Die Geschichte fängt schon gut an, jetzt bin ich auf die Fortsetzung gespannt und begierig drauf…